Die Pyramide von Helliniko (10/13)

Welches Potential hatte die griechische Pyramide?
pyramide_ecke_potentiala.jpgDas Bild zeigte die Südseite und schräg die Ostseite der Pyramide von Helliniko. Die Kante hatte ich mit einem weißen Band belegt. Bei den Experimenten mit der Minipyramide habe ich gemerkt, dass sich EW eines bestimmten Aspektes bei falscher Orientierung immer auf die Seitenkanten zurückzogen.
Am intensivsten fand ich in Helliniko die Strahlen der Plejaden (die 72,42 / 72,30 cm waren von der Hieroglyphe abgeleitet) und die einer Raumspirale (18,32 cm). Sie liegen in diesem weißen Band der Seitenkanten. Andere wichtige Pyramidenkräfte, wie das Informations- und das Morphofeld, sind auch auf der Kante, aber zeigten sich schwächer. Daraus schließe ich, dass, anders als in Ägypten, deren Kräfte in Griechenland vermutlich nicht benutzt wurden.

pyramiden_plejaden_hieroglyphea.jpg

Kann man diese Wellenlängen überhaupt verifizieren? Ich nehme eine meiner früheren Untersuchungen, entferne die anderen EW, verkleinere die Schrift und suche im Bereich der Plejaden die neuen weißen Bereiche, sie waren der Pyramidenhieroglyphe entnommenen. Das fasziniert. Während man heute mit großen Sternenfotos arbeiten kann, haben sie früher die Schwingungen noch am Himmel nachempfinden müssen. Die weiße 72,42 umhüllt die Plejaden insgesamt und die 72,30 konzentriert sich auf den Bereich von Alcyone.
Das mit dem EW 18,32 ist dort oben wie auf der Erde etwas vielseitiger und so ein Raumspiralen Phänomen hat noch weitere Aspekte, die nicht behandelt werden.
H. Grünfelder, Nußloch, im November 2012


::Inhaltsverzeichnis
::Teil 01 – Vorwort (Frank Peters)
::Teil 02 – Eine Pyramide
::Teil 03 – Meine Arbeitstechnik
::Teil 04 – Wer hat diese Pyramiden gebaut? (Teil 1)
::Teil 05 – Wer hat diese Pyramiden gebaut? (Teil 2)
::Teil 06 – Das geomantische Umfeld
::Teil 07 – Geomantien einer Kleinpyramide im Vergleich
::Teil 08 – Die ägyptische Pyramiden Hieroglyphe
::Teil 09 – Pyramidenwirkungen werden von ihrer Ausrichtung bestimmt
::Teil 10 – Welches Potential hatte die griechische Pyramide?
::Teil 11 – Mit der Kleinpyramide die alte Wirkung erzeugen
::Teil 12 – Der Zugang und die Kammer in Helliniko
::Teil 13 – Pyramiden und Trinkwasser


::Zur Person des Autors Horst Grünfelder

Datum: Donnerstag, 20. Dezember 2012 8:30
Themengebiet: Archäologie, Astronomie, FGK, FGK-Blogroll, Geomantie, Grünfelder, Infofelder, Radiästhesie, Technologie Trackback: Trackback-URL
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