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Corona-Untersuchungs-Ausschuss

Aufzeichnung der Live-Sitzungen ab 14.07.2020

Nächstes Spiel am 29. August, wieder in Berlin!

Ein Standpunkt von Hermann Ploppa

Sportlich ging es zu bei der phantastischen Massendemonstration gegen das Corona-Regime von Merkel und Co. Die berühmte Zeitung mit den vier Buchstaben fand heraus, dass in Berlin am 1. August „Hippies, Profi-Sportler und Rechtsextreme“ demonstrierten. Nun muss man aber zugeben, dass das Wetter an jenem historischen Tag für spitzensportliche Ereignisse eher suboptimal ausgefallen ist.

Es war heiß und trocken, was alle Beteiligten vor ganz besondere Herausforderungen stellte. Nun hatte keiner mehr damit gerechnet, nicht einmal die Veranstalter, dass die anvisierten 500.000 Teilnehmer tatsächlich erscheinen würden. Zwar war die Bühnentechnik, waren die Großleinwände und die Lautsprecherboxen für gigantische Teilnehmerzahlen ausgerichtet. Schmauchende mit Dieselöl betriebene Stromgeneratoren machten jeden Stromzusammenbruch unmöglich. Als dann die etwa 800.000 Teilnehmer eintrafen, fehlte es an der Versorgung mit Getränken. Teilnehmer fielen in der Hitze um, und die Ordner mussten für die Rettungssanitäter Gassen freimachen. Das war von größerer Wichtigkeit als irgendwelche rechtsextremen Insignien einzusammeln, die es unstreitig, ganz vereinzelt, auch gegeben hat.

Vor ungleich größeren Herausforderungen standen die Vertreter des Berliner Senats. Sie und ihre Hintermänner des Corona-Regimes waren die Opfer ihrer eigenen Wunschphantasie geworden. Sie hatten alle Planungen tatsächlich auf ein Häuflein von maximal 15.000 Demonstranten ausgerichtet. Entsprechend schlecht war die Berliner Polizei auf diese Herausforderung vorbereitet.

Anscheinend war von Anfang an keine Verstärkung durch Einheiten aus anderen Bundesländern angedacht worden. So standen die Berliner Polizisten mit ihren winterfesten Ritterrüstungen ersichtlich leidend in der knallenden Hitze. Nicht einmal Wasser oder ein paar Schnittchen hatte der Berliner Senat für die Beamten bereitgestellt. Unfasslich auch der Fuhrpark der Berliner Polizei.

Steinalte Mercedes-Kleinbusse aus den 1970er und 1980er Jahren, mit denen nicht einmal mehr ein Schrotthändler mit Bimmelglocke Alteisen in den Vorstädten einsammeln würde, dienten den genervten Ordnungskräften als fahrbarer Untersatz.

Auch die Agenten des tiefen Staates waren sichtlich unterbesetzt. Die so genannte Antifa, ein bunter lautstarker Haufen aus hauptberuflichen Provokateuren und deren Fußvolk von Bier und Red Bull saufenden Bildungskatastrophen auf zwei Beinen, war auf keine Weise auf eine solche Welle von protestierenden Bürgern aus der Mitte der Gesellschaft vorbereitet worden.

Verloren standen sie am Straßenrand und wurden von den protestierenden Bürgern mit einem herzhaften „Nazis raus!“ durchaus nicht unzutreffend begrüßt. Für diese Klientel eine ganz neue, nichtsdestoweniger pädagogisch wertvolle Erfahrung. Anscheinend ließen diese Leute ihren Frust an Polizeibeamten aus. Denn die Presse berichtete von verletzten Polizisten. Wo soll das passiert sein? Bei den Demos der Corona-Regime-Kritiker sorgte ein eigens eingerichtetes Deeskalations-Team für eine spannungsfreie Kommunikation zwischen Demonstranten und Polizeibeamten.

