23.9.2013 – Lichtphänomen bei Heroldstatt

„Wie wäre es mit einer Tour durch das romantische Tiefental? Wanderer finden rund um Heroldstatt schön angelegte und gepflegte Wege. Ein sorgfältig ausgearbeitetes Wandernetz bietet Ihnen die besten Möglichkeiten die Natur zu entdecken und die abwechslungsreiche Landschaft mit ihrem überraschenden Charme zu erleben …“
(::Quelle – Touristik-Information der Gemeinde Heroldstatt)
Heroldstatt liegt auf der Schwäbischen Alb, genauer gesagt der Blaubeurer Alb, etwa 25 km westlich von Ulm.

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cam00121b.jpgOben das Originalbild (unbearbeitet) und links zwei Detailvergrößerungen.
::Fotos (c)2013 M.Fischer
Am 23.9.2013 befand sich M. Fischer auf einer Wanderung im Tiefental bei Heroldstatt. Nahe einer Baumgruppe, die in der Nachmittagssonne auf dem Feld bereits lange Schatten warf, beobachtete und fotografierte er ein helles Objekt über dem Feld, was er nicht zuordnen konnte.
cam00121c.jpg„Es flog über dem Feld umher, wir dachten es handelt sich um einen Vogel und beachteten es nicht weiter. Wenn ich es nicht mit den eigenen Augen gesehen hätte, wäre es für mich eine Sonnenspiegelung gewesen. Das Objekt selbst wirft keinen Schatten auf das Feld.“
Möglicherweise gibt es Parallelen zu einem Objekt, dass vor 11 Jahren fotografiert wurde? Genauer gesagt, es war der 23. Juli 2002. Nur rund 20 km Luftlinie entfernt wurde eine Kornkreisformation bei Amstetten-Reutti (Alb-Donau-Kreis) entdeckt. Keine Frage, es war keine spektakuläre Formation so wie z.B. 2012 bei Andechs/Frieding. Sie gehörte eher zu den vielen deutschen Kornkreisen, die schon bald in Vergessenheit gerieten.


Größere Kartenansicht
(A) Tiefental bei Heroldstatt (B) Amstetten-Reutti

23. Juli 2002 – Kornkreisformation bei Reutti

michaelrahnefeld_2.jpg::Foto (c)2002 M. Rahnefeld Geislinger Zeitung
Wie das mysteriöse geometrische Gebilde auf das Weizenfeld, 300 Meter neben seinem Haus, kam, war Carl Dwyer ein Rätsel. Der Graphiker aus dem schwäbischen 80-Seelen-Dorf Reutti entdeckte die Formation als erster. Sie bestand aus einem großen Kreis mit vierzig Metern Durchmesser, neben dem drei kleine lagen. „Ich bin mit meiner Tochter hingegangen“, erinnert sich Dwyer. Die Halme waren sauber umgeknickt, wirbelförmig und ordentlich ausgerichtet, und die dichte Weizenwand von zwei Kreisen sei völlig unversehrt gewesen…

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reutti_2002_bild_2.jpg::Foto (c)2002 Alois Haberl
Alois Haberl (FGK) gelang wenige Tage später im Zentralkreis ein spektakuläres Foto von einem unbekannten Objekt. „Für uns war es nicht sichtbar, für die Kamera schon. Fotografiert mit einer Kleinbildspiegelreflex. Entdeckt habe ich diese Kugeln erst viel später als ich die Dias näher durchgesehen habe. Das gleiche Bild stark vergrößert, man sieht deutlich, dass es drei Kugeln sind die knapp über dem Getreide stehen.“ Ähnliche Objekte wurden z.B. auch über englischen Kornkreisen gefilmt oder fotografiert.
::Bilder zum Vergrößern bitte anklicken!
::Weitere Infos – Kornkreis-Berichte.de

Datum: Sonntag, 6. Oktober 2013 10:35
Themengebiet: FGK-Blogroll, Lichtphän./Orbs, Naturphänomene, Peters Trackback: Trackback-URL
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Ein Kommentar

  1. 1

    Ich verstehe nicht ganz die Einmaligkeit dieser Bilder. Ich habe viele sehr viele davon. Diese Lichtphänomene tauchen überall auf. Und es gibt ververschiedene davon. Man kann sogar mit einer ganz normalen Digitalkamera mit Videofunktion Bewegungen sehen (aber obacht, sie sind sehr schnell). Mich freut’s für den Fotografen, dass er solche Aufnahmen machen konnte. Einfach weiter fotografieren und staunen, was noch so alles drauf ist. Viel Spass

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