Die Pyramide von Helliniko (12/13)

Der Zugang und die Kammer in Helliniko.
pyramide_ellenikon_h-15.jpg
pyramide_ellenikon_h-3.jpgDie Pyramide war innen hohl. Ein schmaler Gang führt zu einem Raum der eine solide Absperrung zeigt. Der Raum ist groß und kann viele Menschen aufnehmen. Mein Eindruck, dort konnte man experimentieren, auf materieller und geistiger Basis. Beides bieten die erzeugten Strahlenpakete an, wenn die Pyramide ihre gewählte oder ihre ursprüngliche Ausrichtung zum magnetischen Norden hatte.
Einen Aspekt will ich vorstellen, es ist der EW von 7,23 cm.
Drunvalo Melchizedek gibt ihm eine hohe Bedeutung und schreibt in Band 1 seines Buches „Die Blume des Lebens“ auf Seite 45: „Dieses Universum – und damit meine ich (=Drunvalo) alle Sterne und Atome … – hat eine Grundwellenlänge von rund 7,23 cm. Im spirituellem Sinne ist diese Wellenlänge von 7,23 cm das Om, bei den Hindus der Klang des Universums.“
Die 7,23 waren mir davor schon untergekommen, nicht nur bei den Plejaden, als ich eine 0,0723 vorerst als Trägerfrequenz kosmischer Kommunikation benennen musste. Auch die Pyramiden Hieroglyphe hatte ja zutreffend für den inneren Kern der Plejaden eine 72,30 angegeben. Und so kommt es, dass die auf 12° westlich gedrehte Minipyramide auch alle weiteren Zehnerpotenzen von 7,23 enthält. Da bietet sich vieles an, um seltene Einflüsse in einer Pyramidenkammer zu testen.
Nachdem die 7,23 auch in der Radionik ganz besondere Kräfte vermittelt, will ich es bildhaft formulieren: Mit ihr bekommt man einen kosmischen Werkzeugkasten geliefert, denn in Wirklichkeit assistieren dann noch freiwillig Nachbarwerte für alle denkbaren Aufgaben. Ich hätte damals zu gerne in der Pyramidenkammer dabei sein wollen.
Interessant ist auch ein Pyramidenartikel von P. Hieronymi (WBM 3/2010 und RGS 1/2011) mit verschiedenen Schwerpunkten und einer Warnung vor unachtsamem Gebrauch.
P. Hieronymi war so freundlich, meine Lecher Einstellwerte zu überprüfen.
H. Grünfelder, Nußloch, im November 2012


::Inhaltsverzeichnis
::Teil 01 – Vorwort (Frank Peters)
::Teil 02 – Eine Pyramide
::Teil 03 – Meine Arbeitstechnik
::Teil 04 – Wer hat diese Pyramiden gebaut? (Teil 1)
::Teil 05 – Wer hat diese Pyramiden gebaut? (Teil 2)
::Teil 06 – Das geomantische Umfeld
::Teil 07 – Geomantien einer Kleinpyramide im Vergleich
::Teil 08 – Die ägyptische Pyramiden Hieroglyphe
::Teil 09 – Pyramidenwirkungen werden von ihrer Ausrichtung bestimmt
::Teil 10 – Welches Potential hatte die griechische Pyramide?
::Teil 11 – Mit der Kleinpyramide die alte Wirkung erzeugen
::Teil 12 – Der Zugang und die Kammer in Helliniko
::Teil 13 – Pyramiden und Trinkwasser


::Zur Person des Autors Horst Grünfelder

Datum: Dienstag, 25. Dezember 2012 8:30
Themengebiet: Archäologie, FGK, FGK-Blogroll, Geomantie, Grünfelder, Infofelder, Radiästhesie, Technologie Trackback: Trackback-URL
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