Die Pyramide von Helliniko (6/13)

Das geomantische Umfeld
pyramide_gza.jpg
Bildausschnitt – google earth

Geomantische Zonen (=GZ) sind bei antiken Bauwerken zu erwarten. Hier kreuzen sie sich auf der Pyramide. Das vertikale schwarze Band enthält 2 EW aus Bongart’s 2ter Spektroide. Das weiße horizontale Band weist 4 EW aus einem „natürlichen“ Geomantie Spektrum aus.
Diese EW laufen über das Bauwerk hinweg. Weil aber der obere Teil der Pyramide fehlt, kann über die ursprünglichen Wellenlängen der Geomantien nur spekuliert werden. Ermittelt wurden sie auf dem Luftbild, sie sind aber auch außen auf den Wänden zu finden.
H. Grünfelder, Nußloch, im November 2012


::Inhaltsverzeichnis
::Teil 01 – Vorwort (Frank Peters)
::Teil 02 – Eine Pyramide
::Teil 03 – Meine Arbeitstechnik
::Teil 04 – Wer hat diese Pyramiden gebaut? (Teil 1)
::Teil 05 – Wer hat diese Pyramiden gebaut? (Teil 2)
::Teil 06 – Das geomantische Umfeld
::Teil 07 – Geomantien einer Kleinpyramide im Vergleich
::Teil 08 – Die ägyptische Pyramiden Hieroglyphe
::Teil 09 – Pyramidenwirkungen werden von ihrer Ausrichtung bestimmt
::Teil 10 – Welches Potential hatte die griechische Pyramide?
::Teil 11 – Mit der Kleinpyramide die alte Wirkung erzeugen
::Teil 12 – Der Zugang und die Kammer in Helliniko
::Teil 13 – Pyramiden und Trinkwasser


::Zur Person des Autors Horst Grünfelder

Datum: Samstag, 8. Dezember 2012 8:30
Themengebiet: FGK, FGK-Blogroll, Geomantie, Grünfelder, Radiästhesie Trackback: Trackback-URL
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