Das Kornkreis-Phänomen, Teil 7/14

Sind Kornkreise echt?
Einprägungen von Psyche und Geist. Was geben die morphischen Felder im Hologramm der Kornkreise preis. © Horst Grünfelder 24.06.2010


Eine Rapsformation bei Clatford nahe Manton.
Diese erschien bei Clatford westlich von Marlborough. Schön wie die Muster abwechseln, da wird es einem nicht langweilig.
clatford-manton_ccr-copyright-2009.jpgWas ich bisher nicht so betont hatte, man muss seine gefundenen Frequenzen schon prüfen, ob sie nicht innerhalb eines breiteren Wellenspektrums liegen. Ist das der Fall, dann gibt es z. B. nicht nur eine – 2,7 für Verlogenheit, sondern auch die – 2,8 / – 2,9 bis vielleicht hinauf nach – 3,5. Es kann ebenso abwärts gehen mit allen benachbarten Wellenlängen hinunter bis – 1,8. Ich nenne so etwas dann ein Frequenzband von – 1,8 bis – 3,5.
Das heißt zunächst, die gefundene Frequenz ist dort nur eine von vielen. Das heißt aber auch, die – 2,7 hat nicht mehr die Bedeutung einer Verlogenheit! Dafür müsste sie singulär auftreten und nicht in einem Frequenzband eingebunden sein. Wie gesagt, das sollte man laufend kontrollieren.
Bei diesem Kornkreis war schnell klar, dass er dort absichtlich platziert wurde. Über seine gesamte Fläche verläuft schräg eine breite Geomantie, vermutlich sogar die Michaels Ley. Und wie man diese Schwierigkeiten umgeht, folgt jetzt.
Erstens: Jede Geomantie zeichnet sich durch ein breiteres Frequenzspektrum aus. Es gibt in so einer Ley Line zwar ein Strahlen Grundraster, quasi einen Strichcode, der ziemlich durchgängig ist. Örtlich erscheinen dann noch spezielle Zusätze. Um das alles zu ermitteln, braucht man viel Zeit. Man umgeht das, indem man von seiner Zusammensetzung so genannte kennzeichnende Wellenlängen ermittelt. Das haben wir um Avebury herum für die Michaels und Mary Ley gemacht.
Zweitens: Dann ist jede Geomantie auch noch lebendig, sie pulsiert, das bedeutet, alle ihre Wellenlängen bauen sich auf und verschwinden wieder in kurzen Takten. Dabei entsteht keine Leere, sondern, wenn die einen verschwinden, kommen die anderen Frequenzbänder. Man kann das auch mit der Rute beobachten als wechselnde Fließrichtung und ihr Tempo ist schon eines seiner Kennzeichen. In diesem System lassen sich auch wunderbar Informationen übertragen. Doch das gehört hier nicht dazu.
Wie finde ich nun heraus, ob meine gesuchten Wellenlängen entweder ein Teil der äußeren Geomantie sind oder ob sie als geistiger Abdruck exklusiv vom KK stammen?
sekundenuhr.jpg

Auf diesem Platz ergab sich, dass die Ley wie auf diesem Bild in einem klaren Sekunden Rhythmus innerhalb der Atomuhr taktet. Dargestellt sind 60 Sekunden, der gleiche Rhythmus wiederholt sich dann jede Minute.
Was das bedeutet, versuche ich an einem Beispiel klar zu machen. Ersetzen wir die 3 Vorzeichen plus, minus und unipolar durch einen großen Gesangschor mit Sopran, Tenor und Bass. Die Sänger dürfen und müssen singen was sie wollen, aber nur zu solchen festen Zeiten. Also, wenn der Bass dran ist, werden sie keine spezielle Bass Melodie heraushören können, eben weil alle Bass singen. Deshalb wartet man einfach ab, bis nur der Sopran singt. Genau in dieser Zeit hören sie dann sehr gut die einzelne Bass Stimme heraus, nach der sie gesucht haben. Und das ist dann ihre besondere Wellenlänge, die nur mit dem Kornkreis verbunden ist und nicht von der Geomantie stammt.

Nach dieser Methode ergab sich für diesen Kornkreis:
Es ist eine Handwerksarbeit von Menschen in der Absicht zu täuschen. Wieder waren eine depressive Grundschwingung zu finden und ein gewisses Maß an Verlogenheit. Nur in einem der freien Intervalle taucht auch noch eine Bewusstseinsveränderung und geistige Blindheit auf. Sie sind also nicht so dominant. Im unteren Teil des Kornkreises hat eine Person wohl auch im Sinne einer Landschaftskunst gehandelt. Trotzdem hat die Erde weder positiv noch negativ darauf reagiert.
Hätte ich nicht auf die freien Intervalle geachtet, auf der Ley Line liegen natürlich auch einige schöne Wellenlängen aus meiner Positiv Liste wie:
Lebenskraft, Zuneigung, positive Motivation, Information an den Kosmos, Resonanz vom Kosmos und geistige und seelische Kräfte. Manche Besucher werden es gespürt haben. Nur das hatte primär mit dem Kornkreis nichts zu tun!
::Luftbildaufnahme©Crop Circle Connector 2009


Inhaltsverzeichnis
01 – Die Einleitung und ein paar Seufzer
02 – Was bedeutet ein einheitliches Getreidefeld?
03a Das 1. Ergebnis – Beispiel für eine radiästhetische Analyse
03b Das 1. Ergebnis – Beispiel für eine radiästhetische Analyse
04 – Das führt zum zweiten Ergebnis
04Einprägungen von Psyche und Geist in jeder Art von Handwerksarbeit
05 – Aus den Vorbereitungen hat sich bestätigt
06 – Der Kornkreis bei der Rutland´s Farm, nahe Avebury
07 – Eine Rapsformation bei Clatford, nahe Manton
08 – Der Maya-Kornkreis südlich des Silbury Hill
09 – Die Erfahrung aus Englands Kornkreisen
09Es gibt sie doch, die anderen Kornkreise!
10 – Ein ganz frischer Kornkreis in den Ogbourne Downs
11 – Das Langpiktogramm am Milk Hill, Alton Barnes
12 – Auch in anderen Ländern gibt es Kornkreis-Raritäten
12Ein Distelkreis auf der Insel Sardinien
13 – Die Erkenntnisse aus drei Kornkreis-Raritäten
13Verwandte Phänomene, freie Formen im Korn – Quirllage bei Bad Buchau
14 – Allgemeines zur Radiästhesie


Zur Person des Autors Dipl.-Ing. Horst Grünfelder, FGK

Datum: Sonntag, 11. Juli 2010 20:38
Themengebiet: FGK, FGK PROJEKTE, FGK-Blogroll, Geomantie, Grünfelder, Kornkreise - crop circles, Kornkreise 2009 Trackback: Trackback-URL
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