19.-21.10. Visoko volunteers in Zierenberg

Donnerstag, 18. Oktober 2018 21:20

volunteers
Sam Osmanagić mit Volunteers am Ravne-Tunnel II – ©Frank Peters, FGK

Der FGK HERBST-KONGRESS 2018 erfährt eine weitere Programm-Bereicherung. Ein oder möglicherweise zwei deutsche „Volunteers“ = Freiwillige, die an den archäologischen Plätzen in Visoko, in den Ravne-Tunneln und auf der Sonnenpyramide an den Ausgrabungen bis vor wenigen Tagen mitgearbeitet haben, sind am KONGRESS-Wochenende in Zierenberg dabei. Nach den Beiträgen der Referenten am Freitag- sowie am Samstagabend werden die Volunteers über aktuelle neue Ergebnisse berichten. Untermalt wird es mit aktuellen Bildern aus Visoko und Umgebung.

Das Programm des FGK HERBST-KONGRESSES 2018

Thema: Archäologie, FGK, FGK KONGRESS, FGK-Blogroll, Geomantie, Infofelder, Peters, Radiästhesie, Spirituelles, Veranstaltungen | Kommentare (0)

20.10. „Nag Hammadi und die Archonten“

Donnerstag, 18. Oktober 2018 21:16

Vom 19.-21. Oktober findet der FGK HERBST-KONGRESS 2018 im „Kasseler Hof“ in Zierenberg bei Kassel statt.
JoachimKochJoachim Koch ist einer der Referenten am 20. Oktober. Sein Thema lautet: „Nag Hammadi und die Archonten“
Im Dezember 1945 wurden bei Nag Hammadi in Oberägypten dreizehn Kodizes in koptischer Sprache gefunden, die 51 Schriften in unterschiedlichem Erhaltungszustand enthalten. Diese größtenteils gnostischen Schriften sind Übersetzungen aus der griechischen Sprache und stammen aus dem ersten bis vierten Jahrhundert nach Christus. Sie bereichern unsere Kenntnis der frühen Kirche ungemein, stellen viele bisherige Annahmen in Frage und sind überhaupt der bedeutendste Fund gnostischer Texte im 20. Jahrhundert. Sie stehen hinter den etwa zur gleichen Zeit gefundenen Qumran-Rollen in keiner Weise an Bedeutung zurück, wurden aber, bedingt durch unglückliche Umstände, erst 1977 in einer englischen Gesamtübersetzung der breiteren Öffentlichkeit bekannt.
Die Nag-Hammadi-Bibliothek wirft ein neues Licht auf das Verhältnis von „Rechtgläubigkeit und Ketzerei“ im frühen Christentum. Die meisten Verfasser der Nag-Hammadi-Schriften wurden als Ketzer gebrandmarkt und aus dem kirchlichen und gesellschaftlichen Leben ausgeschlossen. Oft sind sie zu Opfern entstellender Polemik seitens der rechtgläubigen „Kirchenväter“ geworden. In den gnostischen Nag-Hammadi-Schriften dürfen die Verfasser endlich selbst reden und geben einen unverstellten Einblick in ihre Mythologie und Frömmigkeit.
Diese Dokumente gnostischer Religiosität spiegeln die Vielfalt und den religiösen Reichtum der antiken Gnosis wider. Sie gehören unterschiedlichen gnostischen Schulen an, z.T. sind sie christlich, z.T. zeugen sie von einer außer- bzw. vorchristlichen Gnosis und beinhalten die verschiedensten literarischen Formen, wie etwa Gebete, Briefe, Apostelakten, Apokalypsen, Berichte von Himmelfahrten, theol. Abhandlungen, Dialoge, Hymnen und interpretierende Nacherzählungen der Urgeschichte.
Leider haben in jüngster Zeit bekannte Autoren einen Aspekt aus der Kosmogonie der Nag-Hammadi-Schriften herausgegriffen und ihn total verfälscht wiedergegeben: den der sog. „Archonten“. Das sind mythische Wesenheiten, die zwischen den obersten Himmeln und den unteren Sphären anzusiedeln sind, die die Menschen erschaffen halfen und die versuchen, die ihnen verliehene Macht aufrecht zu erhalten. Es finden sich Anklänge an den Mythus der sumerischen Annunaki, wahrscheinlich ist es ein Nachhall früherer sumerischer, babylonischer und ägyptischer Kosmogonien.
Für die oft hineingeheimsten Invasionen archontischer Außerirdischer gibt es nirgendwo einen Hinweis in den Schriften, für eine sogar „virale Invasion“ 3600 v. Chr. in die Menschheit hinein gibt es in dem „Apokryphon des Johannes“, das oft als „Beleg“ herbeigezerrt wird, nicht eine Zeile, die davon spricht. Es wurde u.a. auch allen Ernstes behauptet, Archonten seien „intrapsychische Verstandesparasiten“ – was immer diese aberwitzige Wortschöpfung auch bedeuten mag.
Als vorläufiges Fazit einer nüchternen Betrachtung der Nag-Hammadi-Schriften kann gelten, dass Archonten ausschließlich zur gnostischen Glaubensvorstellung von der Entstehung des Kosmos, der Erde und der Menschen in der Zeit von vor 2000 Jahren gehören. Sie zu sog. „Außerirdischen“ oder gar „Grauen“ zu machen, die uns beherrschen und uns irreleitende Realitäten vorspiegeln, ist schlicht grober Unfug.
Im Anschluß an seinen Vortrag nimmt sich der Referent noch Zeit und beantwortet gerne Fragen.

