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Nikola Tesla und die Pyramiden

Nikola Tesla und die Pyramiden

von Goran Marjanović, B.Sc.

Goran Marjanović, B.Sc. / Foto: Rich Hoyle©
Goran Marjanović, B.Sc. / Foto: Rich Hoyle©
Ich beschäftige mich seit mehr als zwanzig Jahren mit theoretischer und praktischer Forschung über die Arbeit von Nikola Tesla und bin in keinem einzigen relevanten Dokument oder Original-Tesla-Statement auf ein Wort von Tesla über Pyramiden oder Pyramidenstrukturen gestoßen. Ich habe seriöse Forscher über Tesla´s Leben und Werk befragt, die sich seit Jahrzehnten sehr hingebungsvoll mit der Arbeit von Tesla beschäftigen, und mir wurde gesagt, dass ihnen keine von Tesla geäußerte oder schriftliche Erklärung über sein Interesse an den Pyramiden bekannt ist. Also - nach den mir vorliegenden Dokumenten - hat sich Tesla nie mit den Pyramiden beschäftigt.

Außerdem habe ich in den letzten Jahren intensiv die energetische Phänomenologie der Pyramidenstrukturen erforscht, die durch eine spezifische, sakrale Geometrie, eine besondere Struktur und sehr ungewöhnliche Parameter gekennzeichnet ist, deren Beziehungen nahe an den Werten der elementaren kosmischen Konstanten liegen - obwohl sie Tausende von Jahren vor Pythagoras, Leonard Fibonacci, John Neper (natürlicher Logarithmus) gebaut wurden... Was wirklich mehr als interessant und nur paradox ist, ist die Tatsache, dass Nikola Tesla die Pyramiden nie erwähnt hat - auch nicht die goldene Mitte, die Zahl Pi, die Basis des natürlichen Logarithmus, die Fibonacci-Folge ..., obwohl diese Werte in jeder Zelle, Form, Struktur und Schöpfung der Natur und der Welt eingewoben sind. Und - was wirklich erstaunlich ist - auch in seine Maschinen !!!

Obwohl er sich also weder mit den Pyramiden beschäftigt noch ihre Mechanismen studiert hat gibt es eine starke Verbindung zwischen Tesla und den Pyramiden.

Auf die bemerkenswerte Bedeutung von Nikola Tesla, den Umfang seines Werkes, die Tiefe seiner Einsichten in die Struktur der wahren Wirklichkeit und die prinzipiellen Mechanismen des Kosmos und der Natur habe ich in dem Text „Nikola Tesla - Prometheus des neuen Zeitalters“ hingewiesen.

Diese Art von Meinung klingt etwas ungewöhnlich, ist aber nicht ganz unlogisch. Konkret weisen alle Forschungen über Tesla´s Vermächtnis auf seine tiefe Verbindung zur Natur hin, die er wirklich liebte und respektierte und deren Prinzipien er schon sehr früh, als Kind, erkannte und in seinen Apparat „kopierte“, wodurch er ihnen die Eigenschaften der Vollkommenheit verlieh. Meine mehrjährigen theoretischen und praktischen Untersuchungen von Tesla´s Vermächtnis haben gezeigt, dass die Effizienz und Perfektion seines Apparates ganz unzweifelhaft sind, weil sie sich durch völlig identische Parameterbeziehungen in Form einer Reihe von sich wiederholenden „Kosmische Matrix“-Mustern manifestieren, die auf die entsprechende Größe skaliert sind, wenn es um den Menschen, das Sonnensystem, die Cheops-Pyramide oder z.B. um Tesla´s Fontäne geht (Nikola Tesla U.S. Patent 1,113,716 – FOUNTAIN)

In dem Text „Universum - Ewiger harmonischer Oszillator“ habe ich gezeigt, dass die WELT eine vollkommene Schöpfung ist, die durch die Modellierung einer unendlichen Anzahl von Variationen fraktaler Entitäten in eine endliche Menge von Phänomenen holographischer Struktur gebildet wird. Alle Entitäten der Realität entstehen in ewigen Prozessen selbsttragender, harmonischer, volumetrischer Schwingungen im „Atmungsmodus“, die durch das Prinzip der Selbstähnlichkeit wirken und volumetrische (3D) stehende Wellen nach den Regeln der Heiligen Geometrie bilden, deren Form auf den Werten der elementaren kosmischen Konstanten beruht. Die heilige Geometrie schreibt bestimmten geometrischen Formen und Proportionen symbolische und heilige Bedeutungen zu p (das Verhältnis von Umfang und Durchmesser des Kreises), f Goldener Schnitt (ideales Verhältnis: (a+b)/a = a/b) und Eulersche Zahl e (Neper-Konstante, Basis des natürlichen Logarithmus).

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