Die Pyramide von Helliniko – (4/13)

Wer hat diese Pyramiden gebaut? (Teil 1)
Fangen wir mit der verrücktesten Frage an, wer waren die Handwerker bei dieser Pyramide? Wenn man das wüsste, kann man die Zusammenhänge gleich besser einschätzen. Es scheint so zu sein, dass alles was der Mensch anfasst und bearbeitet auch seinen mentalen Abdruck erfährt und behält. So eine zurückbleibende Information ist mehrschichtig. Hier wäre interessant, welcher Menschen Gattung gehörten die Erbauer an?
Seit Jahren wende ich dieses Verfahren bei Kornkreisen an und kann so menschengemachte aussortieren. Bisher hatte ich Glück, denn Fälscher würden in unserer Region immer Nord-Europäer sein. Damals dachte ich, alle Menschen zeichnen sich durch die eine identische Grundstrahlung aus mit der ich bisher arbeitete. Hätten aber bei uns Afrikaner oder Asiaten einen Kornkreis gestaltet, wäre ich falsch gelegen. Bei meinem Pyramidenbesuch lag ich auch falsch, aber seit kurzem weiß ich, dass verschiedene Menschenrassen unterschiedliche Eigenstrahlungen haben. Das gliedert sich noch tiefer, Historie und Zeitgeist zeigen Einfluss, so dass man auch auf ihren Entwicklungsstand achten muss. Das führt u. U. zu weiteren Kommastellen oder anderen Werten.
Damit will ich sagen, dass die bekannten Tafeln mit Menschenrassen nicht ausreichen, oft sind sie auch nur gezeichnet. Ideal war für mich „Das Länder Lexikon“ vom Bertelsmann Lexikon Verlag. Dort sind alle Staaten der Erde behandelt und ihre Bevölkerung wird reichlich abgebildet. Griechen weisen sich mit 5,32 cm und 6,32 cm aus, die antiken Bauwerke haben vor allem die 6,32 cm.
pyramide_ellenikon_532-732a.jpg
Bei Helliniko ist eine 5,32 cm nur an den Stellen zu finden, wo herabgefallene Steine wieder oben drauf gesetzt wurden. So weit verständlich. Auch sehr gut an diesem Verschlussstein (Bild) einer Öffnung zu sehen, er ist aus neuerer Zeit und hat die 5,32 cm. Die alten Nachbarsteine verraten sich aber mit einer 7,32 cm.
Welches Volk hat nun diese Eigenstrahlung? Nomaden im Sudan und Fellachen in Ägypten weisen sich damit aus. Das gilt auch für alle anderen Kernsteine der Pyramide, die Mehrzahl also. Kann man nun daraus folgern, dass Handwerker und Baumeister aus Ägypten angereist kamen?
Wenn dem so war, dann arbeiteten sie bestimmt nicht nur an einer Pyramide. Die Steine der nahen Lygourio Pyramide haben auch die 7,32 cm. Und wenn diese Arbeiter Kenntnisse vom Pyramidenbau hatten, dann müssten auch die alten in Ägypten so eine Strahlung aufweisen. Bei vielen, vor allem aus der Anfangszeit, ist es so, für Knick- und Stufenpyramiden gilt das weniger.
Mit „weniger“ will ich auch ausdrücken, dass ich das nur schnell geprüft habe. Wichtig ist noch, dass solche Strahlen singulär vorkommen müssen und nicht in einem Frequenzband liegen dürfen. Dann müsste man zuerst die Quelle des Frequenzbandes analysieren. Nur singuläre Werte darf man in seine Überlegungen einbeziehen.
H. Grünfelder, Nußloch, im November 2012


::Inhaltsverzeichnis
::Teil 01 – Vorwort (Frank Peters)
::Teil 02 – Eine Pyramide
::Teil 03 – Meine Arbeitstechnik
::Teil 04 – Wer hat diese Pyramiden gebaut? (Teil 1)
::Teil 05 – Wer hat diese Pyramiden gebaut? (Teil 2)
::Teil 06 – Das geomantische Umfeld
::Teil 07 – Geomantien einer Kleinpyramide im Vergleich
::Teil 08 – Die ägyptische Pyramiden Hieroglyphe
::Teil 09 – Pyramidenwirkungen werden von ihrer Ausrichtung bestimmt
::Teil 10 – Welches Potential hatte die griechische Pyramide?
::Teil 11 – Mit der Kleinpyramide die alte Wirkung erzeugen
::Teil 12 – Der Zugang und die Kammer in Helliniko
::Teil 13 – Pyramiden und Trinkwasser


::Zur Person des Autors Horst Grünfelder

Datum: Sonntag, 2. Dezember 2012 8:30
Themengebiet: Archäologie, FGK, FGK-Blogroll, Geomantie, Grünfelder, Indigene Völker, Kornkreise - crop circles, Radiästhesie, Technologie Trackback: Trackback-URL
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