Raistinger Kornkreis – Geometrie/Symbolik

::Teil 4 – Der Kornkreis vom 18.7.2014 bei Raisting am Ammersee

Drei plus vier ist Sieben
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Abbildung 5 – Der Kornkreis stellt also eine Dreiheit dar, welche die Vierheit, zentraler Kreis, in sich trägt, diese aber noch nicht geoffenbart hat, sondern sie nur vorbereitet, etwa so, wie eine Frau während ihrer Schwangerschaft ihr Kind nährt. (Abbildung 5)
Ich verwende diese Metapher deshalb, weil die Anzahl der in den Dreiecksnischen befindlichen Rauten 1+3+5+7 + ( 2+4+6 ) = 28 ergibt (Abbildung 6), Ausschnitt des Kornkreises bei Raisting.
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Abbildung 6 – Die in Klammern angegebenen Zahlen bezeichnen die Rauten des umgelegten Korns, die in Abbildung 4 wegen der Übersichtlichkeit nicht benummert sind. Ordnet man die Zahlen, so erhält man 1+2+3+4+5+6+7 = 28 (7. Dreieckszahl)
28 ist die Zahl der Mondperiode, bzw. des Menstruationszyklus
::Quellemondkraft.com
Traditionell wird der Mondumlauf zu 4 x 7 = 28 Tagen gerechnet, obgleich der synodische Monat, die Zeit zwischen zwei Lunationen, exakt 29,53 Tage beträgt.
Daher verweise ich im Zusammenhang mit der Zahl drei auf die große Anzahl von weiblichen Dreiheiten, die es in allen Kulturen gab. Man denke nur an die drei Schicksal-Göttinen der Germanen, die am Fuße der Weltenesche das Schicksal der Menschen spinnen.
::sieheSchicksalsgöttin – wikipedia oder die drei Moiren bei den Griechen, die drei Parzen bei den Römern, etc.
::sieheMoiren – wikipedia
::sieheDrei heilige Frauen – wikipedia
Sie alle sind Schicksal-Göttinen, daher könnte der Kornkreis auf etwas hinweisen, was schicksalhaft im Entstehen ist, auf etwas Werdendes.


::Inhaltsverzeichnis
Teil 1Teil 2Teil 3Teil 4Teil 5Teil 6Teil 7Teil 8Teil 9Teil 10

Datum: Freitag, 8. August 2014 19:00
Themengebiet: crop circle, FGK, FGK-Blogroll, Geometrie, Infofelder, Kornkreis, Kornkreise 2014, Müller, R. U., Spirituelles Trackback: Trackback-URL
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