Die Pyramide von Helliniko (5/13)

Wer hat diese Pyramiden gebaut? (Teil 2)
Erfreulich, Archäologen haben sich auch mit diesen Pyramiden beschäftigt.
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„Die Akademie von Athen veröffentlichte 1995 Ergebnisse von Datierungen verschiedener Proben, die der Pyramide von Hellenikon entnommen wurden. Die Proben wurden in Athen und Edinburgh ausgewertet. Die Untersuchungen ergaben ein Alter von 4715 Jahren ± 580 Jahre. Sind diese Untersuchungen richtig, würde es sich um die bisher älteste auf der Erde entdeckte Pyramide handeln (Quelle Wikipedia)“.
Damit bekommen wir ein Problem. Diese hier ist nicht nur sehr exakt gebaut worden, ein Winkel von 54,6° wurde eingehalten, sondern würde demnach auch in einer Zeitspanne von 3300 bis 2140 v. Chr. entstanden sein. Aber von 3300 bis zum Mittelwert 2720 v. Chr. gab es nach offizieller Lesart in Ägypten noch keine solchen Pyramiden. Bei meinen Betrachtungen muss und will ich mich an die offiziellen Pyramidendatierungen halten, auch weil in Ägypten solche Altersbestimmungen über exponierte Steine angewendet wurden.
Wenn meine Vergleiche mit den EW von Menschengruppen zutreffen, haben Arbeiter aus Ägypten diese Pyramiden in Griechenland errichtet. Das Wissen kam von dort, würde aber bei einer Datierung + 580 Jahre mehr im neolithischen Bereich liegen und damit außerhalb der Genese griechischer Sagen. Realistischer ist, dass in einer späteren Zeit griechische Reisende diese Baukunst und ihre Könner nach Argolis geholt haben.
Auf der Basis vom Mittelwert 2720 v. Chr., also 100 Jahre vor der ersten großen Pyramide von Djoser im ägyptischen Saqqara, würde ich mich am liebsten einloggen. Warum geht aus den weiteren Abschnitten hervor. Bevor man Riesenpyramiden in Ägypten baute, musste es Erkenntnisse an Hand kleinerer Formate gegeben haben. Erst damit werden der Übergang und die Motivation zu den großen Werken verständlich. Und die bei Helliniko würde ich am liebsten zu einem Ableger so einer Wissens- und Experimentierpyramide zählen.
Um die Besonderheiten etwas zu erhellen, zeige ich zunächst welche Geomantien sich in Helliniko eingefunden haben.
H. Grünfelder, Nußloch, im November 2012


::Inhaltsverzeichnis
::Teil 01 – Vorwort (Frank Peters)
::Teil 02 – Eine Pyramide
::Teil 03 – Meine Arbeitstechnik
::Teil 04 – Wer hat diese Pyramiden gebaut? (Teil 1)
::Teil 05 – Wer hat diese Pyramiden gebaut? (Teil 2)
::Teil 06 – Das geomantische Umfeld
::Teil 07 – Geomantien einer Kleinpyramide im Vergleich
::Teil 08 – Die ägyptische Pyramiden Hieroglyphe
::Teil 09 – Pyramidenwirkungen werden von ihrer Ausrichtung bestimmt
::Teil 10 – Welches Potential hatte die griechische Pyramide?
::Teil 11 – Mit der Kleinpyramide die alte Wirkung erzeugen
::Teil 12 – Der Zugang und die Kammer in Helliniko
::Teil 13 – Pyramiden und Trinkwasser


::Zur Person des Autors Horst Grünfelder

Datum: Mittwoch, 5. Dezember 2012 8:30
Themengebiet: Archäologie, FGK, FGK-Blogroll, Geologie, Geomantie, Grünfelder, Indigene Völker, Radiästhesie, Technologie Trackback: Trackback-URL
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