Hünengräber aus dem Neolithikum (2/12)

Untersuchung prähistorischer Plätze
Natürlich kann man einen geschichtsträchtigen Platz auch mit den bekannten klassischen Methoden der Radiästhesie untersuchen. Wird die Radiästhesie, Strahlenfühligkeit also, richtig eingesetzt, ergibt sich Vieles. (bei www.fgk.org „Allgemeines zur Radiästhesie“ gibt es dazu eine kurze Erläuterung).
a) Welche Energien sind auf der Grabanlage zu finden, gibt es so etwas wie eine geschützte Zone oder einen Bereich des Überganges für die Toten und wie verteilen sie sich. Was folgt nach außen? Mancher wird das intuitiv erfühlen und vielleicht vor Kälte eher Abstand halten.
b) Wie verlaufen Leylines im und um das Bauwerk, aber auch von der Anlage nach draußen, in welche Richtungen führen diese Strahlenwege? Bei uns werden sie geomantische Zonen genannt, die sich nicht selten als breite Bänder mit unterschiedlichen Qualitäten darstellen. Dabei unterstellt man oft eine geistige Verbindung in die nahe und die ferne Umgebung. Gibt es in diese Richtungen weitere prähistorische Bauten, was die Regel wäre.
c) Steht der Platz auf Wasser, einem ganz wichtigem Informationsträger und welche Qualität hat das Wasser. Ferner, wo kreuzen sich die bekannten Gitternetze.
Viele solche Untersuchungen von Megalith Anlagen haben früher schon namhaftere Kollegen unternommen, da wollte ich mich nicht auch noch abmühen.

huegelgrab_juenemann.jpg

Beispielhaft sind die Arbeiten von Herrn Jünemann, der an vielen norddeutschen Megalithen radiale Strahlen und Ringelemente verschiedener Wellenlängen erarbeitet hat.
Es ist schon faszinierend, wenn man in seinen Arbeiten blättert, wie sich ein immer wiederkehrendes Schema zeigt. Das lässt auf eine fast einheitliche energetische Bauweise schließen, die damals Bedeutung hatte. Dieses ist das Hügelgrab Nr.5 in Fehrenbusch.
Es scheint aber auch eine rein äußerliche Übereinstimmung bei vielen Hügelgräbern zu geben. Der Archäologe Ewald Schuldt (Wikipedia: Typen der mecklenburgischen Megalithgräber) hat in Mecklenburg-Vorpommern an die 1.100 Megalithgräber aufgelistet und stellt nach genauerer Untersuchung von über 100 Anlagen fest, dass es wohl sechs neolithische Siedlungslandschaften mit einheitlichen Grabtypen gab. Hinsichtlich der technischen Ausführung folgerte er, dass die Monumente unter „Anleitung eines Spezialisten oder von Spezialisten Gruppen“ durchgeführt wurden. Logischerweise ist das auch die Voraussetzung für die einheitlichen energetischen Muster.
huegelgrab_fricke_wbm_15_84.jpg
Zu gleichen Ergebnissen kommt auch Herr Dr. B. Fricke, der in Gemeinschaftsarbeit mit anderen an die 40 solcher Hünengräber in Norddeutschland untersucht hat. Die bei Jünemann gezeigten Ringe und die sternförmigen Strahlen reichen bei ihnen bis zu 100 m weit ins Land. Im obigen Bild zeigt er aber noch ein weiteres Element, nämlich zentral an die Grabstätte angebundene Kreuzungen von 4 Kluft Strahlungen (V) und 2 Wasseradern (W). Da der norddeutsche Untergrund aber durch mächtige Sand-, Kies- und Lehmschichten geprägt ist, können solche, bei seinen Megalith Anlagen wiederkehrende Strahlungsmuster nicht vom Untergrund herrühren. Das war auch ihre Erkenntnis und so sieht er einen Zusammenhang mit der Oberflächenpolung der Steine. Er findet da ein strenges Muster auf den Steinflächen, d.h. eine gewollte Ordnung, die sowohl die Qualität in der Grabkammer fördert als sie auch im Umfeld bestimmt.
Dem kann ich gut zustimmen, 2005 hatte ich mich intensiv mit der Polung und den begleitenden Strahlen beschäftigt und schließlich einen Vortrag darüber gehalten. Die Broschüre dazu lautet: „Bausteine der Geomantie — periodische Strahlungsmuster eines Muschelkalk Steines“.
Ich nenne diese Untersuchungen nur, um zu zeigen, dass es auch eine einheitliche energetische Baukunst bei den Megalithen gab. Sie setzt natürlich die von den Archäologen erkannte einheitliche Bauweise voraus.
Bei meinem Artikel aber möchte ich Sie aber auf ganz andere Zusammenhänge hinführen. Sie waren für mich lohnender und sie könnten es auch für andere sein. Diese Anlage hatte mehr Leben, als nur die eben genannten vergleichbaren energetischen Muster.


Inhaltsverzeichnis
::01 – Vorwort – Eine etwas erweiterte Geschichte
::02 – Untersuchung prähistorischer Plätze
::03 – Steine von Bedeutung
::04 – Zeitperiode der Anlage
::05 – Die Erde hat reagiert
::06 – Kontakt zweier Exoplaneten
::07 – Morphische Informationen
::08 – Unsere Begleiter von der LMC
::09 – Mit Ochsenkraft, von Riesen gesetzt oder … ?
::10 – Levitation
::11 – Das umstrittene Thema: Transport
::12 – Waren Zeitreisen üblich?


zur Person: Horst Grünfelder, FGK

Datum: Samstag, 4. Dezember 2010 18:34
Themengebiet: Archäologie, Energien, altern., FGK, FGK-Blogroll, FGK-Projekte, Geomantie, Grünfelder Trackback: Trackback-URL
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