Die Legende von den 7,23 cm (1/4)

… als kosmische Wellenlänge und Frequenz des Urlautes „Om“ ist in Drunvalo Melchizedeks Buch „Die Blume des Lebens“ auf den Seiten 45-46 nachzulesen.
::Ich zitiere – „Dieses Universum – und damit meine ich alle Sterne und Atome, die auf ewig ein- und ausgehen – hat eine Grundwellenlänge von rund 7,23 cm.
::Quelle – Drunvalo Melchizedek, Die Blume des Lebens, S.45
Wir werden später sehen, wie der Autor auf diese Annahme gekommen ist. „Im spirituellen Sinne ist diese Wellenlänge von 7,23 cm das „Om“, bei den Hindus der Klang des Universums.
::Quelle – Drunvalo Melchizedek, Die Blume des Lebens, S.45
An späterer Stelle werde ich Originale zitieren, um aufzuzeigen, ob man in Indien eine Wellenlänge von 7,23 cm kannte.
om.jpg(Bild – Zeichen für den Urlaut „Om“) „Jedes Objekt gibt einen einzigartigen Ton von sich.
::Quelle – Drunvalo Melchizedek, Die Blume des Lebens, S.45
Jedes Objekt gibt, je nach Anregung, nicht einen „einzigartigen“ Ton von sich, sondern einen typischen Mix aus Frequenzen der unterschiedlichsten Wellenlängen. „Nimmt man den Durchschnitt der Klänge aller Objekte in diesem Universum, dieser dritten Dimension, so würde man diese Wellenlänge von 7,23 cm erhalten, und für diese Dimension wäre das der wahre „Om“-Klang.
::Quelle – Drunvalo Melchizedek, Die Blume des Lebens, S.45-46
Der Durchschnitt der Klänge aller Objekte kann nicht gebildet werden, denn sonst wäre der Klang der gerade gebildet wurde ja nicht dabei. Er müsste erst hinzugefügt werden. Nach dem er hinzugefügt wurde, ist der nun zu bildende neue Klang wiederum nicht dabei. Diese Logik ist zwingend für alle Versuche, das Weltganze zu erfassen, sie sagt uns, dass wir uns irren, wenn wir die Welt als ein statisches Ganzes betrachten wollen. Die Welt ist immer ein werdendes und daher ist der Schöpfungsbericht nicht als Etwas zu sehen, das irgendeinmal geschehen ist, sondern es geschieht fortwährend, mit jedem Atemzug.
Diese Wellenlänge entspricht ferner exakt dem durchschnittlichen Abstand zwischen unseren Augen vom Mittelpunkt einer Pupille zur anderen – gemessen bei einhundert Personen, bei denen man den Durchschnittswert ermittelte.
::Quelle – Drunvalo Melchizedek, Die Blume des Lebens, S.46
Der mittlere Augenabstand ist gut vermessen und gemittelt. Er beträgt im Mittel bei 97% der Bevölkerung, bei Männern 6,5 cm, bei Frauen 6,2 cm, liegt also keineswegs bei 7,23 cm.
::Quellewikipedia.org/wiki/Augenabstand#Physiologie
Natürlich sind das Mittelwerte.
Wenn Sie Genaueres wissen möchten, lesen Sie:
::Quellewikipedia.org/wiki/Augenabstand#cite_note-1
Sie entspricht außerdem genau dem durchschnittlichen Abstand von der Kinnspitze bis zur Nasenspitze sowie der Strecke quer über die Handfläche, und dem Abstand zwischen unseren Chakras, um ein paar weitere Beispiele zu nennen. Diese Länge, diese 7,23 cm, sind auf verschiedene Weisen an unterschiedlichen Stellen unseres Körpers lokalisiert, denn wir sind innerhalb dieses ganz bestimmten Universums in Erscheinung getreten, und dieses Universum ist in uns eingebettet.
::Quelle – Drunvalo Melchizedek, Die Blume des Lebens, S.46
Wenn der Augenabstand nicht stimmt, wie soll man dann die restlichen Angaben bewerten? „ Diese Wellenlänge wurde in den Labors der Firma Bell entdeckt, nicht von jemand „Spirituellem“, der irgendwo in einer Höhle saß, als man dort zum ersten Mal das Mikrowellengerät baute.
::Quelle – Drunvalo Melchizedek, Die Blume des Lebens, S.46
Zunächst zur Behauptung, dass mit der Entdeckung der Wellenlänge von 7,32 cm, auch das Mikrowellengerät entdeckt wurde. Die Nutzbarkeit von Mikrowellen und das erste Mikrowellengerät baute der US-amerikanische Ingenieur Percy Spencer (1894–1970)
::Quellewikipedia.org/wiki/Mikrowellenherd#Geschichte
Das können Sie natürlich auch überprüfen. Es ist mehrfach übereinstimmend zu finden. Weiter in der „Die Blume des Lebens“ heißt es: „das dann seinen Siegeszug durch die ganzen Vereinigten Staaten antrat, und den Ein-Schalter betätigte, stieß man auf statische Elektrizität.
::Quelle – Drunvalo Melchizedek, Die Blume des Lebens, S.46
Die statische Elektrizität war schon im Altertum bekannt.
::Quellewikipedia.org/wiki/Elektrostatik#Geschichte
Mathematisch beschrieben wurde es zuerst von Charles Augustin de Coulomb um 1785. Nach ihm ist das Coulombsche Gesetz benannt worden.
::Quellewikipedia.org/wiki/Coulombsches_Gesetz#Coulomb-Kraft

Die Fortsetzungen folgen in 3 weiteren Teilen.

Datum: Dienstag, 22. April 2014 22:30
Themengebiet: Astronomie, Energien, altern., FGK, FGK-Blogroll, Geomantie, Geometrie, Infofelder, Müller, R. U., Radiästhesie, Technologie Trackback: Trackback-URL
Feed zum Beitrag: RSS 2.0 Diesen Artikel kommentieren

Kommentar abgeben