XI. Phänomene in Getreidefeldern

Ein mehrteiliger Artikel von Dipl.-Ing. Horst Grünfelder über das Phänomen lokal niedergedrückten Getreides.

5. Historische Stätten auf ähnlichen Plätzen

5.4 Informationen aus der Grube.
Krakau_47
Hier der Blick in die Grube: oben startet ein herrschaftlich breiter Zugang. Vor der Wand knickt er ab und lässt nur noch eine Person durch. Seltsam auch, alles sehr flache Stufen und vom tiefsten Niveau aus geht es 3 Tritte rauf zur Tür. Das zeigt viel Unsicherheit in und mit der Grube. Muss nichts bedeuten, eine einfache einläufige Treppe hätte jedenfalls rein praktischen Zwecken genügt. Unter der Kirche ist heute ein kleines Militärmuseum. Folgende Informationen hatte ich im Areal gefunden, sie steigen hoch Richtung Himmel, über die Dächer Krakaus reichen sie bestimmt.
Krakau46_Laser
Auf der weißen Fläche, die die ganze Grube abdeckt, wird ein besseres gemeinschaftliches Leben beschrieben, erzeugt von Schwingungen, die dieses Verhalten entstehen lassen. Es werden jedoch keine abstrakten Gruppeneffekte oder übergeordnet Soziales angesteuert, der einzelne Mensch würde von ihnen erfasst und gelenkt: Miteinander Handeln, sich friedlich und rücksichtsvoll geben, sich in einer guten Gesellschaft aufhalten, in ihr hilfsbereit sein und gute Menschen erkennen. Das waren die wichtigsten und intensivsten Einflüsse und sie deckten sich erfreulich mit einigen mir bereits bekannten Wellenlängen. Das gibt mir Sicherheit. Alle diese Strahlen sind genau in dieser Grube. Bestimmt seltsam.
Während sich das nach und nach herausschält, kommen natürlich weitere Fragen gepaart mit Skepsis. Wer sollte beeinflusst werden, funktioniert das überhaupt und wann geschah das? Ich versuchte es einzuordnen, wieder mit Vorbehalt. Durch Breslau und Krakau führte eine wichtige hansische Fernstraße. Um 1500 n.Chr. liegt Krakau am westlichen Rand eines sehr großen Polen-Litauen. In Europa ist es die Zeit der Renaissance und des Humanismus. Vielleicht passen die kosmischen Einflüsse zum Humanismus, aber so recht reagiere ich darauf nicht.

Um 1000 n.Chr. gab es in Zentraleuropa ein Ostfränkisches Reich, zur gleichen Zeit begann die Christianisierung Polens. Die heutige kleine Adalbertkirche stammt aus dieser Zeit und folgte einen vorromanischen Bau, der wiederum ein heidnisches Holzgebäude ersetzte. Damals integrierten im Osten große slawische Völker die herrschende Klasse der Rus. Um 1000 war das Kiewer Reich (heute 350 km entfernt) politisch vereint mit Byzanz ein mächtiger slawischer Staat geworden. Daraus kann ich Schlüsse ziehen, ein großer Staat wird von einer sich sozial verhaltenen Bevölkerung ideal unterstützt. Könnte passen, von heute aus kaum zu verifizieren. Nur, wie hatten sich große Teile der Bevölkerung vorher verhalten, das wäre notwendig zu wissen. Und noch kritischer, wurden denn die Polen von meinen Strahlen überhaupt erreicht? Und hält das heute noch an?
Tschenstochau_14 +4,20
Bei letzterem kann ich einsteigen. Dieses Bild aus Tschenstochau soll weiterhelfen. Tschenstochau ist Polens wichtigster Wallfahrtsort, wegen der Schwarzen Madonna, einer wundertätigen Ikone. Dieses Foto habe ich absichtlich abseits religiöser Vertiefung gemacht, es ging mir damals um den Klosterbruder.

Also suche ich, ob die weißen Strahlen aus der Grube an Einheimischen heute noch zu finden sind. Ich fand sie, hier meine Gründe, genau dieses Bild auszuwerten: absichtlich außerhalb von Krakau, abgebildet sind eine ältere Frau, ein junges Mädchen und ein Geistlicher. Sie alle tragen die Strahlen friedlich, rücksichtsvoll, hilfsbereit sowie die anderen als kosmischer Anschluss von der Brust aus über sich. Eingetragen habe nur ihre Intensität, Null wäre am intensivsten. Ihr Einfluss ist ausreichend aber auch vielsagend was Alter und Profession der Personen angeht. So ist es auch bei einem Kutscher in Krakau oder bei den jungen Empfangsdamen unseres Schlosshotels Palac Izbicko, 150 km weg auf dem Land. Touristen waren immer ausgenommen und einige Polen sind auch nicht dabei, z.B. unsere verschiedenen Reiseführer, die betrifft es nicht. Warum, das könnte man vertiefen.

Als Fakt bleibt, mit einem solchen Laser kamen kosmische Einflüsse, hier ein sozial verträgliches Verhalten, in einer frühen Zeit, vielleicht vor 1500 Jahren auf die Erde. Sie sollten den Menschen das Leben erleichtern und, die Kräfte wirken heute noch, sogar mittelintensiv. Ein Wunder, so sehe ich es.

Herzlichst, Horst Grünfelder, 26.08.2019

::Zur Person von Dipl.-Ing. Horst Grünfelder www.fgk.org


::Inhaltsverzeichnis
00. Einstimmung
01. Beispiele und Fragen zu niedergedrücktem Korn, wer macht das,
01. was bedeutet das?
02. Ein Graskreis, die Vorlage eines kosmischen Impulses
03. 2.1 Lasereigenschaften auf dem Außenring des Graskreises
04. 2.2 Lasereigenschaften im Kern des Graskreises.
04. 2.3 Sind innerhalb des Lasers Bewusstseins Felder?
04. 2.4 Welche Informationen hat der Laser teleportiert?
05. 3. Beispiele niedergelegten Korns, aber kein Windbruch
06. 4. Die 2019er Quirllage in Nußloch
06. 4.1 Gleiche Kräfte vom Graskreis, nur anderes eingerichtet
06. 4.2 Welche Informationen hat die Erde erhalten?
07. 4.3 Ausreichend Regen für die Natur
08. 5. Historische Stätten auf ähnlichen Plätzen
08. 5.1 Das Hypogäum in Malta
09. 5.2 Der Marktplatz in Breslau
10. 5.3 Der Marktplatz in Krakau
11. 5.4 Informationen aus der Grube
12. 6. Die Nußlocher Quirllage wird erneut kosmisch bearbeitet
13. 7. Eine andere Quirllage aus Wiesloch
14. 8. Schlussgedanken

Datum: Dienstag, 27. August 2019 8:20
Themengebiet: crop circle, FGK, FGK-Blogroll, Geomantie, Grünfelder, Infofelder, Kornkreis, Kornkreise 2019, Naturphänomene Trackback: Trackback-URL
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