::Der Referent – Joachim Koch, Jahrgang 1949, lebt im brandenburgischen Brieselang, ist Facharzt für Chirurgie und befindet sich jetzt im Ruhestand. Er zählte sich zu den Mitbegründern der Bruno-H.-Bürgel-Volkssternwarte in Berlin-Spandau, war Redakteur der astro Zeitschrift „Space“ in den 80er Jahren und widmete sich seit 1990 der Kornkreisforschung, zusammen mit seinem verstorbenen Freund Hans-Jürgen Kyborg. Darüber sind zwei Bücher erschienen : „Die Antwort des Orion“ und „Vernetzte Welten“. Joachim Koch beschäftigte sich zuletzt mit vielen anderen Bereichen der Grenzwissenschaften, publizierte diese und hielt Vorträge, zuletzt zum Thema „Menschheit 2.0“. Im Jahr 2017 war er Initiator des Earth Peace Project (EPP) in Zusammenarbeit mit dem Global Consciousness Project (GCP) und unserem FGK.

Joachim Koch kann über seine Website kochkyborg.de kontaktiert werden.

::Vortrag von Joachim Koch – 20. Oktober 2018 von 11:45-13:15 Uhr.
::Informationen zum weiteren Programmfgk.org

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20.10.2018 – „Superflut über Ägypten“

Donnerstag, 18. Oktober 2018 21:15

Vom 19.-21. Oktober findet der FGK HERBST-KONGRESS 2018 im „Kasseler Hof“ in Zierenberg bei Kassel statt.
Gernot_GeiseGernot L. Geise ist einer der Referenten am 20. Oktober. Sein Thema lautet: „Superflut über Ägypten – Die Pyramiden standen unter Wasser!“
Auf dem Gizeh-Plateau, in Abusir und in Saqqara sind Geise eine Reihe von Seltsamkeiten aufgefallen, die so gar nicht mit den offiziell durch die Ägyptologen verbreiteten Aussagen zusammenpassen.
Stammen die Mastabas (Gräber) auf dem Gizeh-Plateau wirklich erst aus einer späteren Zeit nach dem Pyramidenbau? Wieso beherrschten die Erbauer dann immer noch die Technologie, tonnenschwere Steinblöcke nicht nur zu transportieren, sondern auch noch millimetergenau zusammenzusetzen, und zwar exakt so, wie sie aus dem Steinbruch entnommen wurden?
Und was ihm direkt ins Auge fiel: Warum weisen alle Mastabas sowie die Satellitenpyramiden und die Tempel teilweise gravierende Wasserschäden auf, die in der Fachliteratur seltsamerweise nirgends erwähnt werden? Nach weiteren Recherchen stellte es sich heraus, dass diese Wasserschäden auch an Bauten und Pyramiden bis weit in den Süden Ägyptens erkennbar sind! Sie lassen sich kaum mit irgendwelchen Nil-Überschwemmungen erklären, es muss eine gigantische Flutwelle (nicht nur) über Ägypten geschwappt sein!
Pyramiden
Da diese Bauwerke zur Zeit der Superflut bereits gestanden haben müssen, kann diese gar nicht so lange her sein, nur etwa vor rund 1300 Jahren! Darum auch die (in Europa) zu dieser Zeit fundlosen rund 300 Jahre, die sich die Archäologen nicht erklären können. Deshalb verschwanden auch exakt in dieser Zeit die Römer recht plötzlich. Ihre Hinterlassenschaften liegen heute ausnahmslos unter einer meterdicken Erdschicht. Warum wird uns diese Flutkatastrophe verschwiegen? Wie kommt es, dass sie aus dem menschlichen Gedächtnis gelöscht wurde?
Dies sind nur einige der Fragen, die sich der Autor stellt.

::Der Referent – Gernot L. Geise, geboren 1945, war während seines Berufslebens im graphischen Gewerbe tätig. Seit seiner Jugend interessieren ihn die ungelösten Rätsel der Welt. Nachdem er schon eine Reihe von Fachbeiträgen für verschiedene Zeitschriften verfasst hatte, begann er seinen Werdegang als Sachbuchautor 1994 mit dem Buch „Wer waren die Römer?“. Nach mehreren Ägyptenreisen stellte er fest, dass es auch dort Widersprüche und ungelöste Rätsel gibt, die es aufzudecken gilt. Seit 1994 hat er über 30 Sachbücher zu verschiedenen Themen veröffentlicht und hält gelegentlich Vorträge und Seminare. Seine Werke „Superflut über Ägypten – Die Pyramiden standen unter Wasser!“ und „Kein Mann im Mond!“ sind im Michaels Verlag erschienen. Gernot Geise kann über seine Website www.glgeise.de kontaktiert werden.

::Vortrag von Gernot L. Geise – 20. Oktober 2018 von 16:30-18:00 Uhr
::Informationen zum weiteren Programmfgk.org

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20.10.2018 – „Wirkung und Einfluss …“