Die Mainstream-Medien hatten ganz offensichtlich ihre Berichte über die Demo vom Wochenende rund um den 1. August schon lange fertig geschrieben und waren nicht bereit, ihre Fertiggericht-Texte der sich ganz anders gestaltenden Wirklichkeit anzupassen. Es gemahnt an die Berichterstattung am 11. September 2001 der BBC. Damals hatte eine aufgeregte Reporterin berichtet, dass das World Trade Center-Gebäude Nummer 7 von Terroristen eingeäschert worden sei. Während es zu jenem Zeitpunkt durch das Fenster hinter der Reporterin durchaus noch unversehrt in den Himmel ragte. So hatte ein renommiertes Nachrichtenmagazin bereits von der polizeilichen Beendigung der Kundgebung auf der Hauptbühne berichtet, als diese noch in vollem Gange war. Was wiederum auf dem Kundgebungsgelände mit Heiterkeit und „Jaja, wir wissen, WTC 7!“-Bemerkungen kommentiert wurde.

Nun also die vier Buchstaben mit ihren „Hippies, Profi-Sportlern und Rechtsextremisten“. Auch nicht sehr kreativ getextet. Als 1968 der Studentenführer Rudi Dutschke nach einer beispiellosen Hetzkampagne durch jene Zeitung der vier Buchstaben von einem gedungenen Attentäter am helllichten Tag vom Fahrrad geschossen wurde, war die Wut groß. Die Außerparlamentarische Opposition (APO) geißelte die „Manipulation“ der Massen durch die Medien. Die Protestierenden belagerten die einschlägigen Pressehäuser und verhinderten für einen Tag die reguläre Auslieferung der Hetzpresse.

Ein konservatives Blatt titelte damals, „Hippies, Gammler und Schwule“ hätten die Auslieferung ihrer Zeitung verhindert. Offensichtlich sind die Hippies Teil einer äußerst dauerhaften Subkultur. Und Sportler? Sportbegeisterte müssen nicht nur auf den Besuch der Bundesligaspiele verzichten, was mittlerweile ganz schön hart ist. Auch die Olympischen Spiele in Tokyo fallen kommentarlos unter den Tisch. Kein Wunder also, wenn Sportler sich in der Tradition von Turnvater Jahn bei den Corona-Demos betätigen. Ein österreichischer Redner beendete seine Rede mit einer beeindruckenden gymnastischen Einlage. Liebe Vierbuchstabenzeitung: Ihr habt vergessen zu erwähnen, dass auch Gaukler, Akrobaten, Zauberer, Trommler und Fakire auf der Superdemo vertreten waren. Und Disco-Tänzer. Ja, sogar Superman und Spiderman waren da!

Ein wirklich bunter Haufen. Dass sich zwischen den Hunderttausenden von Frau Merkel frisch Zwangspolitisierten auch eine Handvoll Rechtsextremer befand, fällt kaum auf. Liebe Mainstream-Presse: wie ist es mit den gar nicht so wenig Rechtsextremen in Ihren Büros – Entschuldigung – Home-Offices? Wann räumen Sie denn da mal glaubwürdig mit den Bräunlingen in Ihren Reihen auf? Nur mal so eine Frage …

Der 7:0-Sieg der munteren Truppe der zwangspolitisierten Normalbürger hat die Urinkellner der wirklich Mächtigen hart getroffen, ich weiß. Da musste selbst der Darsteller des Bundespräsidenten, Frank-Walter Steinmeier, nach vorne gerollt werden. Der sprach etwas von „Verantwortungslosigkeit“ der Demonstranten. Sie würden das ach so gefährliche Corona-Virus jetzt über die Berliner Bevölkerung und dann retour über die ganze Republik verstreuen!

Ja, bitte, Herr Steinmeier, wo war ihre Besorgnis diesbezüglich, als sich die vom superreichen George Soros mit 30 Millionen Dollar gesponserten Black Lives Matter-Demonstrationen in bescheideneren Dimensionen über die ganze Republik ergossen? Die Teilnehmer eng aneinander geschmiegt und meistens ohne Sanitäts-Burka vor Mund und Löschhorn? Sollten Sie, Herr Steinmeier, nicht eigentlich die Verkörperung des im Grundgesetz verankerten Gleichheitsgrundsatzes sein? Es ist schon klar: falls sich tatsächlich die Anzahl der Covid-19-Infizierten in den nächsten Wochen signifikant vermehren sollte, sind daran natürlich jene Bundesbürger aus der gesellschaftlichen Mitte schuld, die am 1. August auf die Garantien des Grundgesetzes gepocht haben. A bisserl primitiv, oder? Die Regenten als schlechte Verlierer. Wie ein kleines Kind, das ein Spiel verliert und mit dem Fuß auf den Boden stampft und ruft: „Das gildet nicht!“

