Die Anatomie eines Bildes – Teil 1/15

Anjas Foto einer Wolkenspirale


Außer dem kleinen Strudel ist das Bild nicht spektakulär: ruhige Wolkenschichten, die einen Streifen freilassen. In der Mitte sieht man so etwas wie einen Wirbel, weißlich, vielleicht aus dem gleichen Wasserdampf.

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Das verkleinerte Originalbild. (Bilder zum Vergrößern bitte anklicken!)

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Das Bild wurde mit einer Tonwertkurve nachbearbeitet.

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Ich wurde gebeten, mir das anzusehen. Ein grober Test weist auf Dinge hin, die den Wirbel nicht erklären, aber sie sind sehr selten. Und so bin ich bei diesem Foto hängengeblieben. Es ist eine längere Geschichte geworden, warum?
Erstens hatte ich gesehen, dass seltene Zusammenhänge drauf sind, die ich aufdecken wollte. Mich interessiert die geistige Welt, vor allem, wenn sie, wie hier, kosmisch beeinflusst wird.
Der Bildausschnitt wurde nachbearbeitet, um einen größeren Kontrast zu erzielen.
Zweitens, die Fotos sind einfach. Langweilige Wolken, die durch nichts ablenken und der Wirbel dominiert auch nicht. Um alle Objekte, die ich untersuche, brauche ich viel Fläche, genug Spielraum für die unsichtbaren Kräfte, wenn sie denn zu finden sind.
Drittens wollte ich mein Verfahren einmal ausführlicher vorstellen. Bei den Zierenberger Vorträgen ist dafür keine Zeit und es würde auch nicht alle interessieren. Hier kann man sich zum nächsten Kapitel durchzappen, wenn ein Teil nicht gefällt.
Für mich waren das genug Gründe, aber es ist auch eine Herausforderung. Man „kämpft“ mit so einem Inhalt, nicht immer komme ich ans Ziel.


Eine Übersicht meiner Kapitel:
1. Einleitung
2. Was halten Fotos fest? Mit dem Licht werden auch die anderen Ereignisse dokumentiert, die Kamera kann sie nicht löschen.
3. Das Corpus delicti: die Wolkenspirale. Die Bildverstärkung ergibt keinen Mini-Tornado.
4. Ortsbeschreibung von der Fotografin: Was war im Februar 2009 los?
5. Wie kommt man an weitere Informationen? Energien, Schwingungen, Frequenzen und Wellenlängen, was hilft weiter? GlobalScaling und die Radioastronomie arbeiten auch damit.
6. Channeln oder Abfrage-Techniken?
7. Endlich anfangen! Es beginnt mit einer schwachen Liste.
8. Hat das was mit Seelen zu tun? Peinlich, dabei hatte ich etwas gespürt, aber die Felder liegen neben der Spirale.
9. Dafür dann das morphogenetische Feld zusammen mit dem Wissen der Erde und den Zeitnischen.
10. Hier erzeugt ein fernes Informationsfeld Verschränkungen von Bewusstseinsfeldern. Wie oft sind wir kosmischen Einflüssen ausgesetzt? Die Heimschen Organisations- und Informationsebenen.
11. Eine weitere geistige Struktur, hellsichtig und Telepathie.
12. Das Morphofeld scheint mit allem verbunden zu sein.
13. Platonische Harmonien während eines kosmischen Abgleichs, auch im Bereich der Spirale.
14. Welche Rolle spielt die Wolkenspirale:
Eine externe Schwingungsanregung wirkt, der Trichter vermittelt ausgewählte Informationen.
15. Die letzten Erkenntnisse: Auch eine geistig spirituelle Lebensenergie aus dem Reiki Feld füllt die Spirale.


::Zur Person des Autors Horst Grünfelder


Es folgt am 6. Juni 2011:
2. Was halten Fotos fest? Mit dem Licht werden auch die anderen Ereignisse dokumentiert, die Kamera kann sie nicht löschen.

Datum: Mittwoch, 1. Juni 2011 7:00
Themengebiet: FGK, FGK-Blogroll, FGK-Projekte, Geomantie, Grünfelder, Para-Phänomene Trackback: Trackback-URL
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