Donnerstag, 18. Oktober 2018 21:13

Vom 19.-21. Oktober findet der FGK HERBST-KONGRESS 2018 im „Kasseler Hof“ in Zierenberg bei Kassel statt.
horst_gruenfelderDipl.-Ing. Horst Grünfelder ist einer der Referenten am 20. Oktober. Sein Thema lautet: „Wirkung und Einfluss, auch Erfolg? Was hat sich bei den 2018er EPP Meditationen ergeben?“
Es gibt von mir 5 Berichte zu den Meditationen auf der FGK-Blogseite, die unter den Links Meditation 1, Meditation 2/1, Meditation 2/2, Meditation 5, Meditation 6 nachzulesen sind. In meinem Vortrag will ich vieles mit Fallbeispielen verdeutlichen. Hier einige Hinweise.
Die fast monatlichen FGK Meditationen wollen dem Lebensraum Erde helfen. Solche geistigen Meditationseinflüsse können Menschen, die Welt der Pflanzen und Tiere erreichen. Fast immer wird auch Mutter Erde als gemeinsame Heimat allen Lebens angesprochen, so will man dem Lebendsystem Erde helfen.
Wie überträgt sich unsere Absicht? Die Teilnehmer verändern ihr Bewusstsein, befreien es vom Alltag, richten es auf die geistigen Bereiche unserer Existenz und sprechen oder imaginieren in einem Textfluss ihr spezielles Vorhaben. Der Text baut einen gemeinsamen Kontakt auf und lenkt gleichzeitig Wünsche, Hilfen und Zuneigung. Eine gemeinsame Meditation vervielfältigt die Kräfte einzelner, es entsteht ein Potential.
Kann man während einer Meditation etwas beobachten? Alles Denken und Tun verbreitet Felder und verwirklicht sich in Begleitung von Feldern. Bei Meditationen sind das geistige Wirkkräfte, ein Bewusstsein einer Menschengruppe entsteht, verschiedene Meditationsziele und Empathie werden erkennbar. Der Meditationstext besteht aus Denkmodellen, die die Teilnehmer lenken und etwas bewirken sollen. Auch diese Inhalte kann man bestimmen.
So etwa lief es am 21.12.17 ab. Eine Frage kam unweigerlich, ob unsere Meditation in der Welt etwas bewirkt? Schon überraschend, die vom Dezember erreichte zwar die anderen Menschen, aber der Einfluss war viel zu kurz. Eine Stunde und mehr und das nur alle paar Monate. Käme so ein Einfluss täglich daher, wäre es schon anders. Enttäuschend auch, die Erde als lebendiges Wesen hat sie gar nicht wahrgenommen. Verzeihlich, denn es schwirren ja unendlich viele Texte / Wünsche etc. umher, von jedem und von jeder Gruppe und das viel intensiver.
Meine Beobachtung ergab, das reicht einfach nicht. Also haben wir Hilfe von außen erbeten und es geschah. Was ist das für eine Außenwelt? Ich verstecke mich hinter dem Wort, so viel, vermutlich Kräfte aus dem Informationsraum. In der Hierarchie steht der Informationsraum über dem Strukturraum und unter dem Hyperraum, endend im Göttlichen, formuliert in Anlehnung an Burkhardt Heim.
Es war jedes Mal spannend, wie die Außenwelt unsere Meditationsziele in neue Einflüsse wandelt und wie sie die verteilt. Im Anschluss an jede Meditation zeigte sich, dass sich die ergänzenden Maßnahmen früh am Tag ankündigten und am Nachmittag bereits in alle Richtungen verteilt waren. Was da jeden Tag neu entsteht, nenne ich ein Wirkfeld. Das ist wie eine Schwingung oder Frequenz, die man mit einer Wellenlänge nachempfinden kann und für sie, wenn man sie auf sich wirken lässt, auch eine Bedeutung findet.
Maßgeblich ist nur, was über den sogenannten „Informationsstreifen“ neben dem Benker-Gitter reinkommt. Auf diesem ubiquitären 10 m Raster erscheint die Meditation nach wenigen Stunden mit ihren repräsentativen Strahlen. Damit haben Wirkfelder, die anschließend auch genau dort entstehen, dann mit dieser Meditation zu tun. Gleichzeitig muss ein Meditationsbewusstsein in adäquater Intensität vorhanden sein, mit anderen Worten es braucht genug Meditierende, sonst geschieht nichts.
Wirkfelder sind eine Wortschöpfung, es sind einfach nur Felder die wirken. Sie erreichen uns, weil sie anfangs überall in der Luft sind und werden am Ende des gleichen Tages dann in unserem Bewusstsein eingelagert. Das ist dann ihre Wirkung.
Ich zähle mal einige auf:
– Unser Bewusstsein reinigen – es auf Gutes einstellen – Besseres erkennen – die Umwelt achten – sich in positiver Gemeinschaft sehen – Bewusstsein verändern – Verstand ändern – altes Denken ändern – ein positiver Mensch werden – Mental verändert sein – Körper ändern – Natur erkennen – wir leben neu – rücksichtsvoll leben – kompatibel handeln – rücksichtsvoll handeln – umfassender denken – harmonische Umwelt -.
Das waren 18 aus der Februar Meditation. Weil jeder Mensch sein eigenes Persönlichkeitsmuster hat, brauchen Verbesserungen im Sinne der Meditation bei jedem einen anderen Ansatz. Und so verbleibt in ihm, also nach etwa 20 Tagen, eine kleine, für ihn passende Auswahl. Das nenne ich Handeln mit Überblick.
Welche Strahlung als Wirkfeld erzeugt wird, daran beteiligen sich das morphogenetische Feld und andere höhere Ebenen. Wir könnten das gar nicht und schon gar nicht in so einer Bandbreite. Auch würden wir es nicht hinkriegen, sie in Menschen einzulagern. Mit anderen Worten, das geschieht alles außerhalb unserer Fähigkeiten, außerhalb unserer Meditation und hat inhaltlich/technisch eigentlich keinen Zusammenhang.
Das mit den Reichweiten war auch interessant. Deutschland und Kerneuropa wurden bald von diesem Mechanismus erfasst. Auch das muss im Vortrag gezeigt werden. Inzwischen ist der Einflussbereich noch größer. Er reicht bis zum Nordkap, hinter Moskau, nach Ankara und ins nahe Nordafrika. Wir haben endlos viele Personen kontrolliert, sie alle haben ihr eigenes Persönlichkeits-Päckchen aus den bisherigen Meditationen abbekommen.
Im August hatte dann die Außenwelt ihre Technik mit den Wirkfeldern umgestellt, jetzt werden ausgewählte Personengruppen innerhalb von 3 Tagen direkt bearbeitet. Das und vieles andere ist vermutlich einmalig. Ich denke, der Einsatz der Meditierenden hat sich gelohnt und ich habe, Dank eurem Engagement enorm dazugelernt. Vielen Dank, speziell unserer fernen Außenwelt.
© H.Grünfelder, Nußloch 28.8.18

