Sandkunst – Frequenzen in Farben

Mit einem Gummihammer erzeugt der japanische Performance-Künstler Kenichi Kanazawa Schallwellen auf einer Stahl-Tischplatte. Die gefärbten Sandkörner werden durch verschiedene Schwingungsfrequenzen in immer neue Transformationsmuster gebracht. Je höher die Frequenz, desto komplexer wird das Design. Mit der wissenschaftlichen Ton-Visualisierung, auch als Kymatik bezeichnet, ist er in der Lage die Frequenzen sichtbar zu manipulieren.
Ursprünglich begann der gelernte Bildhauer im Jahr 1987 mit Stahl und Ton zu arbeiten, bevor er den Klangkünstler Hiroshi Yoshimura kennenlernte. Heute umfasst sein Werk in erster Linie Elemente wie Klang, Vibration und Wärme, immer mit dem Vorsatz, das Unsichtbare sichtbar zu machen.


::Kymatikwikipedia.org

Datum: Sonntag, 4. Mai 2014 8:49
Themengebiet: Energien, altern., FGK, FGK-Blogroll, Infofelder, Peters, Sandkreise Trackback: Trackback-URL
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