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spirituelle Kunst

spirituelle Kunst

SandArt … LandArt

Dort wo die Muster in den Getreidefeldern für die Circlemaker zu kompliziert werden und sich die Halme nicht mehr in die gewünschten Richtungen biegen lassen, da beginnt eigentlich erst die Strandkunst, die SandArt oder LandArt. Der letzte Begriff wurde erst durch den Schotten Andy Goldsworthy weltweit bekannt. Man kann sagen, am Strand sind die geometrischen Formen auch einfacher zu kreieren, als die Getreidehalme in den Feldern umzulegen und in die richtige Form zu bringen. Das mag auch so stimmen, aber wenn man die phantastischen Muster erst einmal gesehen hat ist man schlichtweg überwältigt. Die geeignetsten Sandstrände in Europa findet man am Atlantik, an der Südküste Englands, in Wales, Irland, Holland, Frankreich, Spanien und den Kanaren. Überall dort findet man auch die SandArt-Künstler, die wir nach und nach in unserem Themenbereich „Spirituelle Kunst“ einmal vorstellen möchten. Weltweit findet man ähnliche Voraussetzungen und die dazugehörigen Künstler, vor allem in den USA und Neuseeland.

Die Ausführung der Sandobjekte ist jeweils an die Gezeiten gebunden. Wenn der Ebbstrom eintritt bleiben gerade einmal 6 Stunden Zeit bis die Flut wieder aufläuft. Kurioserweise gibt es da wieder einen Verbindung zu den Kornkreisen, denn sie haben in ihrem Zentrum in Wiltshire eine ähnlich kurze Überlebenszeit, denn viele Farmer haben sich dort zusammengeschlossen und mähen gleich nach der Entdeckung das Muster aus dem Feld, damit nachfolgende Kornkreisfreunde nicht den Rest des Feldes ruinieren.

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