Das Kornkreisphänomen – reloaded (2/10)

1antwortpiktogramm.jpg
::Bildquelle – Archiv des Autors Joachim Koch

Erstes Antwortpiktogramm in den Preshute Downs drei Tage später (wieder von unten nach oben zu lesen): „Hallo Ihr auf Eurem dritten Planeten mit seinem Mond mit Eurem Sonnensystem. Es ist kein Doppelsternsystem (wie im oberen Teil des Piktogramms gezeigt), sondern ein Einfachsternensystem mit zwei Planeten im Orbit, von denen der zweite wichtig ist.“

Astronomische Merkmale
Als aktive Hobbyastronomen fielen uns ziemlich schnell diverse astronomische Merkmale an den Piktogrammen auf. Wir dachten uns, wenn sich hier eine außerirdische Intelligenz mit Symbolen meldet, dann müssten die ja auch was zu bedeuten haben. Vielleicht eine Botschaft an die Menschheit? So entwickelten wir als bis dato Einzige binnen eines Jahres durch chronologische Sichtung der bis dahin vorhandenen Daten eine astronomische Entschlüsselung der Cerealoglyphen und fuhren 1991 erstmals nach Wiltshire, um unsere Theorie durch ein Experimentalpiktogramm vor Ort zu überprüfen, d. h. wir benutzten den Code der unbekannten Kreisemacher und fragten, ob sie von einem der möglichen vier Planeten von Alpha Centauri A kämen. Daraufhin erhielten wir Antworten in zwei komplexen Piktogrammen innerhalb der nächsten drei Tage, die uns in das Zentrum des aus sechs Konstellationen bestehenden „Wintersechsecks“ führten. Da es hier nicht möglich ist, auch nur annähernd zu schildern, was sich durch kontinuierliches Fortführen dieser Frage-Antwort-Kommunikation daraufhin an Fantastischem in den Folgejahren bis heute abgespielt hat, sei auf unsere beiden Bücher hingewiesen, in denen das alles chronologisch wiedergegeben ist: „Die Antwort des Orion“ (1991-92) und „Vernetzte Welten“ (1993-2000).
Siehe hierzu auch die Buchbesprechung von Gernot L. Geise im Synesis-Magazin Nr. 2/2002. Im Synesis-Magazin Nr. 3/2009 erschien dann ein längerer Artikel über unser wichtiges und erfolgreiches „Projekt Wandsdyke Path“, das die Art unserer Kornkreisarbeit beschreibt. Seit 1994 haben wir nur noch derartige Projekte durchgeführt. Soviel zu uns, wir können also mitreden.


::Inhaltsverzeichnis
Teil 01 – Wie soll man das Phänomen „Kornkreis“ beschreiben?
Teil 02 – Astronomische Merkmale
Teil 03 – „Echt“ oder „nicht echt“?
Teil 04 – Nur noch „unechte“ Kornkreise seit 1993
Teil 05 – Seriös durchgeführtes Rutengehen ist die einzige Methode
Teil 06 – Die Kornkreismacher, Landschaftskünstler – Hoaxer
Teil 07 – Zwischen Gläubigen und Inquisitoren
Teil 08 – Kornkreistourismus und der Kornkreis am Ammersee
Teil 09 – Warum es Kornkreise zuerst nur in England gab
Teil 10 – Das Vermächtnis der „echten“ Kornkreise


::Weiterführende Informationenkochkyborg.de
::Synesis ist die interdisziplinäre Zeitschrift des EFODON e.V.

Datum: Sonntag, 7. Juni 2015 8:00
Themengebiet: crop circle, FGK, FGK-Blogroll, Koch, Kornkreis, Kornkreis-Kunst, Kornkreise - crop circles, LandArt, Wiltshire Trackback: Trackback-URL
Feed zum Beitrag: RSS 2.0 Diesen Artikel kommentieren

Kommentar abgeben