Die Pyramide von Helliniko – (3/13)

Meine Arbeitstechnik
Zunächst füge ich ein, wie ich vorgehe. Mein Verfahren ist vielen Lesern vermutlich fremd. Für die Analysen verwende ich die radiästhetischen Wellenlängen der Lecher Antenne, die ich Einstellwerte (=EW) nenne.

lecher-antenne_a.jpg

Sie werden in cm und ihrer Polarisation angegeben. Mit dieser Methode kann man viele Felderscheinungen aufspüren, die nicht nur in Bereichen vorkommen wie der Materie, des Bewusstseins, des körperlichen Zustandes oder auch eines Zeitgeistes. Es scheint wie in der modernen Physik zu sein, Basis für alles sind Strahlen, die man auch sehr gut als Felderscheinungen an jedem Platz orten kann. Strahlen sind zudem, wie in der Physik, auch Informationsträger und diese Eigenschaft macht sich die Radiästhesie zu Nutze.
Ich ermittle also die Wellenlängen von Strahlen. Damit kann man sie schon mal am Platz voneinander unterschieden. So muss man nicht mehr von Energien, Schwingungen oder Kräften sprechen, die eher persönliche Erfahrungen sind und kaum klassifiziert werden können. Sind ihre Wellenlängen erst mal ermittelt, kann man die Quelle herausfinden und auch ihre Intensität bestimmen. Man verfolgt einfach ihren Bereich und stößt so auf ihren Ursprung. Die Intensität der Wellenlängen ist ein weiteres wichtiges Kennzeichen. Damit wird dann unterschieden, was und welche EW einen Platz besonders auszeichnen. Noch besser ist es, wenn die Bedeutung der speziellen Wellenlängen bereits bekannt ist. Ist ihr Inhalt aber unklar, dann helfen nur ihre Größe und Form, also die Felderscheinung, und der Zusammenhang mit dem untersuchten Objekt weiter. Oft ist es aber auch umgekehrt, dass man in einer Situation einen bestimmten Aspekt wissen möchte. Mit diesem Gedanken im Kopf kann man dann die zugehörende Wellenlänge scannen, sofern sie überhaupt vorhanden ist. Ihr Feld muss sich natürlich irgendwie am Objekt aufhalten. Ist die Intensität dann noch hoch, hat man gut gearbeitet. Wenn das Feld dann vielleicht noch anderes berührt oder von außen herkommt, erfährt man noch mehr.
Das wären allgemeine Hinweise zu meiner Arbeitstechnik. Ich mag sie, weil die Methode genau ist und solche Wellenlängen können auch von anderen überprüft werden.
H. Grünfelder, Nußloch, im November 2012


::Inhaltsverzeichnis
::Teil 01 – Vorwort (Frank Peters)
::Teil 02 – Eine Pyramide
::Teil 03 – Meine Arbeitstechnik
::Teil 04 – Wer hat diese Pyramiden gebaut? (Teil 1)
::Teil 05 – Wer hat diese Pyramiden gebaut? (Teil 2)
::Teil 06 – Das geomantische Umfeld
::Teil 07 – Geomantien einer Kleinpyramide im Vergleich
::Teil 08 – Die ägyptische Pyramiden Hieroglyphe
::Teil 09 – Pyramidenwirkungen werden von ihrer Ausrichtung bestimmt
::Teil 10 – Welches Potential hatte die griechische Pyramide?
::Teil 11 – Mit der Kleinpyramide die alte Wirkung erzeugen
::Teil 12 – Der Zugang und die Kammer in Helliniko
::Teil 13 – Pyramiden und Trinkwasser


::Zur Person des Autors Horst Grünfelder

Datum: Donnerstag, 29. November 2012 8:30
Themengebiet: FGK, FGK-Blogroll, Grünfelder, Radiästhesie Trackback: Trackback-URL
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