Die Bosnischen Pyramiden im Jahr 2020

Die aktivste archelogische Saison in 15 Jahren

Der bosnische Pyramidenkomplex stellt die größte und aktivste geoarchäologische Stätte der Welt dar. Im Jahr 2020, zu Beginn eines neuen Jahrzehnts, feiern Dr. Sam Osmanagich und die „Bosnian Pyramid of the Sun Foundation“ ihr 15. Jahr seit Beginn der multidisziplinären Untersuchungen der bosnischen Pyramiden. Die diesjährige Sommerausgrabungssaison verspricht die bisher intensivste zu werden, mit aktiven archäologischen Ausgrabungen im gesamten Pyramidental, sowohl ober- als auch unterirdisch - an den zwei bosnischen Pyramiden der „Sonne“ & des „Mondes“, dem „Vratnica Tumulus“, den „Ravne-Tunneln“, „Ravne3-Tunneln“ und den neu entdeckten „Ravne4-Tunneln“. Unabhängige Forscher und Freiwillige aus der ganzen Welt werden weiterhin bei den Ausgrabungen und den laufenden Forschungen helfen bzw. mitmachen.

Im Jahr 2005 verkündete der in Bosnien geborene Anthropologe Dr. Sam Osmanagich den Weltmedien seine Entdeckung, dass eine Gruppe von Hügeln in der Nähe von Visoko, einer kleinen Stadt in Zentralbosnien, überhaupt keine Hügel waren, sondern in Wirklichkeit verschüttete und vergessene Pyramiden von monumentaler Größe und extrem hohem Alter. Die bosnische „Pyramide der Sonne“, die größte der bosnischen Pyramiden, wird auf mindestens 300 m Höhe geschätzt. Die bosnische „Pyramide des Mondes“ ist mit 190 m zwar kleiner, aber immer noch über 50 m höher als die große Pyramide von Gizeh. Die damaligen Reaktionen auf seine Ankündigung waren gemischt: bei den Enthusiasten und Esoterikern gab es ebenso viel Begeisterung über diesen Fund, wie auch Skepsis bei vielen anderen, einschließlich der lokalen bosnischen Bevölkerung. All diese Bedenken und Ungläubigkeit existierten trotz fehlender angemessener wissenschaftlicher Untersuchung der Skeptiker, einer klaren Verurteilung durch akademische Kreise, welche versuchten ein bröckelndes Paradigma aufrechtzuerhalten.

Als Dr. Osmanagich zum ersten Mal seine Aussage vor der Weltpresse machte, basierte seine Pyramidenhypothese zunächst auf mehreren direkten bzw. offensichtlichen Beobachtungen;

Dass eine Reihe von Hügeln in der Gegend um Visoko herum vier Seiten mit dreieckigen Oberflächen hatten.
Die Ecken und der Neigungswinkel der dreieckigen Flächen waren regelmäßig.
Wie viele andere Pyramiden und megalithische Stätten der Welt waren die Flächen dieser „Hügel“ nahezu perfekt auf die vier Himmelsrichtungen Norden, Süden, Osten und Westen ausgerichtet.
Die räumliche Anordnung der jeweiligen Spitzen der drei größten pyramidalen 'Hügel' (Sonnen-, Mond- und Drachenpyramiden) bildeten ein nahezu perfektes gleichseitiges Dreieck.
Die relative Position und Höhe der „Pyramide der Sonne" und der „Pyramide des Mondes" warfen einen Schatten, der den Beginn des Sommers (Sonnenwende) und den Übergang in den Hochsommer markiert.

der Text wird überarbeitet - in Kürze mehr ...

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