::Der Autor – Dipl.-Ing. Horst Grünfelder aus Nußloch bei Heidelberg, ist Mitglied im Forschungskreis für Geobiologie Dr. Hartmann e.V., bei der Deutschen Gesellschaft für Geobiologie (DGG), im Radiästhesie Verein Deutschland (RVD) und im Forum für Grenzwissenschaften und Kornkreise (FGK). Seine Spezialität: Verschiedenste Ereignisse untersucht er mit Frequenzen bzw. mit seinen Wellenlängen und präsentiert die Ergebnisse in Vorträgen wie auf den FGK-Veranstaltungen in Zierenberg. Die Vortragsliste Horst Grünfelders in Zierenberg ist ebenso lang, wie die seiner vielen interessanten Sachbeiträge auf der FGK-Blogseite. Er scheint in einer Welt von Strahlungen zu Hause zu sein und interessiert sich auch dafür, wie sie gesundheitlich wirken könnten.

Dipl.-Ing. Horst Grünfelder kann über die FGK-Blogseite kontaktiert werden.

::Vortrag von Dipl.-Ing Horst Grünfelder – 20. Oktober 2018 von 14:30-16:00 Uhr.
::Informationen zum weiteren Programmfgk.org

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19.10.2018 – UFO-Studiengruppe Hannover

Freitag, 12. Oktober 2018 8:00

ufo-studiengruppe_hannover.jpgVeranstaltung der
UFO-Studiengruppe Hannover
(39 Jahre – 1979-2018)

Treffpunkt ist das Stadtteilzentrum Lister Turm, Walderseestr. 100, 30177 Hannover. Die Treffen finden an jedem 3. Freitag im Monat von 19.00 – 21.30 Uhr statt, Unkostenbeitrag: 5,- €, Einlaß: 18.40 Uhr, ggf. Änderungen vorbehalten. Gäste sind herzlich willkommen! Räume: siehe Hinweistafel im Eingangsbereich/STZ-Mitarbeiter, Restauration: Taverne Odysseus.


Freitag, 19. Oktober, 19.00 Uhr
„Kaiser und Endzeitschlacht – der Untersberg im Zentrum der Weissagung“
– Referent: Marco Nünemann


Bereits seit 1956 existiert die UFO-Studiengruppe Hannover, die seit 1979 von Ruth Bäger geleitet wird. Sie erteilt auch gerne weitere Auskünfte unter Telefon 0511-319657 (AB).

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13.10.2018 – AGR-Veranstaltung

Dienstag, 2. Oktober 2018 7:33

AGR-LogoArbeitskreis für GEOBIOLOGIE Rheinland e.V. (AGR)
09.30 bis ca. 17.30 Uhr – 53937 Schleiden-Gemünd / Eifel – Kurhaus – Seminarraum: Kleiner Kursaal.

Die Heil- und Lichtkraft von Wald und Holz, u.a.m. – Lebensgesundheit aus Bewusstwerdung.
Gesundheitsempfehlungen nehmen heutzutage einen großen Raum ein. Trotzdem nehmen bei genauerer Betrachtung das Ungesunde und Krankheiten stetig zu. So sind alle möglichen Krankheiten, aber auch Mobbing, Umweltzerstörung, Angst und Streit etc., deutliche Zeichen von Lebens-Unstimmigkeit. Die Zunahme solcher Unstimmigkeiten begründet sich vielfach aus der ausschließlichen Sicht auf das Materielle. Dabei sind wir doch Geist-Seele-Wesen mit einem materiellen Körper.
Doch diese Tatsache wird meist nicht berücksichtigt in der Lebensgestaltung und so entstehen Unstimmigkeiten und Krankheiten. Gerade in der heutigen Zeit bieten sich dem Menschen Möglichkeiten, Lebensglück und -Erfüllung zu erhalten. Wichtig dabei ist eine unvoreingenommene und ganzheitliche Sicht, welche Körper, Geist und Seele einbezieht.
Es öffnen sich neue Wege des Verstehens, was Bewusstseinserweiterung bewirkt und ganzheitliche Gesundheit und Lebensfreude mit sich bringt. Durch diese neue Sicht – eine neue Bewusstheit – erhalten Leben, Familie, Arbeit, Haus und Umwelt, aber auch Krankheit und Schicksal ganz andere Bedeutungen. Bei einer solchen neuen Betrachtung zeigt sich vieles anders, z.B. der Zugang zu den Heilwirkungen von Holz, bes. wenn es im Schlafbereich Verwendung findet. Wegen dieser besonderen Wichtigkeit wird so eben auch darauf eingegangen, wie unsere neuzeitlichen Schlafplätze und Häuser nachteilig unsere Lebensgesundheit, Denkfähigkeit und damit auch die Bewusstwerdung beeinflussen und, wie man sich mit naturvollwertigem Holz davor schützen kann und wie lebensgesunde Häuser und Schlafplätze sein sollten. Wir schlafen im Schnitt 8 Std./Tag, vielleicht in irgendwelchen „Beton-Hütten“, in Betten mit Metall und Kunststoff, von der Elektrosmog-Belastung ganz zu schweigen. Alle negativen Informationen aus dem Umfeld durchfluten uns, meist unbewusst. Sigmund Schuster hat sich über viele Jahre beschäftigt mit der alternativen Verwendung natürlicher Bau- und Werkstoffe für ein gesundes Wohnen und Schlafen. Beim Holz z.B. spielt auch die Gewinnung des Rohstoffes und die bewusste Verarbeitung eine entscheidende Rolle. Es wird noch einiges mehr über Bau- und Werkstoffe berichtet wie auch über das PassivBauen, immer in Verbindung mit dem Bewusstwerden und der ganzheitlichen Sicht.
Referenten: Sigmund Schuster (Jg. 1954), Birstein / Hessen, (Holzingenieur, BewusstseinsForscher, Naturwissenschaftler, Baubiologe, www.schuster-holz.de) und Cosima Schuster (Jg. 1953), (Sozialarbeiterin, Tanztherapeutin, Hospizhelferin und Familienmanagerin).
Die Referenten haben einem reichen Erfahrungsschatz aus den Bereichen Fasten, Lichtnahrung, Yoga, Reiki, Meditation, Feuerlauf, außerkörperliche und SterbensWahrnehmung, Channeling etc.
Am Seminartag liegen für die Teilnehmer verschiedene Buchtitel zur kostenlosen Mitnahme aus.
Für unsere Gäste/Nichtmitglieder: Tagesbeitrag: 20,- € – Anmeldungen zum Seminartag bei H.J. Rademacher unter 02161 / 581021 oder besser rademacher-mg@gmx.de mit kompletten Absenderangaben.


