Lichter über AWACs Airbase

Am 23. Februar 2009 berichteten wir bereits über einen spektakulären UFO-Augenzeugenbericht. Der Augenzeuge hatte in der Nähe der AWACs Airbase Geilenkirchen seltsame Dinge am Himmel fotografiert, die nichts mit normalen Sichtungen von Militärflugzeugen zu tun haben konnten. Geilenkirchen liegt zwischen Mönchengladbach und Aachen.
Hier folgt jetzt ein weiterer Bericht:
dsc00577a.jpg„Am 15. Mai saß ich auf der Terrasse meines Hauses, um ein paar Blitzlichtbilder aufzunehmen. Ich hatte meine Kamera, eine Sony Alpha 200 DSLR, mit einem Objektiv von 18 bis 200 mm bestückt, was einer analogen Brennweite von 27 bis 380 mm entspricht. Sie stand auf einem Stativ, da ich bei den vorherrschenden diffusen Lichtverhältnissen ein Verwackeln der Kamera verhindern wollte.
In dem Moment sah ich in der Ferne zwei Lichtpunkte am Himmel. Sie kamen aus den Wolken von oben nach unten. Sie blieben einen Moment dort stehen, bis sie in Formation nebeneinander, von links nach rechts über die Hausdächer flogen. Es gelang mir ein Bild zu machen.
dsc00577b.jpgDie Kamera schoss eine Schwarzweiß-Aufnahme, weil ich sie vorher so eingestellt hatte, um die Blitze in verschiedenen Lichtverhältnissen aufnehmen zu können. Danach flogen die Lichtpunkte über unser Grundstück hinweg, um dann wieder gerade aufsteigend im Himmel zu verschwinden. Ich hatte das Radio auf der Fensterbank stehen und bemerkte, dass sich der Sender verstellt und die Musik in ein dumpfes Brummen verwandelt hatte, um dann später in ein Rauschen über zu gehen.
dsc00577c.jpg
Als die Lichterscheinungen in den Wolken verschwanden, bemerkte ich einen leichten Wind aufkommen, der vorher auf dem Grundstück nicht zu bemerken war. Nach etwa einer Minute, wurde es absolut windstill. Hier noch ein paar Daten zur Sichtung: Aufgenommen am 15. Mai 2009, um 20.45 Uhr. Temperatur ca. 15°, windstill. Geschätzte Höhe der Sichtung, zwischen 1500 bis 2000 m. Geschwindigkeit der Lichtobjekte beim Verschwinden, etwa 100 bis 200 Km/h. Die Kamera-Einstellung betrug 400 ASA, Blende 11 und eine Verschlusszeit von 1/8 Sekunden.“ … so der Bericht von Franko P.
1. Betrachtung des Bildes:
Erst in der Vergrößerung gibt das Bild das eigentlich Spektakuläre preis. Die beiden hellen Lichter und der darunter befindliche Lichthof werden durch jeweils eine Doppellinie begrenzt, die parallel zueinander im ca. 75° Winkel zur Erdoberfläche stehen. Die Linien, die man auch für Überland-Leitungen halten könnte, befinden sich nur ober und unterhalb der Objekte und an keiner anderen Stelle des Bildes. Sie werden wahrscheinlich mit den Objekten in direktem Zusammenhang stehen. Überlandleitungen sind in dem Gebiet übrigens nicht anzutreffen.
Weitere Auswertungen des Bildes werden erfolgen und veröffentlicht werden.

Datum: Donnerstag, 21. Mai 2009 13:25
Themengebiet: FGK, FGK-Blogroll, Lichtphän./Orbs, Peters, Prast, UFOs+Ausserird. Trackback: Trackback-URL
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