Die Pyramide von Helliniko (11/13)

Mit der Kleinpyramide die alte Wirkung erzeugen.
Wenn die bisherigen Erkenntnisse zutreffen, geht es nur noch darum, die Pyramide so zu drehen, dass die alten Wirkungen als Feld außen herum auftauchen. Mit anderen Worten, die besonderen Strahlen mussten sich von den Kanten in die Umgebung verlagern. Wenn das mit meiner Minipyramide gelingt, war es den Ägyptern und den Griechen auch mit etwas größeren möglich, gewissermaßen als Vorarbeit. So konnte man vor dem eigentlichen Bauen durch Experimentieren die gewünschte Wirkung austesten. Ein tolles System.

12_grad_west.jpg

In diesem Bild wurde die Kleinpyramide 12° vom magnetischen Nord nach Westen gedreht. Dann reichen die EW 18,32 / 72,40 / 72,30 ganz weit, sind überall und gleichzeitig intensiv. Ich musste auf die Straße gehen, die Wirkung hörte erst nach 100 m auf. Das ist die 2.000-fache Basislänge, wobei die Intensitäten am Ende nicht viel schwächer werden! Nimmt man diesen Faktor, dann ergibt sich annähernd die Entfernung zur ostwärts gelegenen Lygourio Pyramide. Bildet man auf dieser Basis ein gleichseitiges Dreieck, dann liegt auf einer Seite hälftig Mykene. Alles recht auffällig, nur ich werde solchen Gedanken nicht folgen.
Bei meinen Drehversuchen hat sich außerdem noch gezeigt, dass selbst bei geringsten Änderungen außen herum viele und verschiedene Strahlenpakete entstehen. Ich habe mich dabei mehrmals unwohl gefühlt und meine privaten Messungen einer Lebensenergie zeigten gefährliche Werte. Aber folgendes gab es auch, bei etwa 21° ostwärts schienen sogar alle denkbaren EW im weiteren Umfeld zu entstehen. Gelegentlich habe ich auch EW im Inneren untersucht. Vieles läuft parallel und manches hat ein intensives Eigenleben. Und diese Erkenntnis führt zum Zugang und der Pyramidenkammer.
H. Grünfelder, Nußloch, im November 2012


::Inhaltsverzeichnis
::Teil 01 – Vorwort (Frank Peters)
::Teil 02 – Eine Pyramide
::Teil 03 – Meine Arbeitstechnik
::Teil 04 – Wer hat diese Pyramiden gebaut? (Teil 1)
::Teil 05 – Wer hat diese Pyramiden gebaut? (Teil 2)
::Teil 06 – Das geomantische Umfeld
::Teil 07 – Geomantien einer Kleinpyramide im Vergleich
::Teil 08 – Die ägyptische Pyramiden Hieroglyphe
::Teil 09 – Pyramidenwirkungen werden von ihrer Ausrichtung bestimmt
::Teil 10 – Welches Potential hatte die griechische Pyramide?
::Teil 11 – Mit der Kleinpyramide die alte Wirkung erzeugen
::Teil 12 – Der Zugang und die Kammer in Helliniko
::Teil 13 – Pyramiden und Trinkwasser


::Zur Person des Autors Horst Grünfelder

Datum: Sonntag, 23. Dezember 2012 8:30
Themengebiet: Archäologie, FGK, FGK-Blogroll, Geologie, Geomantie, Grünfelder, Infofelder, Radiästhesie, Technologie Trackback: Trackback-URL
Feed zum Beitrag: RSS 2.0 Diesen Artikel kommentieren

Kommentar abgeben