Das Forum für Grenzwissenschaften und Kornkreise (FGK – stellvertr. Frank Peters und Ed Vos) wünscht dem Arbeitskreis viel Erfolg bei der Veranstaltung!

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10.10.2018 – GFFW Treffpunkt/Austausch

Montag, 1. Oktober 2018 9:00

gffw10.10.2018, 19 Uhr

Treffen zum
Kennenlernen
und Austauschen

Hotel Ripken
Streekermoor
Oldenburg/Nds.

Ort: Hotel Ripken – 10. Oktober 2018 um 19.00 Uhr
Borchersweg 150, 26209 Streekermoor/Oldenburg/Nds. (google maps)

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Samstag, 29. September 2018 9:00

KONGRESS-2018

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26.9. „EPP“-Meditation zum Herbstmond

Dienstag, 25. September 2018 12:40

Weltweite Veranstaltung auf unserem Planeten vom 21. Dezember 2017 bis zum 21. Dezember 2018. Sie begann zur Wintersonnenwende 2017 und endet mit dem gleichen Ereignis 2018. Wir freuen uns über alle Personen und Gruppen, die an den Meditationen für Mutter Erde teilnehmen.

FGK_planet_earth

Die siebte „Earth Peace Project“ Meditation findet am 26. September 2018 zum Herbstmond, fünf Tage nach Tag-und-Nachtgleiche, von 20.00 bis 21.00 Uhr statt.

Der Hintergrund dieses Fest im Jahreskreis ist der Moment, an dem die Sonne den Himmelsäquator im Herbstpunkt passiert, womit der Beginn dieser Jahreszeit astronomisch definiert ist. Es ist einer der Tage im Jahr, an denen der lichte Tag und die dunkle Nacht gleich lang dauern. Danach sind die Nächte erstmal länger als die Tage. Das Gleichgewicht zwischen Tag und Nacht, Licht und Dunkelheit, zwischen Geburt und Tod der Natur wird hergestellt.
In früheren Zeiten wurden um diesen Zeitpunkt herum jedoch immer schon Erntedank-Feste gefeiert. Die Feste waren dabei so unterschiedlich, wie die Ernte selbst. Es gab fröhliche Feste zur Weinlese und Weinernte, Kartoffelernte-Feste mit Kartoffel-Feuern, Apfelernte-Feste mit speziellen Bräuchen usw..

Vorbereitungen für die Meditation – Damit wir pünktlich beginnen können haben wir noch einiges zu erledigen. Eine Kerze und ein Bild der Erde sollten in der Mitte der Meditationsgruppe platziert sein.

Kerzenweihe (ca. 5 Minuten)
Schutz vor schwarzmagischen Angriffen – Keine Kerze im Haus sollte ungeweiht brennen. Durch die Weihehandlung, die jeder selbst vollziehen kann, entwickelt eine Kerze so viel positive Strahlkraft, dass die Atmosphäre im Raum energetisch aufgewertet wird. Zum Text: Kerzenweihe

Öffnen der Chakren vor der Meditation
Um die Meditation zur verstärken sollte man zuvor die Chakren öffnen und dabei die Hände auf das entsprechende Chakra legen. In der Gruppe kann zum Beispiel einer vorsprechen und die anderen wiederholen es im Stillen. Man beginnt mit dem Basischakra und spricht: „Mein Basischakra Rot ist jetzt zu 100% geöffnet!“ Das Gleiche wiederholt man mit den anderen sechs Chakren. Das ist als Vorschlag zu verstehen, um das Ritual so kurz wie möglich zu halten und trotzdem für jeden verständlich zu machen. Mehr zu den Chakren: Chakren-Info

Beginn der Meditation ab 20.00 Uhr.

1. Gayatri Mantra – Gesang: Hein Braat
(Wer möchte kann nach mehrmaligem Hören mit einstimmen)
Bei den Mantras werden alle Töne benutzt, sodass ein integraler Klang entsteht, der alles miteinander verbindet. Bei der Mantrarezitation werden Schallwellen frei, die unser Befinden ändern. Werden wir ein spezielles Mantra über längere Zeit hinweg üben, wird dadurch der physische Körper, alle Elemente und die Chakren des feinstofflichen Körpers in eine etwas andere Schwingung versetzt.
Der Holländer Hein Braat hat seine eigene Definition eines Mantras, denn er richtet sich auf Klänge aus, um damit eine spezifische Tür zu öffnen, die zu einem höheren Bewusstsein führt.

