Nachruf auf Ernst Meckelburg

Ernst Meckelburg, der DEGUFO lange persönlich und als Autor verbundenen, ist am 29.8.2008 im Alter von 81 Jahren verstorben. Geboren wurde er am 9.4.1927. Die Erinnerung an ihn lässt ein sehr lebendiges Bild entstehen, das vor allem durch seine herzliche, humorvolle Art und die kleinen skurrilen Züge geprägt war, die seine liebenswürdige Erscheinung ausmachten. Sein Geist war bis ins Alter frisch, sein Wissensdurst ungestillt und naturwissenschaftlich/technischen Fragen trat er auch als alter Mensch mit der einst als Kind in ihm geweckten Neugier gegenüber. Seine Bücher zählen zu den Klassikern der grenzwissenschaftlicher Literatur. Mit seinen Gedanken hat er tausende Leser zu faszinieren gewusst.
Foto entnommen von
ufos-co.de

Aus Ernst Meckelburgs Traueranzeige:
„Ich glaube, dass Leben mehr ist als belebte Materie, dass unser Bewusstsein unzerstörbar ist und es den Tod im eigentlichen Sinne gar nicht gibt.“ (Zitat: Ernst Meckelburg)

Der Tod stellte für ihn, wie es im Zitat zum Ausdruck kommt, nur einen Übergang in eine andere Form des Lebens dar (Hyperwelt – Der Tod als Neubeginn). In diesem Sinne mit einem stillen Gruß und Gedenken an Ernst.

Die Mitglieder der DEGUFO und der FGK.

Datum: Dienstag, 16. September 2008 21:50
Themengebiet: FGK-Blogroll, In memoriam, Kronwitter Trackback: Trackback-URL
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4 Kommentare

  1. 1

    Einen lieben Gruß an Ernst Meckelburg. Ich denke auf die eine oder andere Art, wirst Du unseren Gruß lesen können.
    Schade, daß Du schon zu früh von uns gegangen bist und wir Dich nunmehr schwerer erreichen können.
    Bis irgendwann
    DEVA8

  2. 2

    Hallo,

    habe eben das äußerst interessante Buch „Zeittunnel“ fertig gelesen. Leider habe ich dann erfahren, dass Herr Ernst Meckelburg verstorben ist.

    S 89 Er wünscht sich ganz einfach nah draußen und schon geschah das, was anderen unfassbar erschien.
    Mit meinen „gewünschten Zufällen“ ist es dasselbe (anbei einer der erst kürzlich passierte, in meinnem Buch schildere ich eine Anzahl davon).
    S 99 „Energiewälle“
    Ich hatte eine große Anzahl von luziden und präkognitiven Träumen (manchmal beides zusammen) und hatte oft dieses Erlebnis, dass erst ein „Wall“ zu überwinden war, um in eine andere Zeit zu kommen.
    S 109
    Wir wissen jetzt, dass Bewusstsein und Energie eins sind …
    Schon vor ca. 30 Jahren, als ich mit dem Studium der Seth-Bücher (gechannelt von Jane Roberts)begann, stand in einem Buch, dass unsere Wissenschaftler erkennen werden, dass die Einsteinsche Formel noch erweitert werden muss: Eben dass Bewusstsein und Energie eins sind, dass ALLES von Leben und Bewusstsein durchdrungen ist und unsere Trennung „unbelebte und belebte“ Welt künstlich ist.

    Beispiel eines kürzlich erlebten „Zufalles“ und präkognitiven Traums:

    Das Begräbnis

    Eine 90 jährige Tante war gestorben und ich ging mit vielen Verwandten und Bekannten zum Begräbnis. Anschließend, wie es so üblich ist, feierten wir die Verabschiedung bei einem guten Essen und reichlichem Getränk.

    Als viele schon Abschied nahmen, setzten sich die Verbliebenen an einem Tisch zusammen. Dabei kam ich neben eine Cousine, die über 10 Jahre jünger ist als ich (meine Mutter war die Älteste von 15 Geschwistern). Ich hatte wohl schon einige Worte mit ihr gewechselt, kannte sie aber ansonsten kaum.