Es ist nun einmal so: wir haben gewonnen. Annähernd eine Million Demonstranten (oder wie viele darunter oder darüber, ist vollkommen wurscht) sind politisch gesehen eine kritische Masse. Auf jeden Demonstranten kommen ungefähr zwanzig Verwandte, Freunde, Bekannte, Nachbarn, Kollegen und Vereinskumpel. Die Zwangspolitisierten aus der gesellschaftlichen Mitte sind meistens gut vernetzt. Der Chefideologe des Kapitalismus, Walter Lippmann, nannte solche Multiplikatoren „Opinion Leaders“. Glauben Sie, liebe Domestiken der Superreichen, denn wirklich, dass die Wahrheit über die Breite unserer Bewegung der Bevölkerung dauerhaft vorenthalten werden kann? Wenn das der Fall sein sollte, dann ziehen Sie sich bitte gleich ganz warm an …

Ich weiß, Sie bereiten möglicherweise schon den nächsten Lockdown für Ende August vor. Übrigens: Reden Sie doch von Ausgangssperre! Das Wort hat Tradition und jeder weiß dann sofort, was damit gemeint ist. Machen Sie sich auch dabei keine Illusionen. Die Menschen haben beim ersten Lockdown mitgespielt, weil keiner so richtig wusste, was los war. Alle waren überrascht und geschockt. Mittlerweile ist die ganze Erzählung vom Killervirus reichlich abgeschabt. Und dem Ministerpräsidenten von Sachsen-Anhalt, Dr. Reiner Haseloff, ist zuzustimmen wenn er sagt, dass unsere Wirtschaft eine zweite Ausgangssperre nicht mehr überleben wird. Schon der erste Lockdown und die nachfolgenden Killer-Schikanen gegen den gewerblichen Mittelstand sind tödliche Virenattacken gegen unser Gemeinwohl.

Wenn jetzt schon ein Viertel der Bevölkerung anfällig ist für das am 1. August 2020 in Berlin ausgebrochene Freiheitsvirus, wird es erfahrungsgemäß sehr schwierig, die Friedhofsruhe noch einmal zu erzwingen.

Schauen Sie sich Serbien an. Ach, da unten, Serbien im wilden Balkan, werden sie jovial abwinken. Dort jedoch litten die Menschen unter einer besonders hart durchgezogenen Ausgangssperre. Dann gefiel es dem serbischen Präsidenten Vucic, den Lockdown aufzuheben, um sich in der fälligen Wahl erneut zum Präsidenten wählen zu lassen. Nachdem er das Wählermandat für eine weitere Amtsperiode errungen hatte, gefiel es Vucic, seine Landeskinder erneut in den Kollektivknast zu sperren. Das gefiel aber den Serben gar nicht. Sie stürmten millionenfach die Innenstadt von Belgrad und sogar das Parlamentsgebäude. Dem Präsidenten und seinen Unterlingen wurde angst und bange. Aufgrund der zum Äußersten entschlossenen Massen hob er die erneute Ausgangssperre kurzerhand auf. In Bulgarien spielt sich gerade ähnliches ab.

Der römische Kaiser Nero ließ angeblich dereinst seine Hauptstadt Rom anzünden und niederbrennen, um zu jenem Feuerspiel auf der Harfe Lieder von Homer anzustimmen. Glauben Sie, liebe Superreichen und Ihre irren Vollstrecker tatsächlich, dass die deutsche Bevölkerung einem erneuten Nero-Befehl noch einmal tatenlos zustimmen wird? Wenn diese wunderbare Infrastruktur, die uns unsere Vorfahren in mühsamer Arbeit aufgebaut und übergeben haben, von einer Handvoll Irrer mal eben so aus Daffke zertrümmert wird?

Das Maß ist voll. Berlin am 1. August 2020 gehörte uns. Wir werden mit weiteren überraschenden Zügen aus Defensive, Mittelfeld und Offensive auch die nächsten Spiele gewinnen.

