Hünengräber aus dem Neolithikum (4/12)

Zeitperiode der Anlage
Der Abschnitt ist mehr mein Hobby. Ich suche und sammle Frequenzen ausgewiesener historischer Zeitperioden. Wenn die Angaben der Archäologen stimmen, bekommt man gute Referenzen zu verschiedenen Kulturepochen. Verwenden kann man es dann, wenn mehrere Epochen am gleichen Platz sesshaft und tätig waren. Ergebnisse stehen noch aus, ich bin am Sammeln.

zeitperiode.jpg

Die Frequenz der damaligen Zeit, also vom Bau und während der weiteren Nutzung, lässt sich ermitteln, nur sie kommt und geht in Takten von einer halben Minute. So ein Pulsieren der damaligen Zeit weist auf eine geschwächte Einprägung hin. Einmal sendet der mittlere Deckstein sie, dann sind es die restlichen Bauteile. Im Moment des Sendens ist die Strahlung mit der Intensität 2 [1] aber noch kräftig. Wie auf dem Foto zu sehen, die Quelle sind die Steine.
Der Wald
Jetzt zurück zu den ersten Eindrücken. Wir kamen an und alles war verhalten. Wie eben erklärt, haben wir dann gleich etwas an den Steinen „gerüttelt“. Das hat sie in Maßen aufgeweckt.
Man kann aber auch nach anderen, mehr globaleren Hinweisen zu einen Kultplatz suchen. Wie verhält sich das Umfeld dazu, wie steht also der Wald zu diesen Megalithen. Nimmt er sie überhaupt wahr, kann er mit ihrer Historie umgehen und schätzt er sie?
Einige haben schon erkannt, dass der Wald eine gewisse Aufmerksamkeit hat. Sie sagen z.B., Bäume wissen, wenn jemand in den Wald geht, wenn der Jäger oder die Holzfäller kommen. Je nach Grad der Bedrohung wissen es dann alle Bäume.
Es gibt aber auch ein fast technisches Maß für Zustimmung und Ablehnung im Wald. Die oben erwähnte Aufmerksamkeit bezeichne ich abstrakter und übergeordnet als das Bewusstsein des Waldes. Ist es präsent, dann ist der Wald lebendig und er hat Kontakt zu seinem Umfeld. Fehlt es, dann muss man suchen, wo es fehlt, lokal oder weitläufiger. Bei diesem Steingrab machte das Waldbewusstsein etwa 5 m davor halt. Das musste etwas bedeuten!
Wie findet man das heraus? Die Natur hat sich in etwa 5 km große Bereiche aufgeteilt. Sie sind wie Bienenwaben aneinander gefügt. Für alle Waben (vergleichbar mit unseren Mobilfunkwaben) werden 5 Frequenzen vergeben und sie sind so verteilt, dass keine Waben mit gleicher Frequenz aneinander stoßen. Und so habe ich einfach die Frequenz dieses Waldstücks ermittelt und überprüft, ob sie über die Steine durchläuft. Nein, sie lässt das Steingrab und ein 5 m breites Umfeld frei. Warum nur?
Aus vergleichbaren Fällen muss ich folgern, dass der Wald das Steingrab als so etwas wie eine Fremdstelle ansieht. Der Bereich dort entspricht nicht seiner Welt. Hier herrschen vermutlich fremde Mächte und weil es Megalithen sind, könnten diese Kräfte noch aus seiner Frühzeit sein.


Inhaltsverzeichnis
::01 – Vorwort – Eine etwas erweiterte Geschichte
::02 – Untersuchung prähistorischer Plätze
::03 – Steine von Bedeutung
::04 – Zeitperiode der Anlage
::05 – Die Erde hat reagiert
::06 – Kontakt zweier Exoplaneten
::07 – Morphische Informationen
::08 – Unsere Begleiter von der LMC
::09 – Mit Ochsenkraft, von Riesen gesetzt oder … ?
::10 – Levitation
::11 – Das umstrittene Thema: Transport
::12 – Waren Zeitreisen üblich?


zur Person: Horst Grünfelder, FGK

Datum: Donnerstag, 9. Dezember 2010 18:08
Themengebiet: Archäologie, Energien, altern., FGK, FGK-Blogroll, FGK-Projekte, Geomantie, Grünfelder Trackback: Trackback-URL
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