Lichtphänomene: Besondere Orbs (7/12)

Leben wird im Universum fortwährend initiiert
Soweit wurde gezeigt, dass alle bisher belebbaren Planten mit ihren Sonnen vergehen. Gleichzeitig entstehen neue Sterne, die in ihren Aggregationsscheiben auch habitable Planeten heranwachsen lassen, die mit Leben versorgt werden wollen. Man darf fürs Leben zunächst einen, für uns vielleicht undefinierbaren und fortwährenden Schöpfungsvorgang annehmen. Weil aber dafür jeweils Millionen Jahre Zeit ist, ist zu vermuten, dass immer wieder einzelne Prozesse auftauchen, die beobachtet werden können. Was da geschieht, ist wie ein leises und kurzes Abtasten während Zeiträumen von Tausenden von Jahren.
Versuchen wir es zunächst ganz praktisch:
• Zu diesem Zweck ist es bestimmt ideal, wenn alles mit allem in Verbindung steht. Was den Teilaspekt einer Neuansiedlung von Leben angeht, wäre es sicher auch gut, wenn man immer wieder abtasten kann, wie ein bisher glühender Planet inzwischen zu Stein geworden ist und allmählich belebbar wird.
• Dieses Abtasten könnte von einer Art Task Force erfolgen. Mir erscheint eine solche eher überfordert bei 3 Billionen lebensfähigen Kandidaten pro Jahr.
• Die Zahl setzt einheitliche und konstante Zustände voraus und lässt Millionen Jahre lange Entwicklungen außer Acht. In Wirklichkeit würden die Einsatzbereiche für eine Task Force eher grenzenlos.
• Man könnte es aber auch der Natur selbst überlassen und sie ein Informationsnetz aufbauen lassen. Ganz einfach, die Steine schauen im kosmischen Umfeld wo und wie Steine auf Exokandidaten existieren, die Gräser oder die Bäume machen das gleiche, natürlich auf der Basis eines grenzenlosen Bewusstseins und im Sinne von alles ist mit allem verbunden. Wieder sehr bildhaft, aber in etwa so geschieht es, wenn auch abstrakter und im Blick von übergeordneten Stellen.
Dahinter stehen Grundstrukturen einer kosmischen Ordnung, die auch in seltenen Momenten strahlenmäßig zu erfassen sind, eben weil sie sich immer mal wieder damit beschäftigen. Wenn man sich dafür interessiert, findet man Anhaltspunkte und kann mit der Zeit ein Konzept erkennen. Natürlich zunächst als Hypothese und man sollte es immer wieder testen. Gelegenheiten gab es, die 3 Bilder sind eine weitere.

H. Grünfelder, Nußloch, im März 2014


::Inhaltsverzeichnis
::Teil 01 – Eine andere Art von ORBs – Der Überblick
::Teil 01 – Einige Zusammenhänge bei üblichen ORBs
::Teil 02 – Verschiedene Ansichten zu ORBs – Auch andere
::Teil 02 – Lichterscheinungen gehören zum Phänomen
::Teil 03 – Was fand ich bei den klassischen ORBs?
::Teil 04 – Die Geschichte zu den 3 Fotos
::Teil 05 – Unser Weltbild um den Kosmos erweitern
::Teil 06 – Wir oder ein anderes Leben sind nicht allein
::Teil 07 – Leben wird im Universum fortwährend initiiert
::Teil 08 – Wie anders sind nun die 3 Fotos?
::Teil 08 – Zwei Kanäle mit kosmischen Feldern
::Teil 09 – Das Licht der braunen Haube
::Teil 10 – Gibt es eine Rückkopplung für das Ereignis?
::Teil 11 – Bewusstseinsfelder scheinen das zu bestätigen.
::Teil 12 – Meine Schlussfolgerung


::Zur Person des Autors Horst Grünfelder

Datum: Donnerstag, 10. April 2014 10:00
Themengebiet: FGK, FGK-Blogroll, Geomantie, Grünfelder, Infofelder, Lichtphän./Orbs, Naturphänomene, Para-Phänomene, Radiästhesie Trackback: Trackback-URL
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