Das Kornkreis-Phänomen, Teil 13/14

Sind Kornkreise echt?
Einprägungen von Psyche und Geist. Was geben die morphischen Felder im Hologramm der Kornkreise preis. © Horst Grünfelder 24.06.2010


Die Erkenntnisse aus drei Kornkreis-Raritäten.
Es gibt auch die ganz anderen Kornkreise. Die Hintergründe sind ganz verschieden und passen in kein Schema. Der nahe und ferne Kosmos, oder auch rein geistige Inhalte wirken auf die Erde. Manchmal wirken sie auch im Feld und hinterlassen dort ihre Spuren.
Verwandte Phänomene, freie Formen im Korn.
Die Quirllage bei Bad Buchau

Der letzte Teil gilt besonderen Formen im Korn. So eine ist die Quirllage in Bad Buchau. Um Quirllagen zu sehen, müssen sie nicht nach England oder Sardinien reisen, sie sind überall auf unseren Fluren. Schauen sie nur genauer hin!
buchau-korngrube_a.jpgIch zeige jetzt als Beispiel schöne Fotos einer Arbeit im Korn. Nur, wenn sie die Bilder näher betrachten, werden sie sehen, dass das kaum als Arbeit zu erklären ist. Das Ergebnis ist kunstvoll, aber eher in einem freien Rhythmus kreiert als nach Konzept aufgebaut.
Ich beobachte das seit vielen Jahren und schaffe es einfach nicht, solche Stellen als einen gewöhnlichen Windbruch einzuordnen.
buchau-richtungsaenderung_a.jpgLeider kennt die Kornkreisszene nur den irreführenden Begriff des Windbruchs auch für diese Art von Deformationen und sieht so nicht das wahre Geschehen. In dieser Hinsicht ist die Szene nicht nur betriebsblind, sie lässt sich auch nicht aufklären. Deshalb jetzt eine Reihe von Bildern. Ich nenne solche Stellen einfach „Quirllagen“.
Ganz oben Wind nach links, Korn vorne nach rechts. Ein schmaler Umbruch in der Mitte und dann ein Band nach links unten. Das waren einheitliche Kräfte auf engstem Raum. Wind kann das nicht. So onduliert man, jeder hat das schon gesehen.
imgp2573_a.jpgEine Insel, Korn brandet rechts und links herum und trifft auf einen vorderen Gegenstrom. Ein stiller Grenzstreifen hat beide auseinandergehalten. Um die Insel herum ist nur ein halmbreiter Hauch von Rand. Einzelne Stängel neigen sich noch in die untere Richtung.
Das wäre gewiss eine neue Physik, wenn Wind auf kleinem Raum scharf abgetrennt eine Insel stehen lässt. Und aus der senkrechten Kornwand hinten links startete unmittelbar eine Bodenlage.
imgp2567a.jpgbuchau-insel-2a.jpg(Bild 1) Korn in allen Richtungen von rechts nach links, auch rund gebündelt oder gefächert. Sogar die Erde liegt bloß, dahinter verläuft es einheitlich und leicht gewellt von dannen. Vorne fehlt diese Ordnung.
(Bild 2) Ganz putzig, gegenläufige Ströme treiben eine Springwelle nach oben. Da haben 2 Elemente plötzlich vor einander halt gemacht.
buchau-kern-wa-richtung_a.jpgbuchau-kern-wa-felder_a.jpg(Bild 3) Mittlerweile werden sie den vielzitierten Windbruch aus ihrer Vorstellung gelöscht haben. Ich hoffe es sehr. Eine zweite Stelle mit offener Erde. Hat da die Erde gehustet? Meine Untersuchung beginnt an diesem Platz. (Bild 4) Ich fange schulmäßig an und stürze mich nicht gleich in exotische Wellenlängen. Die helle Stelle, die wir gesehen haben, der Scheitel in der Mitte, hat Wasser, aber nicht nur Wasser-Information sondern alle Einstellwerte des klassischen Spektrums. Sie sind etwas anders angeordnet. Nur die 3,1 für die Mitte der WA fehlt.
buchau-kern-wa-blind-spring_a.jpg
Optisch scheint die Wasserstelle ein Ende zu bilden, vielleicht eine Blind Spring? Jünemann kennzeichnet so eine mit + 9,2 und findet dabei Ringe um die Wasserstelle. Da die meisten BS bzw. die artesischen Quellen in Sakralbauten gefunden werden und es dort eng ist, hat sich die Vorstellung von Kreisringen durchgesetzt. In Wirklichkeit sind es Spiralen wie es hier am blauen Band deutlich wird.
Noch haben wir nichts zur besonderen Kornlage gefunden. Immerhin ist die Wasserspirale ein besonderes Element. Weitere Spiralen kann ich nicht entdecken und auch sonst keine Gitternetze.
Es scheint, Wasser ist das einzige Untergrundelement, das eingebunden ist. Gleichzeitig hatte es die Nacht davor heftig geregnet. Im Feld wurde man ordentlich nass und schmutzig. Auf anderen Bildern wird klar, das Wasser endet dort.
buchau-quarz_a.jpgAlso suche ich erst mal nach Informationsträgern, die Hinweise auf für uns seltene, in Wirklichkeit aber nur uns unbekannte Kräfte geben könnten. Quarz ist ein solcher Informationsträger und erscheint wie dargestellt. Ich kenne 4 weitere Wellenlängen, diese fehlen hier.
Aus der Verteilung kann ich schließen. Der innere Kern stellt sich als vertikale Säule dar, die 2,21 macht das auch, ist aber nicht so leicht zu zeichnen. Dann hat sie nach links noch eine Verbindung.
Diese Formen sind zarte Hinweise auf äußere Kräfte. Unklar ist, ob sie das Korn hingelegt haben.
buchau-schwerkraft_a.jpgDas ist das Stichwort und so suche ich nach Schwerkraft Anomalien. Eigentlich ergeben sich keine Anomalien, es sind eher Schwerkraft Verlagerungen.
Ganz widersprüchlich, im Bereich des niedergedrückten zeigt sich eine reduzierte SK. Daran schließen Wellenlängen einer erhöhten SK an. Damit allein, kann man kein Korn niederlegen. Es dürfte eher die Einprägung von sehr luftigen Elementen gewesen sein, die dort gewirkt haben.
buchau-uebersicht-quarz_a.jpgBetrachtet man die Gesamtschau, dann wiederholt sich das Spiel in den Mulden und an den Rändern.
Wichtig ist das Foto deshalb, weil man dahinter auf dem unberührten Feld endlich unsere irdische SK findet. Sie hält Abstand mit einem schmalen Rand.
Noch sind wir nicht weiter, beteiligt war wohl etwas wenig Irdisches. Die Schwerkraft Verteilung ist allerdings identisch mit dem Kornkreis am Bärenberg bei Zierenberg im Jahr 2009.
buchau-uebersicht-erde_a.jpgWenn es ein ungewöhnliches Ereignis war, sollte sich die Erde interessiert haben. Alle ihre 2er Einstellwerte sind in den Mulden zu finden. Die auslaufenden Randzonen haben sie nicht mehr. Nur die Bereiche der reduzierten Schwerkraft fanden also ihre Aufmerksamkeit.
Nun gehe ich meine Listen durch und werde bei den Unbekannten fündig. Die ECs erinnern mich an den Kornkreis-Schneeflocke und ihre schöpferische Kraft an den Kornkreis am Bärenberg.
Weil ich aber so nicht wirklich weiterkomme, hinterfrage ich schließlich direkt den nächtlichen Zauber.
buchau-uebersicht-unbekannte_a.jpg
Also, Wind aus der Atmosphäre hat das Korn nicht hingelegt und die Erde hat auch nicht gehustet. Es war keine Auswirkung der Wasserader und Regen hat es auch nicht niedergedrückt.
Allerdings waren Wasserwesen beteiligt, denn ihr Gesamtbewusstsein ist auf dem ganzen Foto. Weil aber ihre schöpferische Kraft nur an den Rändern der Mulden zu finden ist, waren sie nicht die Hauptakteure. Zaghaft fasse ich das Ganze noch feminin zusammen. Es war wohl so, dass Luftwesen im Regen tanzten und am Boden applaudierten Wasserwesen.
Mehr kann ich aus den Fotos nicht herausholen.
So, irgendwann muss Schluss sein. Meine Methoden haben Vorteile, aber sie haben auch ihre Grenzen. Bei ganz Neuem und Fremden holpert es anfangs. Bekommt man ähnliche Fälle, dann wird es meist besser.
Kornkreise, das haben sie gesehen, sind ein weites Feld. Fast alles tummelt sich auf diesem Terrain. Die ganz schwierigen Formationen habe ich ausgelassen. Ich war nicht drin. Ich möchte da nicht leichtfertig nur mit Fotos beginnen, wenigstens einen sollte ich vorher besucht haben. Noch hatte ich nicht das Glück. Vermutlich war der unter dem White Horse bei Alton Barnes doch so einer.


