Das Kornkreis-Phänomen, Teil 14/14

Sind Kornkreise echt?
Einprägungen von Psyche und Geist. Was geben die morphischen Felder im Hologramm der Kornkreise preis. © Horst Grünfelder 24.06.2010


Allgemeines zur Radiästhesie.
Irgendwann muss ich etwas zu meiner Methode und der Radiästhesie sagen. Darüber gibt es viele Bücher. Auf wenigen Seiten kann ich nicht das Gleiche bringen.
Jetzt zur Frage, wie ich arbeite und warum sich solche Wellenlängen, die richtigen natürlich, bei der Kornkreis-Analyse gut eignen. Den meisten ist bekannt, wie ich analysiere. Ich ermittle radiästhetische Strahlen, die, allgemein gesprochen, Inhalt und Natur von Objekten kennzeichnen und grenze sie auf den Fotos ein. Auch ihre Form und die Verteilung verraten einiges.
Alles strahlt. Wem das fremd ist, dem kann ich nicht weiterhelfen. Andere haben das schon verinnerlicht. Einen wesentlichen Unterschied gibt es aber. Wenn sie von Energien oder Schwingungen sprechen, verstehe ich nur Strahlen bestimmter Wellenlängen und eine Resonanz dazu.
Also, Radiästhesie bedeutet Strahlenfühligkeit. Es gibt sie bei allem Lebenden, von Kleinzellern über Pflanzen bis hin zu den Menschen. „Radius“ wäre der Strahl, „Ästhesie“ ist die Fühligkeit.
Alle Lebewesen haben Sinne. Mit ihnen werden Signale des Täglichen übertragen und verarbeitet. Es gibt da aber noch die Bereiche der Empfindung, der Vorahnung, der Sympathie, des Wohlseins, die nicht so direkt einem Sinnesorgan zuzuordnen sind. Jeder kennt sie und keiner streitet sie ab.
Auch hier müssen uns Signale erreicht haben. Bei wissenschaftlichen und erfahrungsgestützten Untersuchungen überwiegt das Interesse, wo sie im Körper verarbeitet werden. Die Übertragung zum Menschen hin wird meist nicht beachtet und würde bereits in das Gebiet der Radiästhesie fallen.
Radiästhesie, so wie wir sie betreiben, kann Qualitäten, energetische Gegebenheiten, Intensitäten vom Lebendem, von Gegenständen und noch vieles Andere feststellen. Es geht dann um Signale, für die wir als Mensch kein bekanntes Sinnesorgan haben. So müssen wir logischerweise sagen, es sind unsichtbare Strahlen oder auch Schwingungen, die auf uns einwirken. Das stößt bei verwissenschaftlichten Menschen auf Ablehnung.
Glücklicherweise gibt es heute eine moderne Physik. Sie hat die feste Materie längst in kleinste Bestandteile aufgelöst. Am schönsten ist, dass sie nicht beim einfachen Atommodell stehen geblieben ist, sondern alles in Wellen und Felder auflöst.
Was es da alles gibt: die Quantenmechanik mit ihrem Teilchen – Welle Dualismus, vieldimensionale Membranen, eine elfdimensionale Supergravitation, Strings und anderes, also das, was sich genauso unseren Sinnen entzieht.
Das Wesentliche ist dabei, alles hat plötzlich Wellencharakter und Feldeigenschaften. Bei den Strings klingt das dann so:„ Die Objekte sind nicht Teilchen, …, sondern eindimensionale Fäden,… Genau wie die Saiten einer Geige besitzen … sie… Schwingmuster mit Resonanzfrequenzen, deren Wellen auf ihre Länge passen.“ Das stammt aus Steven Hawking‘ s populären Büchern.
Es macht keinen Sinn, viel zu zitieren, die Basis der Materie und des Lebenden scheinen Schwingungen, Wellen, Felder und Resonanz zu sein. Und genau damit arbeitet auch die Radiästhesie.
Jetzt müssen wir noch einen Schritt gehen.
Es gibt bei uns Rutengängern zwei Arbeitsweisen, die mentale und die physikalische. Beim mentalen Arbeiten wirkt eine innere erlernte „Software“, um die umgebende Strahlung wahrzunehmen und sie zu unterscheiden.