Der Text des Gayatri Mantras:
„Om bhur bhuvaha svaha – Tat savitur varenyam – Bhargo devasya dhimahi – Dhiyo yonah prachodayat“
Die Übersetzung der Worte: „Om“ – „Para Brahman Bhur“: Die physische Ebene – „Bhuvah“: Die Astralebene – „Svaha“: Die himmlische Ebene – „Tat: Die höchste Wirklichkeit – „Savitur“: Die Quelle von allem – „Varenyam“: Bereit für die Anbetung – „Bhargo“: Der spirituelle Glanz – „Devasya“: Die Wirklichkeit – „Dhimahi“: Wir meditieren – „Dhiyo“: Intellekt – „Yo“: Welches – „Nah“: Unser – „Prachodayat“: Erleuchte

Die Übersetzung des Textes: „Wir meditieren über den spirituellen Glanz dieser entzückenden höchsten göttlichen Realität, die die Quelle der physischen, astralen und himmlischen Sphären der Existenz ist. Möge dieses höchste göttliche Wesen unseren Intellekt erleuchten, damit wir die höchste Wahrheit erkennen können.“

Das Gayatri-Mantra ist ein universelles Gebet, das in den Veden, den ältesten heiligen Schriften der Menschheit, niedergelegt wurde. Es gilt als die Essenz der vedischen Lehren und wird auch als „Mutter der Veden“ bezeichnet. Das Gayatri Mantra wendet sich an das immanente und transzendente Göttliche im Menschen und verbindet uns so mit diesem inneren Aspekt: „das, woraus all dies geboren worden ist.“ Das Universum ist angefüllt mit dieser göttlichen Energie – mögen viele Menschen das Gayatri Mantren singen, beten und rezitieren, um die Quelle des Lichtes in sich zu erfahren, zu verinnerlichen und so einen Beitrag zur Heilung aller Wesen auf unserer Erde zu leisten.

Kurze Pause nach dem Mantra und vor der nächsten Meditation

2. Mutter Erde Meditation
„Bringe Dich in eine entspannte Position. Ziehe das Kinn leicht an, um den Kopf auszubalancieren. Entspanne Dich, schließe Deine Augen und konzentriere Dich auf Dein Kronenchakra“.

(Zum Hören und/oder Mitlesen)

Text der Mutter-Erde-Meditation gesprochen von Jacqueline

Kurze Pause bis zur nächsten Meditation

3. Das Bündnis der Menschen mit der lebendigen Erde (frei übersetzt nach Eutonnah Olsen-Dunn) – Sie war eine ungewöhnliche Frau … Cherokee-, Lakota- und skandinavisches Blut flossen in ihren Adern. Eutonnah war Kriegerin und Kämpferin zugleich, aber verstand es trotzdem immer wieder den Menschen die Magie der Schöpfung zu vermitteln und die Wunder um uns herum zu sehen.
Wir können sie nicht mehr reden hören, aber wir können uns an ihre Weisheit erinnern und hoffen, dass sie nie verblassen wird. Eutonnah Olsen Dunn, wir verrmissen Dich und Deine Magie …

Der Text der Meditation: „Das Bündnis der Menschen mit der lebendigen Erde“

Die Übersetzungen der Meditation in verschiedenen Sprachen:
hollandEnglandSpanienfrankreichErde

nederlandseenglishespañolfrançaisglobal (english)
(Bitte die Links mit den jeweiligen pdf-Dateien anklicken)

Pause vor dem abschliessenden Mantra

4. Gayatri Mantra – Das Mantra mit der Stimme von Hein Braat wird zum Abschluss der Meditation noch einmal in voller Länge wiederholt.

Ende der Meditation gegen 21.00 Uhr.

Wir bedanken uns bei allen, die an dieser so wichtigen Meditation für Mutter Erde teilnehmen.

Im Jahr 2018 werden zu den verschiedenen Festen im Jahreskreis noch zwei weitere Meditations-Veranstaltungen stattfinden:
(8) 31.10.2018 – Samhain / Ahnenfest / Allerseelen
(9) 21.12.2018 – Mittwinter / Jul


Für weitere Informationen und Neuigkeiten besuchen Sie bitte folgende Webseiten:
www.fgk.org
http://www.edvos.nl/Agenda/EPP/EPP-NL.htm
www.kochkyborg.de
Facebook:
www.facebook.com/groups/fgk.2007/


Verlauf des Earth Peace Projects vom 21.12.2017 – 21.12.1018
06.12.2017 – Earth Peace Project – Ankündigung: 1. Meditation
21.12.2017 – Earth Peace Project – 1. Meditation
22.12.2017 – Earth Peace Project 2017-2018 – Dankeschön
07.01.2018 – 1. Ergebnis: 1. EPP-Meditation – Dipl.-Ing. H. Grünfelder
15.01.2018 – 2. Ergebnis: 1. EPP-Meditation – GCP Princeton (USA)
16.01.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 2. Meditation
29.01.2018 – Earth Peace Project – 2. Meditation zu Imbolc
11.02.2018 – 1. Ergebnis: 2. EPP-Meditation – Dipl.-Ing. H. Grünfelder
25.02.2018 – 2. Ergebnis: 2. EPP-Meditation – Dipl.-Ing. H. Grünfelder
14.03.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 3. Meditation
21.03.2018 – Earth Peace Project – 3. Meditation zu Ostara
22.03.2018 – 1. Ergebnis: 3. EPP-Meditation – Wolfgang H.
27.04.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 4. Meditation
30.04.2018 – Earth Peace Project – 4. Meditation zu Beltane
10.06.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 5. Meditation
21.06.2018 – Earth Peace Project – 5. Meditation zur Mittsommernacht
20.07.2018 – Ergebnis: 5. EPP-Meditation – Dipl.-Ing. H. Grünfelder
26.07.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 6. Meditation
02.08.2018 – Earth Peace Project – 6. Meditation zu Lughnasadh
23.08.2018 – Ergebnis: 6. EPP-Meditation – Dipl.-Ing. H. Grünfelder
15.09.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 7. Meditation
26.09.2018 – Earth Peace Project – 7. Meditation zum Herbstmond

Thema: Brauchtum, Earth Peace Project, FGK, FGK-Blogroll, Infofelder, Meditation, Peters, Spirituelles, Veranstaltungen | Kommentare (0)

15.9. „EPP“-Ankündigung zum Herbstmond

Samstag, 22. September 2018 12:07

Weltweite Veranstaltung auf unserem Planeten vom 21. Dezember 2017 bis zum 21. Dezember 2018. Sie begann zur Wintersonnenwende 2017 und endet mit dem gleichen Ereignis 2018. Wir freuen uns über alle Personen und Gruppen, die an den Meditationen für Mutter Erde teilnehmen.