Nachtrag aus gegebenem Anlass:

Schon jetzt ist die nächste Demo gegen das irrsinnige Corona-Regime für den 29. August diesen Jahres angemeldet! Dann auch wieder hochprofessionell organisiert von Michael Ballweg und seinem Team. Diesmal werden die etwa eine Million Teilnehmer der ersten Demo noch Freunde und Bekannte mitbringen. Die Lähmung ist vorbei. Die Schweigespirale, also dass man sich nicht traut, seine Meinung zu äußern, weil man denkt, man steht damit alleine, ist geplatzt. Gesetz dem Fall, der Wettergott Petrus ist wieder auf unserer Seite, kann also der Mega-Erfolg vom 1. August noch weiter getoppt werden. Zumal sich auch bereits Delegationen aus anderen Ländern wie z.B. die französischen Gelbwesten angekündigt haben.

Aber: die andere Seite schläft nicht! Es wird bestimmt schon fieberhaft daran gearbeitet, uns die Suppe zu versalzen. Und aus früheren Ereignissen wissen wir mittlerweile in etwa, welche Konterattacken uns erwarten:

· Zum einen könnte uns ein erneuter Lockdown blühen, mit der Begründung, von der Demo seien tödliche Viren ausgegangen.

· Der massenhafte Andrang zur letzten Anti-Corona-Demo in Berlin traf die Mächtigen vollkommen überraschend. Von daher waren deren Maßnahmen hoffnungslos unterdimensioniert. Das wird sich nicht wiederholen. Diesmal wird uns ein gigantisches Polizeiaufgebot zu Lande, zu Wasser und in der Luft das Leben schwer machen. Es werden scharf gemachte, kasernierte Bürgerkriegspolizisten aufgefahren, die ihren Hass und ihren Frust an wehrlosen Bürgern auslassen werden. Möglicherweise kommt nur ein kleiner Teil der Demonstranten in das Kernstadtgebiet von Berlin.

· Der Staat wird seine inoffiziellen Schergen, zu denen er sich öffentlich nicht bekennt, auf uns loslassen. Zum einen die berüchtigte Antifa. Hier werden vermutlich mit den Geldern privater, mit Steuermitteln subventionierter Stiftungen, gescheiterte Existenzen aus der ganzen Republik nach Berlin gekarrt, die für Tagesgeld und Spesen friedliche Demonstranten beschimpfen, bespucken, körperlich angreifen und Autos von Demo-Teilnehmern zerstören. Zudem werden Agents Provocateurs sich in die Demonstranten hineinschmuggeln und dann Polizisten, Autos und vor allem Geschäfte von mittelständischen Unternehmern zerstören.

· Organisierte Rechtsradikale werden vorgeben, die Demo zu unterstützen und mit entsprechenden rechtsradikalen Insignien (Reichsflagge, verkappte Hakenkreuze etc.) für Fotografen der Mainstreampresse posieren. Das wird dann als repräsentativ für die Demonstranten in den Mainstreammedien ventiliert.

· Das Berliner Ordnungsamt wird im Auftrag des Rot-Rot-Grünen Senats derart schikanöse Auflagen vorgeben, dass ein flüssiger Veranstaltungsverlauf fast unmöglich wird.

· Die Infektionszahlen werden nach allen Regeln der Täuschungskunst nach oben gejubelt, so dass durch die Gläubigen der Zeugen Coronas ein enormer psychologischer Druck ausgeht auf noch unentschlossene Demo-Aspiranten.

· Die größte Gefahr geht von Spaltern innerhalb der Bewegung aus. Spaltungstendenzen werden erfahrungsgemäß immer dann besonders intensiv von außen angeheizt, wenn sich eine Bewegung allzu lange schon auf der Siegerstraße befindet.

Das sind mögliche Gefährdungen, auf die man jetzt bereits strategisch-taktische Antworten finden muss. Es muss nicht so krass kommen, aber es ist gut, vorbereitet zu sein. Die Antworten müssen sich immer im Bereich kollektiver Friedfertigkeit bewegen. Das verlangt ein hohes Maß an Selbstbeherrschung und Opferbereitschaft. Wir haben außerordentlich gute Karten in der Hand. Es kann gelingen.

Das nächste Spiel ist also wieder einmal das schwerste. Aber bei unserem Spiel gibt es keine Verlierer wie beim Fußball, sondern nur Gewinner. Unsere Frau- und Mannschaft hat sich bis jetzt als außergewöhnlich clever erwiesen und wird auch die übelsten Fouls des Gegners erfolgreich parieren.