    Im Verlaufe unseres Gesprächs stellte sich heraus, dass sie fast denselben Freundeskreis hatte wie meine Squash-Partnerin und auch in denselben Gaststätten verkehrte. Ich bat sie, ihnen einen schönen Gruß zu bestellen und wir verabschiedeten uns. Ich dachte an nichts, da ja so ein „Zufall“ mal vorkommen kann.

    Am nächsten Morgen war das Geschehen gerade zu unheimlich. In der Nacht kam mir in den Sinn, dass ich noch eine Person vergessen hatte, diese grüßen zu lassen. Erst musste ich den Schwager anrufen, wo unsere Cousine denn wohnte, um die Telefon-Nummer herauszufinden. Ich hatte dann die Nummer aber es meldete sich niemand am Telefon. Ich versuchte mein Glück einige Stunden später, aber vergebens.

    Am Nachmittag gedachte ich in ein großes Kaufhaus zu gehen um dort mein Leihmodem (zum Anschluss an das Internet) gegen meines, inzwischen repariertes, umzutauschen. Ein Kunde war vor mir und, um keine Zeit zu verlieren, überprüfte ich nochmals die Verpackung und das Leihgerät und die Schnur. Ich stellte fest, dass ich wohl alles bei mir hatte, außer dem Modem. Das hatte ich wahrscheinlich beim Computer vergessen. Ich verließ also unverrichteter Dinge den Laden.

    Ich ging zum nahen Bus-Bahnhof und stieg in das Fahrzeug ein. Ich glaubte, eine Fata Morgana zu sehen. Zu meinem großen Erstaunen stieg diese Cousine, obwohl sie sonst ca. 25 km entfernt wohnt, in den Bus ein. Es gab ein großes Hallo aber ich muss gestehen, dass ich sie unter „normalen“ Umständen gar nicht erkannt hätte. Sie war auf dem Wege zum nahen Spital, weil dort eine Tante zur Behandlung war. Sie erzählte auch, dass ihr Handy nicht funktionierte und sie daher telefonisch nicht erreichbar war. Also bat ich sie nun, von Angesicht zu Angesicht, der entsprechenden Person auch einen Gruß auszurichten.

    Ich erzählte ihr, dass ich ein Buch über „Zufälle“ in meinem Leben geschrieben habe und gab ihr einige Beispiele zum besten.

    Das Modem hatte ich übrigens bei mir, ich hatte es jedoch übersehen…

    Es wurde mir bewusst, dass dieser „Zufall“ und die Umstände sorgfältig „geplant“ wurden, von wem auch immer. Ich vermeide sonst, wenn immer möglich, in große Einkaufszentren zu gehen. Der unterbrochene Internet-Anschluss hat mich jedoch dazu gezwungen und dadurch wurde das „zufällige“ Treffen mit meiner Cousine überhaupt erst möglich.

    (Wie ich aber einige Tage später feststellte, ging dieser „Zufall“, durch einen präkognitiven Traum (es dauerte nur 4 Tage, bis das Ereignis 1:1 in unserer Realität stattfand) noch viel weiter und griff ordnend in andere Bereiche meines Lebens ein)

    Im meinem Buch-Cover merke ich an, dass ich weder über ein Hubble-Teleskop noch ein Elektronen-Mikroskop verfüge. Ich setzte meinen Körper/Geist/Seele/Überseele … als „Instrument“ ein um mehr über unsere Realität zu erfahren. Fast alles habe ich durch Seth gelernt.

    Mit freundlichen Grüßen

    Günter Sostaric

  3. 3

    Hallo,

    seit dem letzten Mal (Jänner 10) haben sich mir wieder eine große Anzahl von sehr interessanten Träumen und „Zufällen“ ereignet.
    Einen Traum (Tagtraum) füge ich an:

    Über Zeit und Träume

    Unsere Wissenschaftler tun sich mit beiden sehr schwer, obwohl die Quantentheorie uns Hinweise dafür gibt, dass es diese, nämlich die Zeit, wie von uns verstanden, gar nicht gibt, oder nur zu einem winzigen Ausschnitt von allem was Zeit sein kann. Es gibt keine Vergangenheit und keine Zukunft, nur eine unendliche Gegenwart.

