Die Anatomie eines Bildes – Teil 2/15

Anjas Foto einer Wolkenspirale


1. Wie ist das mit den Fotos, was halten sie fest?
Fotos dokumentieren den Augenblick, z.B. Urlaubsfotos, Geburtstagfotos, Landschaften, Sonnenuntergänge und auch Lichterscheinungen wie die Orbs. Fotos sind also Abbildungen von dem was wir sehen, bei den Orbs sogar von dem, was wir gewöhnlich nicht sehen. Also, soweit wissen wir das, das mit den Orbs allerdings bestimmt nicht alle Leser.
img_6217d.jpgDer Bildausschnitt wurde nachbearbeitet, um einen größeren Kontrast zu erzielen.
(Bild zum Vergrößern bitte anklicken!)

Ich bin vorsichtig und sage, nicht wenige spüren und erfühlen Vieles. Sie erleben Empfindungen, die den bekannten Sinnen nicht direkt zugeordnet werden können. Für sie sind diese Gefühle Realität, denn sie haben sie ja erfahren und sie lassen sie sich nicht wegdiskutieren.
Und dann machen wir auch in solchen Momenten Fotos und betrachten sie und erkennen den gleichen Augenblick. Halt, da war doch noch etwas. Wo sind die Gefühle oder die Empfindungen?
Nun, sie glauben doch nicht wirklich, dass die Kameratechnik derart entwickelt wurde, dass sie das weniger Sichtbare aussperren kann? Sie glauben doch nicht, dass die Kamera so selektiv arbeitet, dass sie gerade den schwierigen Gefühlsanteil raushält? Natürlich kann sie einen Farbanteil weglassen, das einfallende Licht polarisieren und anderes, aber sie kann nur technische Anteile verändern, sofern sie dafür entwickelt wurde. Die gleiche Technik kann aber keine Empfindungen löschen, da müsste sie diese doch zuallererst verstehen und dann auch noch technisch erfassen können!
Und deshalb dürfen wir sagen, sie nimmt das Ganze über das Licht auf und, schwups, hat sie auch alle anderen Informationen eingefangen.
Die ganze Welt wird abgebildet, so wie wir sie erleben, so wie sie geschieht und nichts wird weggelassen.
Wenn einige Leser eine engere Welt um sich festlegen, sie würden besser aussteigen. Ihre schulmäßigen 5 Sinne werden das Weitere vermutlich nicht verarbeiten, denn es geht um eine erweiterte Wahrnehmung.


Eine Übersicht meiner Kapitel:
1. Einleitung
2. Was halten Fotos fest? Mit dem Licht werden auch die anderen Ereignisse dokumentiert, die Kamera kann sie nicht löschen.
3. Das Corpus delicti: die Wolkenspirale. Die Bildverstärkung ergibt keinen Mini-Tornado.
4. Ortsbeschreibung von der Fotografin: Was war im Februar 2009 los?
5. Wie kommt man an weitere Informationen? Energien, Schwingungen, Frequenzen und Wellenlängen, was hilft weiter? GlobalScaling und die Radioastronomie arbeiten auch damit.
6. Channeln oder Abfrage-Techniken?
7. Endlich anfangen! Es beginnt mit einer schwachen Liste.
8. Hat das was mit Seelen zu tun? Peinlich, dabei hatte ich etwas gespürt, aber die Felder liegen neben der Spirale.
9. Dafür dann das morphogenetische Feld zusammen mit dem Wissen der Erde und den Zeitnischen.
10. Hier erzeugt ein fernes Informationsfeld Verschränkungen von Bewusstseinsfeldern. Wie oft sind wir kosmischen Einflüssen ausgesetzt? Die Heimschen Organisations- und Informationsebenen.
11. Eine weitere geistige Struktur, hellsichtig und Telepathie.
12. Das Morphofeld scheint mit allem verbunden zu sein.
13. Platonische Harmonien während eines kosmischen Abgleichs, auch im Bereich der Spirale.
14. Welche Rolle spielt die Wolkenspirale:
Eine externe Schwingungsanregung wirkt, der Trichter vermittelt ausgewählte Informationen.
15. Die letzten Erkenntnisse: Auch eine geistig spirituelle Lebensenergie aus dem Reiki Feld füllt die Spirale.


::Zur Person des Autors Horst Grünfelder


Es folgt am 11. Juni 2011:
3. Das Corpus delicti: die Wolkenspirale. Die Bildverstärkung ergibt keinen Mini-Tornado.

Datum: Montag, 6. Juni 2011 7:00
Themengebiet: FGK, FGK Projekte, FGK-Blogroll, Geomantie, Grünfelder, Para-Phänomene Trackback: Trackback-URL
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