Die 7. „Earth Peace Project“ Meditation findet am 26. September 2018 – 5 Tage nach Tag-und-Nachtgleiche / Herbstmond von 20.00 bis 21.00 Uhr statt.

FGK_planet_earth

Der Hintergrund dieses Fest im Jahreskreis ist der Moment, an dem die Sonne den Himmelsäquator im Herbstpunkt passiert, womit der Beginn dieser Jahreszeit astronomisch definiert ist. Es ist einer der Tage im Jahr, an denen der lichte Tag und die dunkle Nacht gleich lang dauern. Danach sind die Nächte erstmal länger als die Tage. Das Gleichgewicht zwischen Tag und Nacht, Licht und Dunkelheit, zwischen Geburt und Tod der Natur wird hergestellt.
In früheren Zeiten wurden um diesen Zeitpunkt herum jedoch immer schon Erntedank-Feste gefeiert. Die Feste waren dabei so unterschiedlich, wie die Ernte selbst. Es gab fröhliche Feste zur Weinlese und Weinernte, Kartoffelernte-Feste mit Kartoffel-Feuern, Apfelernte-Feste mit speziellen Bräuchen usw.
Daher galt die letzte Korngarbe als heilig und ihre Vernichtung als unglücksbringend. Sie wurde entweder geschmückt an einem besonderen Platz aufbewahrt oder als Opfergabe auf dem Feld belassen. In diesen letzten Ähren konzentrierte sich der Geist des Kornes, wenn alles andere schon geerntet war. Mit dem Erntedank verbanden sich Ehrerbietung und Besänftigung der Natur oder der Götter. Ein Teil der Ernte wurde stets rituell geopfert. Dabei galt den ersten Pflanzen, Ähren und Früchten besondere Aufmerksamkeit, ebenso wie den letzten Gaben der Natur. Diese wurden häufig auf den Feldern stehen gelassen, damit das nächste Jahr ebenfalls wieder fruchtbar werden möge.
Es ist auch die Zeit, um eine Bilanz für das Jahr zu ziehen. Was hat man erreicht, welche Dinge im Leben sind abgeschlossen, welche möchte man noch weiterführen und vollenden? Jetzt ist noch Zeit, um nachzuholen, was bisher vielleicht noch nicht erreicht wurde – damit man am Ende des Jahres dann mit sich selbst zufrieden sein kann.
Schutz und Segen für magische Haushalte. Man dankt an diesem Tag den höheren Mächten für ihren Schutz und ihre Begleitung im vergangenen Jahr und erbittet weiter Schutz und Begleitung für das kommende Jahr. Schutz-Rituale, die den Haushalt vor negativen Energien in der dunkleren Jahreszeit bewahren sollen, werden hergestellt und am höchsten Punkt des Hauses angebracht. Außerdem werden magische Utensilien von alten Energien gereinigt und danach mit neuer Schutz-Energie aufgeladen.
In der Natur wird jetzt nicht mehr gesammelt. Pflanzen und Kräuter für die magische Verwendung sollten nach der Herbst-Tag-und-Nacht-Gleiche stehen gelassen und nicht mehr in größeren Mengen gesammelt werden. Alles was noch im Wald und auf den Wiesen zu finden ist, gehört der Natur und den Tieren für den Winter.

Wir wollen uns wieder versammeln zu diesem besonderen Tag im Kalenderjahr, denn am 26. September, in der Zeit von 20 bis 21 Uhr ist es das 7. mal, wo wir unser Bündnis mit Mutter Erde in einer Meditation erneuern werden. Und alle sind dazu wieder ganz herzlich eingeladen.

Im Jahr 2018 werden zu den verschiedenen Festen im Jahreskreis noch zwei weitere Meditations-Veranstaltungen folgen:
(8) 01.11.2018 – Samhain / Ahnenfest / Allerseelen
(9) 21.12.2018 – Mittwinter / Jul


Für weitere Informationen und Neuigkeiten besuchen Sie bitte folgende Webseiten:
www.fgk.org
www.edvos.nl/Agenda/Agenda-nl.htm
www.kochkyborg.de
Facebook:
www.facebook.com/groups/fgk.2007/


Verlauf des Earth Peace Projects vom 21.12.2017 – 21.12.1018
06.12.2017 – Earth Peace Project – Ankündigung: 1. Meditation
21.12.2017 – Earth Peace Project – 1. Meditation
22.12.2017 – Earth Peace Project 2017-2018 – Dankeschön
07.01.2018 – 1. Ergebnis: 1. EPP-Meditation – Dipl.-Ing. H. Grünfelder
15.01.2018 – 2. Ergebnis: 1. EPP-Meditation – GCP Princeton (USA)
16.01.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 2. Meditation
29.01.2018 – Earth Peace Project – 2. Meditation zu Imbolc
11.02.2018 – 1. Ergebnis: 2. EPP-Meditation – Dipl.-Ing. H. Grünfelder
25.02.2018 – 2. Ergebnis: 2. EPP-Meditation – Dipl.-Ing. H. Grünfelder
14.03.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 3. Meditation
21.03.2018 – Earth Peace Project – 3. Meditation zu Ostara
22.03.2018 – 1. Ergebnis: 3. EPP-Meditation – Wolfgang H.
27.04.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 4. Meditation
30.04.2018 – Earth Peace Project – 4. Meditation zu Beltane
10.06.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 5. Meditation
21.06.2018 – Earth Peace Project – 5. Meditation zur Mittsommernacht
20.07.2018 – Ergebnis: 5. EPP-Meditation – Dipl.-Ing. H. Grünfelder
26.07.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 6. Meditation
02.08.2018 – Earth Peace Project – 6. Meditation zu Lughnasadh
23.08.2018 – Ergebnis: 6. EPP-Meditation – Dipl.-Ing. H. Grünfelder
15.09.2018 – Earth Peace Project – Ankündigung: 7. Meditation
26.09.2018 – Earth Peace Project – 7. Meditation zum Herbstmond

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22.9.2018 – AGR-Veranstaltung

Freitag, 21. September 2018 23:33

AGR-LogoArbeitskreis für GEOBIOLOGIE Rheinland e.V. (AGR)
09.30 bis ca. 17.30 Uhr – 53937 Schleiden-Gemünd / Eifel – Kurhaus – Seminarraum: Kleiner Kursaal.

