Neues Chemtrail-Video v. Werner Altnickel

AWACS-Trail-Aussetzer für 20 Sekunden und gleichzeitiger Jet Parallel Flieger mit ständigem Trail.
Der ehemalige Greenpeace-Aktivist Werner Altnickel erforscht bereits seit mehreren Jahren akribisch das Thema Chemtrails und hat seine Arbeit auf seiner Webseite: chemtrail.de zusammengetragen.

Zu seiner neuesten Videoaufzeichnung schreibt er:
„Am 19.9.2012 habe ich zwei vier­mo­to­rige Mili­tär­jets im Par­al­lel­flug erwischt, als der AWACS-Jet plötz­lich keine Strei­fen mehr aus­stieß, dann für ca. 20 Sekun­den abso­lut ohne Strei­fen flog und dann wie­der abrupt Strei­fen aus­stieß! Dies alles geschah im Par­al­lel­flug mit dem ande­ren  vier­mo­to­ri­gen Militärjet, welcher die ganze Zeit unun­ter­bro­chen Strei­fen verursachte.
Alle Zweifler sind hiermit aufgefordert, eine physikalisch stichhaltige Begründung dafür zu liefern, wie so etwas zu erklären ist!“

::Schwedische Abgeordnete gibt zuGiftige Chemtrails sind keine Verschwörungstheorie
::Weitere InfosDer vergiftete Himmel: Was steckt hinter den Chemtrails?

Datum: Donnerstag, 4. Oktober 2012 12:33
Themengebiet: FGK-Blogroll, Klima, Kronwitter, Umwelt, Verschwörungen Trackback: Trackback-URL
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3 Kommentare

  1. 1

    Eine gekonnte Aufnahme, ganz selten.

    Werde aber den Eindruck nicht los, dass die Maschine eben mal kurz den Motor abgeschaltet hat. Sie bleibt auch leicht hinter der anderen zurück. Deshalb für kurze Zeit kein Kondensstreifen.

    Wodurch ist diese einfache physikalische Lösung nicht vertretbar??

    Herzlicher Gruß

  2. 2

    Hallo Berger,

    vielleicht sollten Sie sich mit Ihrer Frage direkt an Herrn Altnickel unter seiner oben aufgeführten Webseite chemtrail.de wenden.

    Wäre interessant, was er dazu sagen würde. Wenn Sie möchten, können Sie uns gerne auf den laufenden halten, sobald Werner Altnickel antwortet.

    Herzliche Grüße
    FGK-Team

    PS: Wir haben den Beitrag mit zwei weiteren Linkseiten ergänzt.

  3. 3

    Hm. Es sieht aus wie eine Luftbetankung.

    So eine Luftbetankung ist ein heikles Manöver. Deshalb werden Standardverfahren angewandt. Diese müssen regelmäßig geübt werden. Auch über Deutschland.

    Das gängige Standardverfahren sieht es vor, dass die betankte Maschine nach der Betankung den Schub auf ein minimum reduzieren muss. Nach der Entkopplung leitet die Maschine einen Sinkflug ein. Die Triebwerke laufen dabei im Leerlauf bis der Sicherheitsabstand erreicht worden ist. Nur so lässt sich eine Kollision mit dem schwingendem Tankausleger sicher vermeiden.

    Wenn der Schub gedrosselt wird, verbrauchen die Triebwerke kaum noch Treibstoff und entwickeln viel weniger Feuchtigkeit. Ist die Luft nicht ausreichend gesättigt, kommt es auch nicht zur Kondensation. Keine Feuchtigkeit – kein Kondensstreifen.

    Sobald der Schub nach 20 Sekunden wieder erhöht wird, laufen die Triebwerke wieder mit hoher Drehzahl und entwickeln ein vielfaches an Feuchtigkeit. Bedingt durch die in großer Höhe herrschende Druck- und Temperaturverhältnisse kommt es zur Übersättigung und Kondensation.

    Manöver wie diese werden in Absprache mit der zivilen Flugsicherung in speziell dafür vorgesehenen Lufträumen durchgeführt.

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