Die Pyramide von Helliniko (7/13)

Geomantien einer Kleinpyramide im Vergleich
Weil sich hier eine natürliche GZ mit einer Bongart GZ Spektroide gekreuzt haben, ist der Gedanke naheliegend, ob auch eine Miniaturpyramide solche Geomantien erzeugt. Ich besitze eine (stillgelegte) aus gewachsenem Fluorit in 5 cm Größe, ähnlich geneigt und habe sie in der gleichen Himmelsrichtung und Polung wie in Helliniko vor meinem Wohnort Nußloch ausgelegt.
Unfassbar, es entstehen die gleichen Geomantien (nicht abgebildet). Sie haben ein identisches Paket an Wellenlängen in gleicher Anordnung und auch ihre Krümmungen sind mit dem vorherigen Bild vergleichbar.
Daraus kann man schließen, dass Pyramiden an sich und vermutlich auch je nach Himmelsrichtung verschiedene Strahlenmuster erzeugen. Man konnte mit ihnen also arbeiten. Dies war sicher ein weiteres Motiv, Pyramiden in Griechenland zu bauen. Aber es war auch die Faszination, die sich vermutlich in Ägypten breit machte, als man ihre Wirkungen erkannte. Und diese Kräfte will ich im Weiteren andeuten.
miniatur_polung_gedrehta.jpgDies ist das Bild eines von mehreren Tests. Wird die Minipyramide, wie hier im Foto, nach dem magnetischen Norden ausgerichtet, dann kreuzen sich wieder die gleichen Geomantien mit identischen EW und sie bleiben ganz gerade.
Nur diesmal habe ich die Pyramide um 90° gedreht und die Minuspolung nach oben gelegt. Das weiße GZ Band folgt ihr brav und das schwarze bleibt bei der Pluspolung angebunden, sie haben also ihre Plätze nicht getauscht. Pyramiden erzeugen demnach stabile Strahlenmuster.
Die auf dem Luftbild ermittelte 21° Ostdrehung in Hellinikos kann sich nur auf den geografischen Norden beziehen. Damit wird klar, dass man heute nicht so einfach die ursprüngliche Wirkung von Pyramiden nachgestalten oder vor Ort ermitteln kann. Es kommt darauf an, wie damals, während der Bauzeit, der magnetische Norden ausgerichtet war.
Und trotzdem, gerade dieses Potential müsste doch zu finden sein, denn man braucht die Pyramide ja nur langsam zu drehen. Nur auf welches Potential kommt es an? Was hat die Ägypter vor der ersten großen Djoser Pyramide so fasziniert und was hat die Griechen dann veranlasst, sie nachzubauen?
Leider ist der heutige magnetische Norden mit dem früheren nicht identisch. Damit können wir das ursprüngliche Potential in Helliniko nicht mehr am Platz erkennen, es sei man versetzt sich mental in die alten Zeiten zurück.
Übrigens, die ägyptischen Pyramiden erzeugen heute auch die gleichen Geomantien. Sie lassen sich leicht an guten Luftbildern ermitteln. Mark Lehners Buch „Geheimnisse der Pyramiden“ hat u.a. ihre Formen systematisch zusammengetragen und sie in vielen Luftbildern dargestellt.
H. Grünfelder, Nußloch, im November 2012


::Inhaltsverzeichnis
::Teil 01 – Vorwort (Frank Peters)
::Teil 02 – Eine Pyramide
::Teil 03 – Meine Arbeitstechnik
::Teil 04 – Wer hat diese Pyramiden gebaut? (Teil 1)
::Teil 05 – Wer hat diese Pyramiden gebaut? (Teil 2)
::Teil 06 – Das geomantische Umfeld
::Teil 07 – Geomantien einer Kleinpyramide im Vergleich
::Teil 08 – Die ägyptische Pyramiden Hieroglyphe
::Teil 09 – Pyramidenwirkungen werden von ihrer Ausrichtung bestimmt
::Teil 10 – Welches Potential hatte die griechische Pyramide?
::Teil 11 – Mit der Kleinpyramide die alte Wirkung erzeugen
::Teil 12 – Der Zugang und die Kammer in Helliniko
::Teil 13 – Pyramiden und Trinkwasser


::Zur Person des Autors Horst Grünfelder

Datum: Dienstag, 11. Dezember 2012 8:30
Themengebiet: Archäologie, FGK, FGK-Blogroll, Geomantie, Grünfelder, Indigene Völker, Radiästhesie, Technologie Trackback: Trackback-URL
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