Neue Wege zur Heilung: Der Mensch als Schöpfer zwischen medizinischen Sichtweisen, biologischem Dekodieren und der Suche nach Glück.
Es geht darum, Ursachen von Krankheiten zu verstehen, und Lösungen für die Betroffenen zu finden. Es ist ein Seminartag über eine neue Sichtweise, die dem Erkrankten die Möglichkeit gibt, durch Eigeninitiative Heilung für sich selbst zu finden.
In der heutigen Zeit ist das Thema „Schöpfer sein“ sehr populär. Auch in den Randgebieten der etablierten Wissenschaften werden regelmäßig neue Modelle und Beobachtungen publiziert, die darauf hinweisen, dass wir Schöpfer unserer eigenen Welt sind. Doch, wenn das wirklich so ist, warum erschaffen wir Krankheiten und Leid? Für jeden Mediziner ist heute klar, dass z.B. hinter einem Magengeschwür eine Lebenssituation steckt, die noch keine Lösung gefunden hat. Doch, wie ist es bei anderen Krankheiten? Sind sie wirklich alle Ursache des Umfeldes, der Ernährung, der Erziehung, der Erfahrungen etc., wo bleibt da der Schöpfer-Mensch mit seinem eigenen Willen? Dr. Christoph Leuze beschreibt, dass uns eine Krankheit nicht zufällig trifft. Sie hat mit dem zu tun, was uns im Leben passiert und wie wir die Situationen gefühlsmäßig erleben und verarbeiten. Nicht jeder Mensch reagiert gleich. Wie wir in (Stress-)Situationen reagieren, wie wir die jeweilige Situation erleben, hat mit dem zu tun, was wir z.B. in unserer Kindheit erfahren haben. Auch die Erlebnisse von Eltern und Vorfahren können entscheidenden Einfluss haben auf unser Leben wie auch die persönliche Lebensweise. Negative Situationen werden in unserer Biologie abgespeichert und können so ein ganzes Leben unbemerkt Einfluss nehmen. Dr. Leuze beschreibt Möglichkeiten, die abgespeicherten Erlebnisse zu finden und zu überschreiben/löschen (Biologisches Dekodieren). Dr. med. Leonhard Wecker beschreibt aus seiner Praxis, wie erfolgreich das Dekodieren der biologischen Programme sein kann. Er beschäftigt sich seit 15 Jahren mit dem Thema „Schöpfer sein“. Er hat einen wachsamen Geist und ist auch Quellen gegenüber offen, die nach dem Bild der etablierten Wissenschaft nicht existieren. Aus seinen Forschungen stellt er neue Gedanken vor und vermittelt Werkzeuge, die über das bisherige Verständnis von Krankheit und Heilung weit hinausgehen. Er führt Schöpfer-Gedanken weiter und bleibt dabei nicht auf der menschlichen Ebene und der Ebene der Bedürfnisbefriedigung stehen. Wir sind Menschen, doch vielmehr sind wir auch geistige Wesenheiten. Welche Konsequenzen hat das für unsere Krankheiten und unser schöpferisches Dasein, und welche Möglichkeiten und Chancen können sich daraus ergeben?
Referenten: Dr. med. Leonhard Wecker, Arnstein bei Würzburg, und Dr. rer.nat. Christof Leuze, Gummersbach
Einleitende Worte von Max Zander.
Für unsere Gäste/Nichtmitglieder: Tagesbeitrag: 20.- € – Fragen, Anmeldungen, Informationen zum Seminartag bei Heinz Josef Rademacher unter 02161 / 581021 oder rademacher-mg@gmx.de


Das Forum für Grenzwissenschaften und Kornkreise (FGK – stellvertr. Frank Peters und Ed Vos) wünscht dem Arbeitskreis viel Erfolg bei der Veranstaltung!

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21.9.2018 – UFO-Studiengruppe Hannover

Donnerstag, 20. September 2018 21:00

ufo-studiengruppe_hannover.jpgVeranstaltung der
UFO-Studiengruppe Hannover
(39 Jahre – 1979-2018)

Treffpunkt ist das Stadtteilzentrum Lister Turm, Walderseestr. 100, 30177 Hannover. Die Treffen finden an jedem 3. Freitag im Monat von 19.00 – 21.30 Uhr statt, Unkostenbeitrag: 5,- €, Einlaß: 18.40 Uhr, ggf. Änderungen vorbehalten. Gäste sind herzlich willkommen! Räume: siehe Hinweistafel im Eingangsbereich/STZ-Mitarbeiter, Restauration: Taverne Odysseus.


Freitag, 21. September, 19.00 Uhr
„Kontaktaufnahme mit der wundersamen Kraft des Ur-Lichtes – Wege und Hindernisse“
– Referent: Manfred Hartmann


Bereits seit 1956 existiert die UFO-Studiengruppe Hannover, die seit 1979 von Ruth Bäger geleitet wird. Sie erteilt auch gerne weitere Auskünfte unter Telefon 0511-319657 (AB).

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