Inhaltsverzeichnis
01 – Die Einleitung und ein paar Seufzer
02 – Was bedeutet ein einheitliches Getreidefeld?
03a Das 1. Ergebnis – Beispiel für eine radiästhetische Analyse
03b Das 1. Ergebnis – Beispiel für eine radiästhetische Analyse
04 – Das führt zum zweiten Ergebnis
04Einprägungen von Psyche und Geist in jeder Art von Handwerksarbeit
05 – Aus den Vorbereitungen hat sich bestätigt
06 – Der Kornkreis bei der Rutland´s Farm, nahe Avebury
07 – Eine Rapsformation bei Clatford, nahe Manton
08 – Der Maya-Kornkreis südlich des Silbury Hill
09 – Die Erfahrung aus Englands Kornkreisen
09Es gibt sie doch, die anderen Kornkreise!
10 – Ein ganz frischer Kornkreis in den Ogbourne Downs
11 – Das Langpiktogramm am Milk Hill, Alton Barnes
12 – Auch in anderen Ländern gibt es Kornkreis-Raritäten
12Ein Distelkreis auf der Insel Sardinien
13 – Die Erkenntnisse aus drei Kornkreis-Raritäten
13Verwandte Phänomene, freie Formen im Korn – Quirllage bei Bad Buchau
14 – Allgemeines zur Radiästhesie


Zur Person des Autors Dipl.-Ing. Horst Grünfelder, FGK

Datum: Freitag, 30. Juli 2010 7:00
Themengebiet: FGK, FGK PROJEKTE, FGK-Blogroll, Geomantie, Grünfelder, Kornkreise - crop circles Trackback: Trackback-URL
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