2. Deltaförmige Flugobjekte im Mondlicht

Deltaförmige Flugobjekte im Mondlicht
Burk Delta Vorlage1
Ausschnitt Pfeile1
::Fotos – ©Dr. W. Burk – bearbeitet von ©Dipl.-Ing. Horst Grünfelder

Beide Fotos gelangen am 28.7.2010 nach Mitternacht mit einer Nikon D90. Der glückliche Fotograf war Dr. Wolfgang Burk aus Oldenburg.
Auf dem Bild oben ist ein Deltaobjekt vergrößert eingeblendet. Auf dem Bild darunter zeigt Dr. Burk an anderen Stellen weitere Flugobjekte, die aber stark vergrößert werden müssen. Der Mond erleuchtet die Szenerie.

Ausschnitt Pfeile2

::Foto-Ausschnitt aus dem 2. Bild oben links – ©Dr. W. Burk – Bearbeitung Dipl.-Ing. Horst Grünfelder

Delta1
::Foto-Ausschnitt – ©Dr. W. Burk

Bei meiner Analyse konzentriere ich mich auf das große Objekt in der Mitte. Dafür verwende ich mehrere Arbeitsbereiche, jeder muss irgendwie auf das Objekt ansprechen. Leider ist das Flugobjekt nur winzig, aber er hat genug Fläche um sich herum. Sie werden sehen, die brauche ich. Die folgenden Bilder sind Englisch beschriftet, denn sie stammen aus meiner Englisch-Version, die am Ende des mehrteiligen Artikels veröffentlicht wird.
Die meisten Leser werden meine Arbeitstechnik kennen. Die Radiästhesie bietet ein Verfahren, das ich seit 20 Jahren praktiziere. Auf Lecher- oder H3 Antennen lassen sich sogenannte Einstellwerte in cm über einen Schieber einstellen, von den meisten als Wellenlängen verstanden, bzw. Frequenzen, alias Strahlen oder Schwingungen. Allgemein gesagt, mit solchen cm Zahlen lassen sich Bereiche beliebiger Phänomene bestens eingrenzen. Wenn man noch ihre Intensität (= „J mit Zahl“, niedrig ist intensiv, leider, kommt nicht von mir) dazu nimmt, können wir recht gut Wirkung und Einfluss irgendeines Phänomens bestimmen.
Für diesem Fall kann ich ein interessantes Phänomen verwenden. 2007 verglich ich UFOs mit anderen fliegenden Objekten wie Vögeln, Wetterballons, Flugzeugen usw.. Heraus kam, sobald etwas fliegt, werden diese sofort mehrfach beobachtet. Dabei bilden sich Hüllen aus verschiedenen Richtungen um die “Flieger” herum. Die Hüllen sind so groß, dass man sie analysieren kann, was mit Wellenlängen am besten gelingt. Können solche Felder etwas von der Natur der Dreieckslichter über Oldenburg verraten?

Herzlichst, Dipl.-Ing. Horst Grünfelder

::Zur PersonDipl.-Ing. Horst GrünfelderDr. Wolfgang Burk

::Inhaltsverzeichnis
01. Mond Nullphase
02. Deltaförmige Flugobjekte im Mondlicht
03. Weiß die Erde was da fliegt? – Sogar die Sonne beobachtet die Flieger.

Datum: Donnerstag, 9. Januar 2020 8:00
Themengebiet: Burk, FGK, FGK-Blogroll, Grünfelder, Infofelder, Radiästhesie, Technologie, UFOs+Ausserird. Trackback: Trackback-URL
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