Die Pyramide von Helliniko (13/13)

Pyramiden und Trinkwasser.
Inzwischen hat man uns eine Karaffe aus Glas geschenkt. In ihren Boden ist eine kleine Pyramide eingepresst, in den Deckel wurde eine flache gefräst, mit der Spitze nach unten. Im Begleittext heißt es, die Basisseiten sollen nach Norden ausgerichtet werden.
karaffea.jpg

Wenn das mit der Ausrichtung von Pyramiden wirklich so wichtig ist, dann wäre die Karaffe ein ideales Werkzeug, um beliebige Wasserqualitäten zu erzeugen. Ich habe es als eine weitere Bestätigung versucht. Das Ziel war, die vorgegebene Qualität eines fremden Wassers genauso mit dieser Karaffe herzustellen.
Zunächst wird ein Gläschen mit eingeimpftem original Lourdes Wasser genommen. Sie sehen, ich habe die Latte sehr hoch angesetzt. Seine Qualität wird ersatzweise über die charakteristischen Strahlen des Probe-Wassers ermittelt und diese werden dann als Wellenlängen (= EW) der Lecherantenne notiert. Dann begann der Versuch mit der Pyramiden-Karaffe. Beabsichtigt war vorerst, die ersten 12 Wellenlängen vom Lourdes Wasser im Wasser der Karaffe identisch herzustellen. Das geschieht indem man das Glas behutsam dreht. Am besten beginnt man aber damit, die Pyramide-Karaffe zunächst mental auszurichten und justiert dann über einige der vorgegebenen Wellenlängen so lange nach bis alle erscheinen. Aber auch die Stelle, an der die Pyramide auf das Wasser nach Wunsch wirken soll, muss erst gesucht werden. Ein geeigneter Platz kann Meter weit weg sein.
Das Ergebnis zeigt, es geht. Nur bei 4 EW haben Zehntel bis Hundertstel gefehlt. Sogar vergleichbare Heilstrahlen wurden verifiziert. Praktischerweise sollte man einen Drehteller mit einer Drehschraube verwenden, denn die richtige Position lässt sich mit Händen nicht so leicht justieren. Und wenn man aus der Karaffe Wasser gießt, ist die Idealposition sowieso verloren.
Das Ergebnis ist, dass die Versuche mit dem Wasser die vorher beschriebenen Erfahrungen zu den Pyramiden ergänzen. Je nach Aufgabe und Absicht gibt es bei einer Pyramide die passende Orientierung, dazwischen aber auch ungeeignete Stellen, wenn nicht sogar gefährliche.
Viel herumgespielt hat man in Ägypten wohl nicht, denn die meisten Pyramiden haben im Buch von Mark Lehner eine Vorzugsrichtung. Gemäß meinen Untersuchungen muss ich daraus schließen, dass Experimentier-Pyramiden den Weg für die ideale Richtung gewiesen hatten.
H. Grünfelder, Nußloch, im November 2012


::Inhaltsverzeichnis
::Teil 01 – Vorwort (Frank Peters)
::Teil 02 – Eine Pyramide
::Teil 03 – Meine Arbeitstechnik
::Teil 04 – Wer hat diese Pyramiden gebaut? (Teil 1)
::Teil 05 – Wer hat diese Pyramiden gebaut? (Teil 2)
::Teil 06 – Das geomantische Umfeld
::Teil 07 – Geomantien einer Kleinpyramide im Vergleich
::Teil 08 – Die ägyptische Pyramiden Hieroglyphe
::Teil 09 – Pyramidenwirkungen werden von ihrer Ausrichtung bestimmt
::Teil 10 – Welches Potential hatte die griechische Pyramide?
::Teil 11 – Mit der Kleinpyramide die alte Wirkung erzeugen
::Teil 12 – Der Zugang und die Kammer in Helliniko
::Teil 13 – Pyramiden und Trinkwasser


::Zur Person des Autors Horst Grünfelder

Datum: Samstag, 29. Dezember 2012 8:30
Themengebiet: FGK, FGK-Blogroll, Geomantie, Grünfelder, Nahrung+Wasser, Radiästhesie Trackback: Trackback-URL
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