Das Kreuz mit den Geomantien (2)

2) Begrenzte Reichweiten
Der erste bemerkenswerte Zustand ist, dass die geomantischen Zonen (GZ) gar nicht so weit reichen. Um da einzusteigen, sind Marterl und Feldkreuze geeignet, bei ihnen braucht man nicht weit zu laufen. Bei einem 5 Meter hohen Holzkreuz z.B. reichte die geomantische Zone 50 m, dann war Schluss. Davor hatte sie sich vom Boden abgehoben und endete in Hüfthöhe. Bei einem kleineren Kreuz waren es knapp 15 m. Ein ganz seltenes, aber hohes Kreuz mit winzigem Kopfbalken, leistete 35 m.
Diese Beispiele zeigen, dass Flurkreuze auch Geomantien erzeugen, wobei die Form der Kreuze, ihre Größe aber auch der Standort eine Rolle spielen können. Erst im weiteren Text wird das nachvollziehbar. Wir beginnen mit den bekannten geomantischen Zonen bei Kirchen.
Bild_2Im Bild 2 sieht man einige der GZ Linien an der Kirche St. Georg bei Oberzell, direkt neben dem Bodensee. Verwunderlich, die weißen Linien enden bald. So kennt man das eigentlich nicht von Geomantien. Zumindest bei den hier eingetragenen ist das aber so. Wie kommt das?
Während einer gemeinsamen Arbeit an solchen Geomantien erkannte Peter Hieronymi als erster, dass, wenn solche geomantischen Zonen nicht weit von Kirchen enden, sie irgendwie auf eine quer verlaufende „Wand“ stoßen. Wir konnten dann feststellen, dass diese querverlaufenden Linien sogar wiederholende Eigenschaften besitzen. Sie haben nämlich Wellenlängen, die mit Resonanz und Fremderregung zu tun haben, aber man kann sie auch mit den Einstellwerten einer geomantischen Zone charakterisieren. (EW: 13,10 / -3,20 / -5,32 /12,12 / +21,23 / 222,20 etc.).
Der Hintergrund für dieses Phänomen ergab sich so: Offensichtlich erzeugt ein größeres Bauwerk, hier die Kirche, parallel zu seinen Hauptachsen nach außen hin „Fronten“. Mit zunehmendem Abstand von der Kirche werden sie länger und sie enthalten ein Frequenzpaket (s.o.). Ich schlage vor, solche Fronten als weitere Sorte in das breitere Spektrum geomantischer Felder aufzunehmen und möchte sie „Resonanzfronten“ nennen. Gerne geben wir diese Entdeckung an andere Kollegen ab, wenn sie solche Resonanzfronten schon früher entdeckt und ihre Wirkung als solche erkannt haben.
Wenn nun eine schwächere geomantische Zone ankommt und auf so eine kräftige Front stößt, kommt sie nicht weiter. Wir fanden aber auch endende geomantische Zonen bei Kirchen, ohne auf solche „Bremsen“ gestoßen zu sein. Die sind dann einfach nur zu schwach, um weiter zu laufen. Das Fronten-Phänomen wird im Bild 3 gezeigt. Ob solche Fronten wie eingezeichnet stationär bleiben, wäre zu erforschen.
Bild_3Parallel zu den Hauptachsen der Kirche liegen mehrere schwarze Balken, es sind diese Fronten. Beschriftet habe ich sie mit dem Einstellwert -3,20, er charakterisiert eine fremderregte radiästhetische Strahlung. Die anderen EW sind aber auch drauf. Während weiter draußen die geomantischen Zonen nur noch mittlere Intensitäten haben, ist die Front recht kräftig.
Diese schwarzen Linien werden, je näher sie bei der Kirche liegen, kürzer und schwächer. Es sieht so aus, als würden sie sich trompetenförmig erweitern. Die 4 weißen geomantischen Zonen laufen anfangs noch an den Enden der Fronten vorbei. Weiter weg stoßen sie dann unweigerlich auf so einen Balken und werden ausgebremst.
Bild_4Im Bild 4 wäre so eine Front. Das Foto wurde von Herrn Strauß bei Google an der Georgskirche eingestellt. Ich musste lange nach einem Idealbild suchen. Die Resonanzfront bremst dort auch eine 9,92er geomantische Zone vom Turmkreuz aus. Das Bild wird aus anderen Gründen noch wichtig.
Ich denke, kurze Reichweiten wird man nicht so leicht akzeptieren. Haben wir nicht schon viele Zeichnungen mit geraden Linien von einer Kirche zur anderen gesehen? Es werden sogar Reichweiten von über 100 km eingetragen. Die Gründe dürften bekannt sein:
• Einmal ist noch kein Rutengänger seine Wunschverbindung abgegangen und hat kontrolliert, ob sich das GZ Spektrum über Berg, Tal, Wiesen und Flüsse fortsetzt. Auf meine Fragen danach werde ich immer verständnislos angeschaut.
• Dann, ich habe selbst schon Kirchen auf die Ferne angepeilt und bei ihnen geomantische Zonen gesehen. Richtig war nur, dass es dort auch GZ gibt. Dass sie verbunden sein müssen, war eher eine Wunschvorstellung, die nicht kontrolliert wurde.
Entscheidend an dieser Aussage ist, dass wir von geomantischen Zonen mit einem definierten Spektrum sprechen. In meinen Bildern sind die beiden Sorten mit 7,11 und 9,92 beschriftet. Das führt zum nächsten Abschnitt:

::Der AutorHorst Grünfelder


::Inhaltsverzeichnis

::Teil 01 – Einleitung und Aussage
::Teil 02 – Begrenzte Reichweiten
::Teil 03 – Wie sehen diese Geomantien aus?
::Teil 04 – Geomantien werden von Kreuzen erzeugt a) Feldkreuze
::Teil 05 – Geomantien werden von Kreuzen erzeugt
::Teil 05 b) Kreuze auf Turmspitzen
::Teil 06 – Geomantien werden von Kreuzen erzeugt c) Im Altarbereich
::Teil 07 – Geomantien werden von Kreuzen erzeugt
::Teil 07 d) Zusammenfassung
::Teil 08 – Geomantische Zonen verschwinden nachts
::Teil 09 – Eine Kirche hoher geistiger Bedeutung
::Teil 10 – Wieso können Kreuze das?
::Teil 11 – Was bedeuten die artverwandten Strahlen für einen Baum?
::Teil 12 – Taulas erzeugen baumverwandte geomantische Zonen
::Teil 13 – Nuraghen mit ähnlichem Potential

Datum: Montag, 3. Juli 2017 8:00
Themengebiet: FGK, FGK-Blogroll, Geomantie, Grünfelder, Infofelder, Radiästhesie Trackback: Trackback-URL
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