Die Anatomie eines Bildes – Teil 9/15

Anjas Foto einer Wolkenspirale


9. Das morphogenetische Feld
Unter dem Eindruck dieses seltsamen Seelenspiels denke ich, dass mir Ebenen des morphogenetischen Feldes vielleicht weiterhelfen könnten. Seine Wellenlänge 27 kapazitiv stammt aus der Literatur und hat sich als Felderscheinung schon öfter plausibel dargestellt.
Hier ist es ein breites, leicht nach oben öffnendes Band mit weißem Rand und deckt sogar die Spirale ab. Seine Ersatzwellenlänge 6,205 unipolar füllt den gleichen Bereich, jetzt aber mit der höchsten Intensität von 0,1. Wieder ein Beispiel (für Insider), dass nicht nur die Materie, die Natur und das Leben, sondern auch geistige Felder eine direkte und unveränderte Wellennatur bevorzugen und nicht den gedämpften kapazitiven Bereich. Das verrät die höhere Intensität.

anja_6221_morphofeld.jpg
(Bild zum Vergrößern bitte anklicken!)

Nun, die Präsenz des Morphofeldes an sich sagt noch nichts aus. Zwar ist seine Ausdehnung auffällig, fast von Bildrand zu Bildrand, und sonst taucht es auch nur selten auf. Wichtig wäre, welche Eigenschaften zeigt es jetzt?
Eine 219,242 ist so etwas wie das Wissen der Erde. Man darf sich darunter aber kein enzyklopädisches Wissen unserer Geschichte wie etwa der Kriege etc. vorstellen, es ist mehr ein feineres Lebenswissen unserer Gaia, eher ein weltumfassendes und schöpferisches Daseins-Wissen. Und diese Strahlung füllt auch das Band des Morphofeldes. So ein Wissen der Erde würde gut zu einem morphogenetischen Feld passen.
Nachdem ich dort auch eine Art Zeitmanipulation feststelle, ergeben sich unten und oben noch die braunen Felder von Zeitnischen. Was sind Zeitnischen? In ihnen ist plötzlich vieles offen, denn der Zwang eines zeitlichen Ablaufes entfällt. Plötzlich können Ebenen und Verbindungen hin und her geschoben werden, denn das trennende Element der Zeit fehlt ja. Damit kann auf Vieles ungehindert zugegriffen werden. Die Idee einer freien Neuordnung steckt dahinter, eventuell sogar von zukünftigen Komponenten. Das ist jedenfalls ihr Potential. Aber noch ist nicht klar, was hier geschieht.
Das mit den Zeitnischen passt gut zu einem Morphofeld, denn es ist nicht nur ein Form erhaltendes Feld, sondern auch eine Form schaffende Kraft, die neue Tendenzen unterstützt. Es lässt also Entwicklungen zu.
Die braun markierten Felder der Zeitnischen greifen von oben und unten auf die Bildmitte zu. Demnach muss etwas in seinem Kern sein. Weil dort aber die anfangs gefundene Zeitmanipulation schwach ist, wird sie nicht weiter verfolgt. Etwas Intensiveres muss in der Mitte sein und das erkennt man gut im nächsten Bild.

anja_wolke_rgb_blau.jpg
(Bild zum Vergrößern bitte anklicken!)

Ich habe hier nur den blauen RGB Spektralanteil gewählt und ihn schwarz-weiß gewandelt. Ich wollte einfach wissen, was sich hinter den matten Wolken versteckt. Geht es nur um die rechte Spirale, oder sind noch andere Kräfte am Werk.
Man sieht gut, in Bildmitte muss noch etwas wirken. Der Weißschleier orientiert sich leicht zur Spirale. Ähnlich verhalten sich die beiden braunen Klammern der Zeitnischen, auch sie öffnen sich leicht, greifen aber sonst auf einen unbekannten Kern zu.


Eine Übersicht meiner Kapitel:
1. Einleitung
2. Was halten Fotos fest? Mit dem Licht werden auch die anderen Ereignisse dokumentiert, die Kamera kann sie nicht löschen.
3. Das Corpus delicti: die Wolkenspirale. Die Bildverstärkung ergibt keinen Mini-Tornado.
4. Ortsbeschreibung von der Fotografin: Was war im Februar 2009 los?
5. Wie kommt man an weitere Informationen? Energien, Schwingungen, Frequenzen und Wellenlängen, was hilft weiter? GlobalScaling und die Radioastronomie arbeiten auch damit.
6. Channeln oder Abfrage-Techniken?
7. Endlich anfangen! Es beginnt mit einer schwachen Liste.
8. Hat das was mit Seelen zu tun? Peinlich, dabei hatte ich etwas gespürt, aber die Felder liegen neben der Spirale.
9. Dafür dann das morphogenetische Feld zusammen mit dem Wissen der Erde und den Zeitnischen.
10. Hier erzeugt ein fernes Informationsfeld Verschränkungen von Bewusstseinsfeldern. Wie oft sind wir kosmischen Einflüssen ausgesetzt? Die Heimschen Organisations- und Informationsebenen.
11. Eine weitere geistige Struktur, hellsichtig und Telepathie.
12. Das Morphofeld scheint mit allem verbunden zu sein.
13. Platonische Harmonien während eines kosmischen Abgleichs, auch im Bereich der Spirale.
14. Welche Rolle spielt die Wolkenspirale:
Eine externe Schwingungsanregung wirkt, der Trichter vermittelt ausgewählte Informationen.
15. Die letzten Erkenntnisse: Auch eine geistig spirituelle Lebensenergie aus dem Reiki Feld füllt die Spirale.


::Zur Person des Autors Horst Grünfelder


Es folgt am 16. Juli 2011:
10. Hier erzeugt ein fernes Informationsfeld Verschränkungen von Bewusstseinsfeldern. Wie oft sind wir kosmischen Einflüssen ausgesetzt? Die Heimschen Organisations- und Informationsebenen.

Datum: Montag, 11. Juli 2011 7:32
Themengebiet: FGK, FGK Projekte, FGK-Blogroll, Geomantie, Grünfelder, Para-Phänomene Trackback: Trackback-URL
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