Das Kornkreis-Phänomen, Teil 8/14

Sind Kornkreise echt?
Einprägungen von Psyche und Geist. Was geben die morphischen Felder im Hologramm der Kornkreise preis. © Horst Grünfelder 24.06.2010


Ein Kornkreis südlich des Silbury Hill.
Dieser Kornkreis lag in Sichtweite des Silbury Hill auf einer Anhöhe. Es soll sich um ein Maya-Symbol handeln.

maja-motiv-copyright-phattwig_2009.jpg

Meine Analyse: Der Kornkreis ist eine ehrliche Handwerksarbeit, entstanden als geistige Botschaft. Täuschungsabsichten gab es nicht und auch andere negativen Anteile fehlen. Außerdem wurde er als Landschaftskunst aufgefasst. Um ihn herum liegt keine Geomantie, nur das Muster selbst erzeugt innen einige geomantische Felder.
Die Formation hat die Einprägung geistiger und seelischer Kräfte, auch körperlicher Lebenskräfte. Damit erreicht das Symbol fast 13.000 BE und gemeinsam mit dem Platz immer noch 10.200 BE.
Aus diesen 3 Beispielen und anderen 6, aber hier nicht vorgestellten Kornkreisen, kann man einiges ableiten.
a) In Wiltshire, dem Kornkreis-Mekka Englands, arbeiten engagierte Hoaxer unterschiedlicher Couleur. Aus meinen Ermittlungen kann ich keine Statistik erstellen, wage allerdings zu sagen, die Mehrheit der Kornkreise wird dort von Menschen angelegt.
b) Davon profitieren die Kornkreisbegeisterten, sie reisen von nah und fern an und können viele Tage lang ein Feld nach dem anderen besuchen. Sie lieben den Mythos der Kornkreise und sie genießen in einer wenig besiedelten Landschaft gleichzeitig die schöne Natur. Mir und den anderen von der FGK hat das auch gut getan. Ebenso gefällt es, mit anderen weltoffenen Menschen zusammen zu kommen, es ist einfach eine feine und engagierte Besuchergemeinde.
c) Vor allem profitiert davon der Tourismusbetrieb in der Grafschaft. Das Angebot so vieler Kornkreise ist eine wichtige Ergänzung zu den klassischen Besucherstätten wie Stonehenge, Avebury oder Old Sarum.
::Bildquelle©Peter Hattwig 2009


Inhaltsverzeichnis
01 – Die Einleitung und ein paar Seufzer
02 – Was bedeutet ein einheitliches Getreidefeld?
03a Das 1. Ergebnis – Beispiel für eine radiästhetische Analyse
03b Das 1. Ergebnis – Beispiel für eine radiästhetische Analyse
04 – Das führt zum zweiten Ergebnis
04Einprägungen von Psyche und Geist in jeder Art von Handwerksarbeit
05 – Aus den Vorbereitungen hat sich bestätigt
06 – Der Kornkreis bei der Rutland´s Farm, nahe Avebury
07 – Eine Rapsformation bei Clatford, nahe Manton
08 – Der Maya-Kornkreis südlich des Silbury Hill
09 – Die Erfahrung aus Englands Kornkreisen
09Es gibt sie doch, die anderen Kornkreise!
10 – Ein ganz frischer Kornkreis in den Ogbourne Downs
11 – Das Langpiktogramm am Milk Hill, Alton Barnes
12 – Auch in anderen Ländern gibt es Kornkreis-Raritäten
12Ein Distelkreis auf der Insel Sardinien
13 – Die Erkenntnisse aus drei Kornkreis-Raritäten
13Verwandte Phänomene, freie Formen im Korn – Quirllage bei Bad Buchau
14 – Allgemeines zur Radiästhesie


Zur Person des Autors Dipl.-Ing. Horst Grünfelder, FGK

Datum: Mittwoch, 14. Juli 2010 21:07
Themengebiet: FGK, FGK PROJEKTE, FGK-Blogroll, Geomantie, Grünfelder, Kornkreise - crop circles, Kornkreise 2009 Trackback: Trackback-URL
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3 Kommentare

  1. 1

    Phuuu, das über 50% der Kornkreise gefälscht,also übernacht von Menschen gemacht wurden. Das nehme ich Dir nicht ab! Alleine das Muster auszusuchen und dieses in der gelegten Form zu erstellen benötigt einen riesen Aufwand… und gesehen wurde bisher auch noch keiner… Wünscherrute hin oder her…

  2. 2

    Hallo Martin, so kann man das auch sehen.

    Wir kennen aber welche, die halbkomplizierte KKe in 4 bis 5 Stunden hinlegen. Die Kunst liegt wohl mehr in den Konstruktionslinien. Diese muss man an seinem Muster vorher klug ermittteln.

    Gruß Horst

  3. 3

    Hallo Martin,
    habe etwas vergessen. Die wesentlichen Fixpunkte kann man ja Tage vorher auf dem Acker einbauen, ausgehend von den Traktorspuren. Von außen sieht es keiner!
    Das spart dann an die 1 bis 2 Stunden.
    Gruß Horst

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