    Mit ein paar Mausklick (www.sethfreunde.org und http://www.vol.at ) kann es problemlos überprüft werden.

    Mitte September 2009 habe ich folgendes Erlebnis im „Seth-Forum“ gepostet:

    Traum/Tagtraum vom 08.09.09
    Bin im Zentrum von Dornbirn, in der Nähe der Raiba. Gehe zu Fuß. Sehe, dass die Feuerwehr Schläuche am Boden hat. Sehe dann plötzlich, als ich etwas weiter vorne bin, dass ein großer Stadel halb abgebrannt ist. Sehe eine hohe, halb verkohlte Bretterwand.“

    Ca. 7 Monate nachher hat sich dieser Traum 1:1 in unserer Realität materialisiert. Am 08.04.2010 hörte ich im Radio, dass im Zentrum von Dornbirn ein Stadel in Vollbrand war. Das Bild im Internet entsprach genau dem im Traum beschriebenen.

    Aber die Zukunft, sowie wir sie verstehen, ist nicht vorbestimmt und zu keiner Zeit unveränderbar. Dieses Ereignis kann sich, aber muss sich nicht in unserer Realität abspielen. Auf andere Art ist es schon geschehen, aber unser freier Wille entscheidet, ob es auch bei uns eintritt. Dies kann sich mit fast absoluter Wahrscheinlichkeit ereignen oder aber eben mit geringerer.

    Unsere Forschungsgelder sollten nicht nur bei Cern/Hubble-Teleskop/Elektronen-Mikroskop, etc. eingesetzt werden, ein Teil davon sollte auch dazu dienen, Forschungen an unserer Psyche zu betreiben. Es wäre sehr lehrreich, erkenntnisreich und voller Überraschungen!!

    Viele Grüße

    Günter Sostaric

  4. 4

    Hallo,

    hier noch eine kleine Geschichte über das Phänomen „Uri Gelller“ und die Kornkreise:

    Uri Geller
    Es war anfangs der 90er und meine Frau war vor dem Fernseher, wo Uri Geller seine Künste zeigte. Meine Frau nahm aus reiner Neugier einen Löffel aus der Küche und probierte die Anweisungen aus dem Fernseher aus. Zu ihrem großen Schrecken wurde der Stiel des Löffels wachsweich und sie konnte ihn ohne Mühe um 180 Grad verdrehen.
    Als ich nach Hause kam, zeigte sie mir den spiralförmigen Löffel. Ich versuchte erst, einem anderen, aus der selben Serie, diese Form zu geben. Ich probierte es mit brachialer Gewalt (dies wäre meiner Frau nie in den Sinn gekommen) aber Spuren mechanischer Einwirkung waren leicht festzustellen. Wir untersuchten dann bei meinem Freund (er ist auch Chemiker) in seinem Labor unter dem Mikroskop nach Spuren. Während auf dem Löffel meiner Frau für uns keine zu finden waren (wir sind ja keine Spezialisten in Material-Untersuchung), hatte der andere Löffel wahre „Krater-Landschaften“.
    Es ist also sehr leicht, mechanische Änderungen (mit dem nötigen Wissen auch chemische Änderungen) festzustellen. Dies gilt auch besonders für Korn-Kreise. Halme, die durch Bretter von irgendwelchen Personen niedergedrückt werden, weisen mechanische Verletzungen auf, während bei anderen Bruchstellen überhaupt nicht vorhanden sind und dann eine Struktur aufweisen, die bis jetzt noch nicht geklärt ist. Die Personen, die aber die komplizierten Korn-Kreise fehlerlos, im Dunkeln, anfertigen, wären wahre Künstler, über deren Namen man aber nichts erfährt.

    VG
    Günter Sostaric

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