Die Anatomie eines Bildes – Teil 14/15

Anjas Foto einer Wolkenspirale


anja_6221_sw_ausschnitt_a.jpg14. Welche Rolle spielt die Wolkenspirale:
Eine externe Schwingungsanregung wirkt, der Trichter vermittelt ausgewählte Informationen. Bisher habe ich sie nicht so richtig zum Leben erwecken können. Deshalb versuche ich es mit einer weiteren Bildverfremdung.
Hier wurde im RGB Farbsystem Grün und Blau entfernt. Das Rot wird dann in Schwarzweiß gewandelt und heraus kamen Schichten bis unter die Spirale. Bei ihr spielt sich also auch etwas ab. Dem gehe ich nach.
(Bilder zum Vergrößern bitte anklicken!)

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Etwas konnte ich sogar innerhalb der oberen 3 Schichten herausfiltern. Dorthin reichen die 3 olivfarbigen Arme. Ihre Wellenlängen sind + 17,30 cm und ihr Feld wird nach unten immer stärker. Darf man daraus folgern, dass aus der Spirale etwas nach unten abgegeben wird? Vermutlich, und außerdem kommen in den Armen nochmal Harmonien von weiteren platonischen Körpern dazu, zuerst die Ikosaeder, das Symbol für das Wasser, dann die Dodekaeder, Sinnbild für den Äther und zuletzt nochmal die Oktaeder, das Element der Luft.
Ich würde es gerne so sehen. Wenn man Wasser durch Wasserstoff ersetzt, der im Weltraum ja einen hohen Anteil hat, dann versinnbildlicht der obere Arm den Kosmos, der nächste den Äther bzw. die dunkle Materie, die nicht nur als fehlende Masse in der Astrophysik immer wichtiger wird, und der untere Arm steht für den Luftraum, in dem sich alles abspielt. Mit anderen Worten: vom Kosmos kommen Informationen aus der dunklen Materie zu uns in den Luftraum. Von den Intensitäten her würde es sogar heißen, die Information ist jetzt im Luftraum angekommen. Auch das hier ist schon wieder eine Wiederholung der Entdeckungen aus den früheren Kapiteln 9 und 11, wenn auch nur eine allegorische.
Wenn mein Ansatz richtig ist, dann muss im oberen Arm auch der Wasserstoff zu finden sein und so ist es. Von seinen 3 Wellenlängen ist die 1,45 mit 0,3 am intensivsten.
Soweit bin ich zufrieden. Wir haben 4 von den 5 platonischen Wellenlängen gefunden, da sollten auch die Tetraeder dabei sein. Richtig, und sie waren nicht irgendwie da, sie passen sich in die linke Blase ein, sie sind in ihr oben und zwar als feurige Kraft wie in einem Fesselballon. Feuer ist nämlich das Symbol des Tetraeders.
Ich muss noch etwas hinzufügen. Die platonischen Körper kennen wir als räumliche Geometrie, am bekanntesten ist der Tetraeder, aus 4 gleichseitigen Dreiecken bestehend. Wenn man sich die Kanten als Stäbe vorstellt, ergibt sich ein resonanzfähiges Gebilde. Die Antennenlängen der Stäbe, aber auch weitere Resonanzstellen lassen ausgewählte Wellenlängen zu. Und diese gilt es im Idealfall anzuregen, damit der Körper zu einem Informationsträger wird.
Ähnlich resonanzfähig ist auch alle Materie. Wir kennen die Abbildungen von Molekülen, sie sind wie Gitterstrukturen. Bei reinem Material ergibt sich daraus eine Schwingungspräferenz für das jeweilige Element. Ihre Wellenlänge kann man radiästhetisch ermitteln aber auch aus ihren Bausteinen, den Gitterkonstanten errechnen. Von Frithjof Müller gibt es mathematische Gleichungen für eine Elementar-Resonanz, die zu identischen Wellenlängen führen.

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(Bild zum Vergrößern bitte anklicken!)

Zurück zur Schwingungsanregung. Wann das eintritt, hängt von äußeren Einflüssen ab. Es gibt allerdings auch eine Wellenlänge, die so einen Einfluss verrät. Die + 2,345 bestätigt das und sie ist auch auf dem erweitertem olivgrünen Bereich. Oben fängt sie wie ein Trichter an und dort ist auch der Trichter der Wolkenspirale. Dann nimmt er noch den aktiven Kern im Morphofeld mit. Man möchte sagen, der Wolkentrichter schickt ausgewählte Informationen in den irdischen Luftraum. Zu viel spricht dafür.


Eine Übersicht meiner Kapitel:
1. Einleitung
2. Was halten Fotos fest? Mit dem Licht werden auch die anderen Ereignisse dokumentiert, die Kamera kann sie nicht löschen.
3. Das Corpus delicti: die Wolkenspirale. Die Bildverstärkung ergibt keinen Mini-Tornado.
4. Ortsbeschreibung von der Fotografin: Was war im Februar 2009 los?
5. Wie kommt man an weitere Informationen? Energien, Schwingungen, Frequenzen und Wellenlängen, was hilft weiter? GlobalScaling und die Radioastronomie arbeiten auch damit.
6. Channeln oder Abfrage-Techniken?
7. Endlich anfangen! Es beginnt mit einer schwachen Liste.
8. Hat das was mit Seelen zu tun? Peinlich, dabei hatte ich etwas gespürt, aber die Felder liegen neben der Spirale.
9. Dafür dann das morphogenetische Feld zusammen mit dem Wissen der Erde und den Zeitnischen.
10. Hier erzeugt ein fernes Informationsfeld Verschränkungen von Bewusstseinsfeldern. Wie oft sind wir kosmischen Einflüssen ausgesetzt? Die Heimschen Organisations- und Informationsebenen.
11. Eine weitere geistige Struktur, hellsichtig und Telepathie.
12. Das Morphofeld scheint mit allem verbunden zu sein.
13. Platonische Harmonien während eines kosmischen Abgleichs, auch im Bereich der Spirale.
14. Welche Rolle spielt die Wolkenspirale:
Eine externe Schwingungsanregung wirkt, der Trichter vermittelt ausgewählte Informationen.
15. Die letzten Erkenntnisse: Auch eine geistig spirituelle Lebensenergie aus dem Reiki Feld füllt die Spirale.


::Zur Person des Autors Horst Grünfelder


Es folgt am 11. August 2011:
15. Die letzten Erkenntnisse: Auch eine geistig spirituelle Lebensenergie aus dem Reiki Feld füllt die Spirale.

Datum: Samstag, 6. August 2011 11:10
Themengebiet: FGK, FGK Projekte, FGK-Blogroll, Geomantie, Grünfelder, Para-Phänomene Trackback: Trackback-URL
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