Hünengräber aus dem Neolithikum (10/12)

Levitation
Da ist dann meine dritte Variante, die Levitation, auch nicht mehr so abwegig. Levitation wird so verstanden, dass die Schwerkraft zeitweise von einer anderen Kraft aufgehoben wird und das Objekt dann ohne Bodenberührung umgesetzt wird. Es gibt auch Abhandlungen zum Levitieren, Singen wird z.B. genannt, d.h. Akustik könnte demnach Einfluss auf die Materie nehmen.
Ich habe mich auf kein Quellen Studium eingelassen, was weiß man schon wirklich? Da suche ich lieber an und auf den Schwergewichten nach einer Einprägung levitierender Kräfte. Finde ich solche Strahlen bei verschiedenen Kulturen und auf beeindruckenden Bauwerken immer wieder, dann müsste es langsam überzeugend werden. Erst gleiche Serien bringen einen weiter, heute zeige ich, wo ich stehe.
Stoßen Sie sich bitte nicht daran, dass es phantastisch wird. Es ist eine Hypothese und dann bleibt noch die Frage, ob man sie überhaupt verifizieren kann. Mit Absicht werden bei den Wellenlängen die Stellen hinter dem Komma weggelassen. Dieser Bereich ist mir zu sensibel.
Eine – 7,… wirkte auf die in der Ferne liegenden Findlinge und ließ den Eingriff zu. Die Decksteine haben diese Wellenlänge heute noch mit der Intensität 2. Die erforderliche fast vollständige Gewichtsreduzierung erfolgte mit einer – 2,…, sie wird von der Erde am Fundort zugelassen und ist deshalb am Bauwerk nicht zu finden.

fgk_goernow_levitation.jpg

Die große weiße Hülle wird von einer – 9,… gebildet, es ist die Strahlung einer fremden Schwerkraft, die zum Exoplaneten – 182 gehört und sie hob die Steine an. Anschließend bewegten die Anwesenden sie und platzieren die Steine mit der Gedankenkraft + 0,3… an den Platz. Soweit sind die Steine dann noch nicht sichtbar, denn sie sind nicht in ihrem gewohnten morphischen Zustand. Wohl auch aus diesem Grund ist das Morphofeld noch als Stempel eines ehemals veränderten Zustandes auf der violetten Fläche, den Decksteinen.
Die ganze Sippe war damals anwesend. Von ihnen hatten hier 13 mental gearbeitet. Einige waren aus ihrer Gruppe, andere waren angereist. Für die Anwesenden war der Ablauf keine Zauberei. Im Verlauf hatten die 13 dann gefühlt, dass die Steine angekommen sind, aber sie waren noch unsichtbar. So bedanken sie sich bei der – 9,…, richtiger bei den Anwesenden von – 182. Die waren sichtbar dabei und sahen für damals wie Zukunftsmenschen aus. Da sie die Erde nicht mehr verlassen konnten, sind sie hier begraben worden. Auch aus der Sippe wurden später einige dort bestattet (* siehe unten).
Dann wird die Materie zurückgerufen mit + 2,…. Diese Strahlung stammt aus dem Morphofeld, sie macht Materie wieder sichtbar. Sein Feld ist immer noch schwach auf den Decksteinen zu finden.
Vom Prinzip her habe ich dieses Verfahren bei den Taula auf Menorca, beim Heidenopfertisch in Visbek und in Ansätzen bei Stonehenge gefunden. Allerdings gab es ganz unterschiedliche Schwerkraft Quellen.
(*) Das ergänzt Wikipedia‘ s Hünengräber Seite passend: „Zunehmend wird die Frage diskutiert, ob es sich bei den Anlagen tatsächlich um Gräber handelt. In vielen wurden gar keine menschlichen Überreste gefunden. In den meisten übrigen waren die Knochen der Trichterbecherleute unvollständig und nie im anatomischen Verband befindlich. Da der Grabcharakter der Hünengräber inzwischen umstritten ist, bezeichnet man sie als Megalith Anlagen.


Inhaltsverzeichnis
::01 – Vorwort – Eine etwas erweiterte Geschichte
::02 – Untersuchung prähistorischer Plätze
::03 – Steine von Bedeutung
::04 – Zeitperiode der Anlage
::05 – Die Erde hat reagiert
::06 – Kontakt zweier Exoplaneten
::07 – Morphische Informationen
::08 – Unsere Begleiter von der LMC
::09 – Mit Ochsenkraft, von Riesen gesetzt oder … ?
::10 – Levitation
::11 – Das umstrittene Thema: Transport
::12 – Waren Zeitreisen üblich?


zur Person: Horst Grünfelder, FGK

Datum: Montag, 27. Dezember 2010 0:04
Themengebiet: Archäologie, Energien, altern., FGK, FGK Projekte, FGK-Blogroll, Geomantie, Grünfelder Trackback: Trackback-URL
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