Die Anatomie eines Bildes – Teil 13/15

Anjas Foto einer Wolkenspirale


13. Platonische Harmonien während eines kosmischen Abgleichs, auch im Bereich der Spirale.
In der folgenden Ausarbeitung sieht es allerdings danach aus, dass in nicht zu seltenen Momenten die uns benachbarten Galaxien gleichzeitig aufeinander zugreifen, sich verbinden und dann ihre belebten Planeten einem gegenseitigen Abgleich unterziehen. Beweise das mal, geht leider nicht. Allerdings haben wir auf unserem Foto einige Komponenten so einer Verschränkung und diese will ich vorstellen.

anja_6221_galaxien.jpg
(Bild zum Vergrößern bitte anklicken!)

In der Mitte sind 3 Wellenlängen als schwarze Linien eingetragen, zwei dehnen sich zur Spirale aus. Weil die Spirale durch meine Zeichnung zugedeckt wird, habe ich sie kopiert und oben draufgelegt.
Wenn die Ermittlungen zutreffen, kommen die + 2,231 cm (intensiv 2) vom Urs Minor, die + 2,241 cm (intensiv 1) vom Urs Major und die + 2,251 (intensiv 0,2) von der Galaxie Draco.
Im Buch „Galaxien“ von T. Ferris gibt es auf Seite 84 einen Lageplan unserer Nachbar Galaxien. Es sind nicht viele, aber die beiden Magellan Wolken LMC und SMC liegen der Milchstraße noch näher und deren Signal, sollte meine Aussage stimmen, muss dann auch dabei sein.
Richtig, das mit der LMC war ja mein Türöffner. Die 2,2159 als Kontaktstrahl zur Erde kannte ich schon und auch die Strahlung ihres Kerns von + 1,111. Sie habe ich blau mit roter Füllung eingetragen.
Ich könnte noch nach den Kontakten der anderen Galaxien suchen, aber das bisherige Ergebnis ist schon bizarr genug. Für vielleicht 20 Minuten zielen aus nahen Galaxien Kontaktbahnen auch auf die Erde, vereinen sich dort und bilden auf ihr eine Reaktionszelle umgeben vom morphogenetischen Feld. Das wäre von einer solchen Tragweite und geht weit über eine rein physische Verschränkung hinaus. Das morphogenetische empfängt jetzt von dort überall Lebensinformationen und nimmt es als Potential in sich auf. Das würde ein ganz neues Licht auf die Evolution werfen. Im Schnitt finden diese Ereignisse etwa alle 2 Monate statt, ausreichend für eine abgestimmte interstellare Evolution und natürlich auch für eine geistige Entwicklung.
Ich kenne noch andere regelmäßige Kontakte aus Richtung der Plejaden und des Sirius. Ich habe sie 3 Monate lang genau studiert. Dabei findet auch ein Abgleich statt, aber mehr etappenweise auf den einzelnen Lebensbereichen, physisch oder psychisch. Hier sind es aber die großen geistigen Strukturen, die der Heimschen Ordnungs- und der Informationsebenen wie sie im Abschnitt 9 beschrieben wurden.
In dem Moment greifen sie auch auf die Wolkenspirale zu. Denkbar, dass die Spirale sogar der Ausgangspunkt war und sie hätten sich von dort in das breite Morpho-Band eingeschwungen. Links gibt es sogar die gleiche gelbe Blase, sie ist entweder im Aufbau oder schon abgeklungen. Die eigentliche Kreation vollzieht sich aber im Morphofeld, dort bilden sich Muster einer großen Entwicklung aus, für unser Leben und, wie ich es sehe, vermutlich aus der Richtung vieler Sonnen und im Licht der unsrigen.
Das ist natürlich nicht alles von mir, da haben noch andere mitgeholfen. Eines wollen wir aber nicht abstreiten, das morphogenetische Feld kann durchaus höheren und fernen Wirkkräften ausgesetzt sein, die ihm auch eine übergeordnete und fortschreibende Flexibilität erlauben. Für mich ergeben die Schmelzprozesse, die ich hier herausgearbeitet habe, kein schlechtes Bildmaterial für so einen Nachweis. An Hand der Informationen eines einzigen Fotos mutet das natürlich spekulativ an, aber ich bin froh, wenigstens schon eines geschenkt bekommen zu haben.


Eine Übersicht meiner Kapitel:
1. Einleitung
2. Was halten Fotos fest? Mit dem Licht werden auch die anderen Ereignisse dokumentiert, die Kamera kann sie nicht löschen.
3. Das Corpus delicti: die Wolkenspirale. Die Bildverstärkung ergibt keinen Mini-Tornado.
4. Ortsbeschreibung von der Fotografin: Was war im Februar 2009 los?
5. Wie kommt man an weitere Informationen? Energien, Schwingungen, Frequenzen und Wellenlängen, was hilft weiter? GlobalScaling und die Radioastronomie arbeiten auch damit.
6. Channeln oder Abfrage-Techniken?
7. Endlich anfangen! Es beginnt mit einer schwachen Liste.
8. Hat das was mit Seelen zu tun? Peinlich, dabei hatte ich etwas gespürt, aber die Felder liegen neben der Spirale.
9. Dafür dann das morphogenetische Feld zusammen mit dem Wissen der Erde und den Zeitnischen.
10. Hier erzeugt ein fernes Informationsfeld Verschränkungen von Bewusstseinsfeldern. Wie oft sind wir kosmischen Einflüssen ausgesetzt? Die Heimschen Organisations- und Informationsebenen.
11. Eine weitere geistige Struktur, hellsichtig und Telepathie.
12. Das Morphofeld scheint mit allem verbunden zu sein.
13. Platonische Harmonien während eines kosmischen Abgleichs, auch im Bereich der Spirale.
14. Welche Rolle spielt die Wolkenspirale:
Eine externe Schwingungsanregung wirkt, der Trichter vermittelt ausgewählte Informationen.
15. Die letzten Erkenntnisse: Auch eine geistig spirituelle Lebensenergie aus dem Reiki Feld füllt die Spirale.


::Zur Person des Autors Horst Grünfelder


Es folgt am 6. August 2011:
14. Welche Rolle spielt die Wolkenspirale: Eine externe Schwingungsanregung wirkt, der Trichter vermittelt ausgewählte Informationen.

Datum: Montag, 1. August 2011 7:40
Themengebiet: FGK, FGK Projekte, FGK-Blogroll, Geomantie, Grünfelder, Para-Phänomene Trackback: Trackback-URL
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