1.7.2012 – Kornkreis Waden Hill (4/12)

Ein kurzer historischer Abriss zur Tetraktys.
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Von der Tetraktys wissen wir durch Überlieferungen des Philosophen Pythagoras, der selbst nie eine Zeile verfasst hat, was das Vorrecht aller Titanen ist, die über diese Erde gegangen sind. Der Überlieferung nach verbrachte Pythagoras zwei Jahrzehnte in Ägypten. Auch Platon soll in Ägypten gewesen sein. Pythagoras unternahm aber auch ausgedehnte Reisen nach Kleinasien und Babylon. Neueren Forschungen zufolge soll er auch Wissen der keltischen Druiden aufgenommen haben.
Sokrates, war der Lehrer Platons. Er unternahm keine Reisen. In den ersten Jahrhunderten nach Christus gab es eine Reihe bedeutender Philosophen, die unter dem Begriff des Neupythagoreismus zusammengefasst werden. Letzterer hatte Einfluss auf die frühen Kirchenfürsten. Aus dem frühen Christentum entwickelte sich das Rosenkreuzertum, die Alchemie und Hermetik. Der Neuplatonismus hatte auch Einfluss auf die sich im 9. Jahrhundert formierende Philosophie der Kabbala.
Im Zusammenhang mit der Tetraktys werde ich auf die Erkenntnisse der Quanten- und Elementarteilchen Physik eingehen. Daher sind in der rechten Spalte einige der bedeutendsten Quantenphysiker genannt. Ausnahme ist Evariste Galoise, der war Mathematiker.

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Inhaltsverzeichnis
::Teil 01 – Einleitung: Kornkreis Waden Hill
::Teil 02 – Die Pythagoreische Tetraktys
::Teil 03 – Das heilige Symbol der Pythagoräer
::Teil 03 und Quell der immer strömenden Natur
::Teil 04 – Ein kurzer historischer Abriss zur Tetraktys

Datum: Mittwoch, 22. Januar 2014 9:01
Themengebiet: FGK, FGK-Blogroll, Geometrie, Kornkreise 2012, Limbrunner Trackback: Trackback-URL
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