lecher-antenne_a.jpg

Beim physikalischen Arbeiten wird ein Antennensystem benutzt, die Lecher-Antenne® nach R. Schneider z. B., auf der sich Wellenlängen (λ/4) als sogenannte Einstellwerte (=EW) in Zentimeter fixieren lassen. Weil ich bevorzugt damit arbeite, wird das Gerät weiter erklärt. Die EW werden über einen Kurzschlussschieber auf der Leiterplatte eingestellt und variieren so die empfangenen Wellenlängen. Bei Präsenz einer voreingestellten Welle arbeitet man dann mit ihr wie mit einer Rute.
Fachleute, die zuvor Grundlagen Wissenschaft auf Hochschulen betrieben, oder die z. B. beruflich mit Hochfrequenz arbeiten, haben später eigenständig Laboruntersuchungen mit diesen Antennensystemen angestellt und die Wirksamkeit solcher Rutensysteme bestätigt. Hierzu gibt es Literatur, auch kritische.
Und so meine ich, die Radiästhesie bietet durchaus ein Handwerkszeug, um Kornkreise zu untersuchen. Was haben andere im Vergleich dazu?? Außer Gefühl und Intuition ist mir nichts bekannt.
Mit einer passenden Abfragetechnik kann man die gespeicherten Informationen im Kornkreis abrufen. Mental wäre mir das zu unsicher, der Kopf müsste dauernd scharf selektieren. Das ist eine hohe Belastung und das Ergebnis wird sofort verwässert, sobald die Aufmerksamkeit auch nur etwas schwindet. Moderne Menschen sind immer abgelenkt, es sind die multiplen Einflüssen unserer Zivilisation. Leider wir sind keine Naturmenschen mehr.
Und deshalb arbeite ich mit den EW der Lecher-Antenne und nenne sie grob vereinfacht Wellenlängen oder Frequenzen. Die beiden Begriffe sind populär und werden verstanden, technisch gesehen ist das aber falsch. Macht nichts, Hauptsache das Ergebnis wird verstanden.

Jetzt begrüße ich diejenigen, die es bis hierher geschafft haben.
Horst Grünfelder, Juni 2010.


Inhaltsverzeichnis
01 – Die Einleitung und ein paar Seufzer
02 – Was bedeutet ein einheitliches Getreidefeld?
03a Das 1. Ergebnis – Beispiel für eine radiästhetische Analyse
03b Das 1. Ergebnis – Beispiel für eine radiästhetische Analyse
04 – Das führt zum zweiten Ergebnis
04Einprägungen von Psyche und Geist in jeder Art von Handwerksarbeit
05 – Aus den Vorbereitungen hat sich bestätigt
06 – Der Kornkreis bei der Rutland´s Farm, nahe Avebury
07 – Eine Rapsformation bei Clatford, nahe Manton
08 – Der Maya-Kornkreis südlich des Silbury Hill
09 – Die Erfahrung aus Englands Kornkreisen
09Es gibt sie doch, die anderen Kornkreise!
10 – Ein ganz frischer Kornkreis in den Ogbourne Downs
11 – Das Langpiktogramm am Milk Hill, Alton Barnes
12 – Auch in anderen Ländern gibt es Kornkreis-Raritäten
12Ein Distelkreis auf der Insel Sardinien
13 – Die Erkenntnisse aus drei Kornkreis-Raritäten
13Verwandte Phänomene, freie Formen im Korn – Quirllage bei Bad Buchau
14 – Allgemeines zur Radiästhesie


Zur Person des Autors Dipl.-Ing. Horst Grünfelder, FGK

Datum: Sonntag, 1. August 2010 6:53
Themengebiet: FGK, FGK-Blogroll, FGK-Projekte, Geomantie, Grünfelder, Radiästhesie Trackback: Trackback-URL
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