Hünengräber aus dem Neolithikum (3/12)

Steine von Bedeutung
Wenn man so eine Anlage betritt, bestaunt man die großen Steine, wundert sich über den für uns fremdartigen Bestattungsaufwand und wird dann von einer Schautafel unterrichtet. So sieht also ein Dolmengrab aus. Errichtet wurden sie in großer Zahl in der Jungsteinzeit, die Periode nennt man die Trichterbecherkultur.
Es gibt aber auch andere Wege, um etwas von der Bedeutung zu erfahren. Vielleicht will man den Platz hinterfragen, so auf seine Art. Dann sollte man zuerst prüfen, ob sich die Steine noch an ihre Vergangenheit erinnern können. Das wäre besser, wenn man sich Hinein fühlen will und etwas aus ihrem Gedächtnis erfahren möchte. Geht das? Ich meine ja, das Geheimnis sehe ich theoretisch in Folgendem.
Der Speicher ist der Stein selbst. Technisch betrachtet ist er eine Mischung aus vielen Elementen, Silizium und Quarz werden immer dabei sein, ebenso weitere Metallanteile und Mineralien. Magmatische Gesteine und Karbonate sind eine weitere Gruppe. Die Steine hier waren Gneise oder ähnliche. Unter dem Mikroskop weist der Stein dann ein Gefüge oder eine Struktur auf, die häufig kristallin ist. In noch kleinerem Maßstab gibt es dann die komplexen Molekülgruppen, die alle eines gemeinsam haben: ihre Gitterstrukturen sind resonanzfähig und sie enthalten endlos viele winzige Antennenlängen. Auf dieser Ebene kann man speichern, Resonanzen erzeugen und informieren. Der Stein hat dazu alle erforderlichen Elemente, das ist meine Arbeitshypothese.
Wer sich selbst keine Grenzen setzt, kann versuchen, solche Eigenschaften zu nutzen und ungezwungen mit den Steinen umgehen. Man kann den Speicher abfragen, die Methode wird sich jeder selbst aussuchen. Ich verwende einfach Wellenlängen (siehe wieder www.fgk.org „Allgemeines zur Radiästhesie“), um gezielt verschiedene Aspekte aus den anwesenden Feldern herauszufiltern. Die Methode ist nicht so verbreitet. Sie hat aber einen großen Vorteil, denn sie unterliegt nur einem geringen Störpegel. Der ist bei einer mentalen oder meditativen Arbeit viel größer. Habe ich aber zu einem Thema nicht viele Wellenlängen, dann bin ich im Nachteil. Ich meine, mein Repertoire müsste inzwischen groß genug sein. Sie werden es sehen.
Wir finden ein teilerhaltenes Hünengrab vor.
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Beim ersten Rundgang stellt man sofort fest, dass die Anlage äußerlich nicht mehr im besten Zustand ist. Ganz vorne lagen die großen Decksteine zwar noch gut auf den Randsteinen (hier hinten), aber die andere Hälfte war schon etwas in sich gerutscht, was auf diesem Bild (vorne) gut zu sehen ist. Glücklicherweise gibt und gab es weit und breit keine großen Siedlungen, so dass die Steine für Baumaterial nicht geschleift wurden. Das war erst mal der äußere Eindruck.
Später haben wir über die Homepage von Dr. Thomas Witzke unter dem Register Prähistorie bestimmt an die 100 Megalith Bauten von dort und aus der weiteren Umgebung auf Fotos betrachten können. Die Mehrheit bestand nur aus Resten und ließ die ehemalige Bauweise nur erahnen.
Da hatten wir in Klein Görnow noch Glück, sie ist eine der gut erhaltenen und einige Bauteile liegen noch wie vordem.
Aber auch innerlich zeigte sich die Anlage reduziert. Sie trägt zwar ein großes Erbe in sich, aber ihr geistiges Feld war nicht mehr intakt. Eine Erinnerung war sicher noch da, nur als Kultplatz erhält sie in unserer Gegenwart nicht mehr die angemessene Aufmerksamkeit, und das vermutlich schon seit Jahrhunderten. Das hat sie schweigen lassen.
Ist das zu spüren? Eigentlich ja. Man kommt an und merkt, da fehlt etwas. Man spürt eine seltsame Leere. Der ganze Platz verhält sich distanziert, eigentlich wird man gar nicht empfangen. Man wird eher so wahrgenommen, als „da kommt schon wieder so einer“, noch ein Nichtswisser. Das hat dann so gar keine Ähnlichkeit mit anderen Orten, bei denen man, z.B. wie in einer Wallfahrtskirche, eine Gläubigkeit spüren kann, oder z.B. mit der Situation nachts auf einem leeren Platz, der noch die hektische Geschäftigkeit des Tages in sich trägt. Es war ganz einfach so, es kam einem nichts Irdisches oder Menschliches entgegen.
Mit ein wenig Erfahrung kann man das auch strahlenmäßig kontrollieren. Für mich gibt es eine bestimmte Wellenlänge, die das Maß für die Lebendigkeit einer historischen Stein Gruppe ist. Es ist eine Art allgemeines Bewusstsein der Steine, und die war nur noch ganz schwach zu spüren. Das Feld hatte eine geringe Intensität, auf einigen Steinen fehlte es ganz.
Ganz anders verhielt sich da der später mit dem FGK besuchte Lenzer Steinkreis, diese Anlage kannte noch ihre Aufgabe und war teilweise sogar in Betrieb. Die gleiche Wellenlänge war dort noch intensiv und auf alle Steine gut verteilt.
Auch meine Frau stellte das fehlende Bewusstsein bald fest, sang dann und meditierte abwechselnd für die Steine. Das zeigte Wirkung, nach etwa 15 Minuten waren sie aufgewacht.


Inhaltsverzeichnis
::01 – Vorwort – Eine etwas erweiterte Geschichte
::02 – Untersuchung prähistorischer Plätze
::03 – Steine von Bedeutung
::04 – Zeitperiode der Anlage
::05 – Die Erde hat reagiert
::06 – Kontakt zweier Exoplaneten
::07 – Morphische Informationen
::08 – Unsere Begleiter von der LMC
::09 – Mit Ochsenkraft, von Riesen gesetzt oder … ?
::10 – Levitation
::11 – Das umstrittene Thema: Transport
::12 – Waren Zeitreisen üblich?


zur Person: Horst Grünfelder, FGK

Datum: Montag, 6. Dezember 2010 18:30
Themengebiet: Archäologie, Energien, altern., FGK, FGK-Blogroll, FGK-Projekte, Geomantie, Grünfelder Trackback: Trackback-URL
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