Hünengräber aus dem Neolithikum (6/12)

Kontakt zweier Exoplaneten
Was jetzt folgt, war nicht meine Entdeckung. Die 2 vertikalen weißen Streifen auf den Fotos möchte ich so erklären. Wenn wir unsere Erde in einem größerem Verbund mit dem All sehen, dann darf es gerne auch Verbindungen hinaus geben und Berührungen von dort. „Nichts bewiesen“ ist schnell behauptet. Gerne nehme ich das Argument entgegen, aber dann sollte man sich auch fragen, wurde überhaupt danach gesucht und wenn, mit welchen Methoden. Fehlende Beweise sind nicht nur ein beliebtes Argument, sie können aber genauso gut auf ein Unvermögen oder fehlende Einsichten hindeuten. Zur Illustration wollen wir in unserer eigenen Wissenschaftsgeschichte blättern. Sie beschreibt nicht nur einen grandiosen Fortschritt, sondern, wenn man zwischen den Zeilen lesen kann, ist sie auch eine Aufzählung von vielen etablierten Irrtümern und deckt zugleich eine massive Beeinflussung durch die angebliche Elite auf.

goernow_steingrab_exoplaneten.jpg

Genug davon, die 2 auf den Fotos eingetragenen vertikalen Kontaktstrahlen ergaben sich mit Hilfe unserer „Besucher“. Beide weißen Bänder sind auf den Steinen verankert, „Exo“ sind hier 2 Exoplaneten aus der Milchstraße mit diesen Wellenlängen und einer Strahlenintensität von 3, die verwundert. Die beiden roten Blitze weisen darauf hin, dass die Erde keine so angenehme Erinnerung an diese Exos hat. Oft haben solche Kontakte dann in das Leben eingegriffen und das könnte auch in grauer Vorzeit gewesen sein.
Wie sind wir darauf gekommen? Seit einem Jahr taucht dieses Thema immer wieder auf. Manche der Exos sind den fernen Besuchern bekannt, andere solche Verbindungen entdecken sie erst auf der Erde und anschließend untersuchen wir davon einige. Das Einzige, was ich dann abfragen kann, ist die kennzeichnende Frequenz dieser Exos und, falls sie besucht wurden, auch die Art des Lebens dort. Das kann man natürlich nicht nachprüfen. Falls es aber bereits von dort Kontakte zur Erde gab, kann man hier nachfragen. Im Bewusstsein der Erde ist Einiges gespeichert, aber auch Bäume haben es manchmal miterlebt. Die Ergebnisse werden gesammelt, mehr geht nicht.
Hier haben wir einen konkreten Fall, deshalb einige Ergänzungen. Auch bei anderen neolithischen Bauwerken gibt es Strahlen, die, wie hier, einen vertikalen Trichter ausfüllen und wie eine kosmische Anbindung wirken. Bei uns umfassen sie passend die Fläche der Exoplaneten und so wird ihr Einfluss bestätigt. Eigentlich geht die Anbindung von den Steinen aus, so als wären sie dafür imprägniert worden.

fgk_goernow_kontakt_erde.jpg

Die andere Form ist eine Blase, die sich nach oben in die gleiche Richtung bewegt. Wer für diesen Kontakt ins All zuständig war, ist nicht auszumachen, es waren zu viele Beteiligte auf dem Bild, die „fernen Besucher“ nämlich, die alten Steine, eine wache Erde und vielleicht ich auch noch. Schreiben wir es einfach der Gruppe zu.
Gleichzeitig füllt das ganze Bild eine Wellenlänge von 18,32 aus. Alles, also der Boden, die Steine und der Luftraum darüber sind mit dieser Strahlung angefüllt. Auch woanders gibt die 18,32 einen Platz mit bester kosmischer Anbindung an. Seltsamerweise geht hier die Kraft vom nahen Erdreich aus. Ob Gaia damals dazu gezwungen wurde oder ob sie sich freundlicherweise hier immer noch kosmisch resonant zeigt, kann man nur vermuten. Ich habe solche kosmische Stellen auch im Haus und frage mich, wie sie hierhergekommen sind. Ihre Präsenz ist mir ein Rätsel.
Mit diesen Ergänzungen wollte ich nur zeigen, dass das mit den unbekannten Exoplaneten auch von anderen Feldern bestätigt wird.


Inhaltsverzeichnis
::01 – Vorwort – Eine etwas erweiterte Geschichte
::02 – Untersuchung prähistorischer Plätze
::03 – Steine von Bedeutung
::04 – Zeitperiode der Anlage
::05 – Die Erde hat reagiert
::06 – Kontakt zweier Exoplaneten
::07 – Morphische Informationen
::08 – Unsere Begleiter von der LMC
::09 – Mit Ochsenkraft, von Riesen gesetzt oder … ?
::10 – Levitation
::11 – Das umstrittene Thema: Transport
::12 – Waren Zeitreisen üblich?


zur Person: Horst Grünfelder, FGK

Datum: Mittwoch, 15. Dezember 2010 22:06
Themengebiet: Archäologie, Energien, altern., FGK, FGK-Blogroll, FGK-Projekte, Geomantie, Grünfelder Trackback: Trackback-URL
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