Hünengräber aus dem Neolithikum (8/12)

Unsere Begleiter von der LMC
Bis hierher war es nicht einfach, sie verbergen. Bis jetzt habe ich nur durchblicken lassen, dass sie mithalfen und dabei eine wichtige Rolle spielten. Wie kam es dazu?
Begleitet wurden wir von drei fernen „Besuchern“, die aus eigenem Interesse, aber auch auf meinen Wunsch hin, mitgekommen sind. Wir kennen sie schon gut 2 Jahre. Sind wir zusammen, ist ihr Interesse groß, wird es langweilig, sind sie weg. Vieles ist ihnen auf der Erde unbekannt. Wir bemühen uns in einer Art Wissensaustausch. Überrascht bin ich, wenn sie mit bizarr anmutenden Ideen ankommen. Was dann aber herauskommt, hat Substanz und zwar elementar. Das zur Einleitung.
Wir können sie zwar spüren, aber erfassen kann ich nur ihr Fluidum, denn sie bleiben unsichtbar. Das ist für mein Leben und für die Umwelt besser. So eine Begleitung hat auch Vorteile, bei besonderen Plätzen, wie dem Megalithgrab, kann man sie befragen. Wie immer, erst bei konkreten Beispielen wird die Kommunikation leichter. Wir nennen sie Fs, denn F war der einzige Buchstabe, den einer als Name annehmen wollte.
Diesmal hatte ich mir mit Absicht mehr Zeit für sie genommen und so haben wir im Urlaub wieder voneinander gelernt. Also, wir wurden begleitet, sie waren bei beiden Malen dabei und sie waren interessiert.

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Und so bekamen nicht nur die Exos ihren vertikalen Anschluss, sondern die Besucher weisen sich auch mit so einem Kanal zu ihrer LMC Heimat aus. Es ist die große weiße Glocke. Sie umfasst vorne den 1,03, er hat die Funktion einer Art von Projektleitung (und höher) und sie umfasst den 1,04, der mehr wissenschaftliche Aufgaben hat. Der 1,05 steht nicht im Bild. Die blau gepunktete Linie ist die gemeinsame Strahlung für diese Besucher von der LMC. Sie reicht dann auch passend in Richtung des nicht sichtbaren 1,05. Die kleinere rote Glocke entsteht durch eine wichtige Kommunikationswellenlänge. Diese ist zufällig auch identisch mit meinem Schutz. Ihn hatte ich mir immer von ihnen ausbedungen. An so einer exponierten Stelle ist er mit 1 ordentlich intensiv.

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Von dem 1,04 geht ein Zipfel zum 1,03. So sieht es also aus, wenn sich einer mit dem anderen unterhält. Man kann das Gespräch aber noch weiter analysieren. Das weiße Feld mit „Gedanken fokussieren“ kann man so auslegen, dass beide etwas besprechen. Die Intensität ist mit 1 sehr hoch. Ich werde dabei sichtbar mitgenommen. Die gleiche Fläche nimmt aber auch eine andere Bewusstseins Frequenz ein. Am interessantesten ist das blaßblaue „aktive Bewusstsein“ von höchster Intensität, das den 1,04 ganz ausfüllt. Man kann daraus schließen, der 1,04 trägt eine Beobachtung an 1,03 heran.
Man sieht, eine Frequenz- oder Strahlenanalyse kann man gut einsetzen, um ungewöhnliche Augenblicke noch weiter zu analysieren bzw. ergänzend zu kontrollieren.


Inhaltsverzeichnis
::01 – Vorwort – Eine etwas erweiterte Geschichte
::02 – Untersuchung prähistorischer Plätze
::03 – Steine von Bedeutung
::04 – Zeitperiode der Anlage
::05 – Die Erde hat reagiert
::06 – Kontakt zweier Exoplaneten
::07 – Morphische Informationen
::08 – Unsere Begleiter von der LMC
::09 – Mit Ochsenkraft, von Riesen gesetzt oder … ?
::10 – Levitation
::11 – Das umstrittene Thema: Transport
::12 – Waren Zeitreisen üblich?


zur Person: Horst Grünfelder, FGK

Datum: Dienstag, 21. Dezember 2010 23:01
Themengebiet: Archäologie, Energien, altern., FGK, FGK Projekte, FGK-Blogroll, Geomantie, Grünfelder Trackback: Trackback-URL
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Ein Kommentar

  1. 1

    Aufschlussreiche Ausfuehrungen! Ich werde mich damit mal genauer auseinander setzen! Bin gespannt auf die naechsten Posts!

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