Das Kreuz mit den Geomantien (1)

1) Einleitung und Aussage
Rutengänger beschäftigen sich gerne mit radiästhetischen Phänomenen in Kirchen. Erfreulicherweise wird darüber auch veröffentlicht. Das hilft dem eigenen Werdegang. Man ist dankbar für die Erfahrungen anderer, wenn es um Kultorte oder um Kirchen geht. In diesem Sinne bin ich auch viele Jahre „geführt“ worden.

In dem Artikel will ich von einem kuriosen Verhalten bestimmter geomantischer Zonen (=GZ) berichten. Sie nenne ich einfach mal GZ und gebe zu, dass ich ihre Bandbreite nichtklassifizieren will. Es sind geomantische Strukturen, die man linienhaft findet, verfolgen kann und die z.B. aussen an Kirchen in verschiedene Richtungen weglaufen. Es gibt sie auch bei christlichen Wegkreuzen, den Flurkreuzen oder den „Marterln“. Ihr wesentliches Element ist das Kreuzsymbol. Mit geomantischen Zonen haben sich viele beschäftigt. Herr Bongart z.B. tat dies bei neolithischen Bauten, die er dann mit den Einstellwerten (=EW in cm) einer Lecher Antenne, alias den „Wellenlängen“ definiert, die umgangssprachlich gerne als Schwingungen bezeichnet werden. Ich bin Anhänger dieser Methode, aber jeder Pendler hat auch sein Verfahren, um solche GZ abzutasten. Mein Artikel ist so aufgebaut, dass man das Wichtigste auch mit Rute oder Pendel nachvollziehen kann. Herrn Bongart nannte ich absichtlich, denn er hatte verschiedene „Wellenlängen“ bestimmten Kulturen zuordnet, was andere gerne zitieren.
Soweit die Einleitung, ihr folgt eine heftige Aussage:
Viele dieser geomantischen Strukturen werden von Kreuzen erzeugt, haben eine begrenzte Reichweite und existieren nur tagsüber.
Diese Aussage gilt zunächst so nicht für alte Kultstellen, die heute mit christlichen Kreuzen bestückt sind. Solche Plätze haben teilweise ein anderes Potential. Einige werden am Ende behandelt.
Mein Artikel untersucht Geomantien, die man im Bereich von Wegkreuzen und bei Kirchen im Allgemeinen antrifft. Das zu erforschen gelingt an jeder Kirche mit Kreuzsymbolen.
Die Insel Reichenau im Bodensee war um 1000 n. Chr. Mittelpunkt des Abendlandes und ihre Kirchen sind die Wiege karolingischer Kunst. Seit 2000 gehört die Reichenau zum Weltkulturerbe der UNESCO.
ReichenauAbbildung:
Kirche St. Georg auf der Insel Reichenau

Diese St. Georgs Kirche bei Oberzell stammt von 800 n. Chr. und enthält bedeutende Malereien der Frühzeit. Gut sichtbar, die dreischiffige Basilika (hinten) besitzt niedrige Seitenschiffe, einen Vierungsturm in der Mitte und vorne einen am Turm hochgezogenen Ostchor. Der erste Bauabschnitt war das hintere Langhaus. Seine Bedeutung wird später auch radiästhetisch erkennbar. Vorerst geht es um die von Kreuzen erzeugten Geomantien und die stammen aus der Gegenwart.

::Der AutorHorst Grünfelder


::Inhaltsverzeichnis

::Teil 01 – Einleitung und Aussage
::Teil 02 – Begrenzte Reichweiten
::Teil 03 – Wie sehen diese Geomantien aus?
::Teil 04 – Geomantien werden von Kreuzen erzeugt a) Feldkreuze
::Teil 05 – Geomantien werden von Kreuzen erzeugt
::Teil 05 b) Kreuze auf Turmspitzen
::Teil 06 – Geomantien werden von Kreuzen erzeugt c) Im Altarbereich
::Teil 07 – Geomantien werden von Kreuzen erzeugt
::Teil 07 d) Zusammenfassung
::Teil 08 – Geomantische Zonen verschwinden nachts
::Teil 09 – Eine Kirche hoher geistiger Bedeutung
::Teil 10 – Wieso können Kreuze das?
::Teil 11 – Was bedeuten die artverwandten Strahlen für einen Baum?
::Teil 12 – Taulas erzeugen baumverwandte geomantische Zonen
::Teil 13 – Nuraghen mit ähnlichem Potential

Datum: Samstag, 1. Juli 2017 8:00
Themengebiet: FGK, FGK-Blogroll, Geomantie, Grünfelder, Infofelder, Radiästhesie Trackback: Trackback-URL
Feed zum Beitrag: RSS 2.0 Diesen Artikel kommentieren

Kommentar abgeben