Und dann singen wir wieder, zusammen mit unseren Freunden aus der Fußballszene:

„Oh, wie ist das schön! Oh wie ist das schön! Sowas hat man lange nicht geseh’n!“
 

Vor uns liegt ein wirtschaftlicher Supergau

Ernst Wolff

 

Wenn ihr mit Zahlen lügt, werden wir mit Bildern antworten

Markus Haintz & Ralf Ludwig

 

Corona-Ausschuss (5)

Die Lage der kleinen Unternehmer und Selbständigen

Der Corona Ausschuss wurde von vier Juristen ins Leben gerufen. Er führt eine Beweisaufnahme zur Corona-Krise und den Maßnahmen durch.
 

Corona-Ausschuss (4)

Wir wollen untersuchen, warum die Bundes- und Landesregierungen beispiellose Beschränkungen verhängt haben und welche Folgen diese für die Menschen hatten. Wir fördern wissenschaftliche Studien auf diesem Gebiet.

Der Drosten-Test, die Immunität und die zweite Welle, mit Frau Prof. Dr. rer. hum. biol. Ulrike Kämmerer und Dr. med. Wolfgang Wodarg, Internist, Pneumologe, Sozialmediziner, Arzt für Hygiene und Umweltmedizin und langjähriger Leiter eines Gesundheitsamtes.

corona-ausschuss.de/sitzung4/
 

Großdemonstration zahlreicher Organisationen

am 1. August 2020 in Berlin
11:00 Uhr Aufzug vom Brandenburger Tor
15:30 Hauptkundgebung auf der Straße des 17. Juni

Für Samstag, den 1. August 2020, hat die Querdenken-Bewegung in Berlin eine Demo mit 500.000 Menschen angemeldet. Zahlreiche unterschiedliche Organisationen wirken zusammen, um diesen Demonstrationszug mit anschließender Kundgebung möglich und erfolgreich zu machen. Die Veranstalter sagen hierzu: „Wir laden hiermit alle Initiativen, die Hotel- und Reisebranche, die Busunternehmen, die Landwirte, die Veranstaltungstechniker, die Künstler, die Gewerkschaften und alle anderen ein, an diesem Tag gemeinsam mit uns in Berlin aufzuschlagen.″
Damit sich bei der Demo so viele Menschen wie möglich versammeln können, werden aus dem ganzen Bundesgebiet und darüber hinaus Busse nach Berlin und zurück organisiert.

Weitere Infos gibt es auf querdenken-711.de/
 

Ausnahmezustand Wahrheit durch Satire Florian Schröder

 

Diese Regierung muss weg

Bodo Schiffmann Rede in Heilbronn

42.500 Abonnenten
 

Corona: Die Mallorca-Lüge. Was uns der Staat verschweigt!

18.07.2020 Ein Auszug des Compact Newsletters

Liebe Leser,
kaum freuen sich die Deutschen an ein bisschen Normalität, haut die Bundesregierung schon wieder die Notbremse rein. Die propagandistischen Vorbereitungen auf einen zweiten Lockdown mit Hinweis auf eine vermeintliche zweite Welle laufen auf Hochtouren.

Vorwand sind Partyszenen vom Ballermann, wo deutsche und britische Touristen am Wochenende ohne Abstand und Mundschutz feierten – wie üblich eben in den vergangenen Jahren. Warum auch nicht?
Auf den Inseln, aber auch in der Bundesrepublik und England ist das Infektionsgeschehen praktisch zum Erliegen gekommen, Todesfälle liegen unter der Nachweisgrenze.

Trotzdem gilt seit Neuestem eine verstärkte Maskenpflicht – auch im Freien. Nur die Strände sind ausgenommen. Verstöße werden mit 100 Euro geahndet. Die Polizei patrouilliert.

Was soll das für ein Urlaub sein? „Unzählige Buchungen seien schon am Freitag – dem Tag nach der Ankündigung – in Deutschland und Großbritannien gecancelt worden,“, berichtet das Portal Travelbook.

Das ist der Todesstoß für die Balearen – 35 Prozent der Wirtschaftskraft kommt vom Tourismus…

... weiter im PDF: PDFCompact_18_07_2020.pdf
 

14.07.2020 - Live vom Corona-Untersuchungs-Ausschuss

1. Sitzung mit Dr. Wolfgang Wodarg

Die erste Ausschuss-Sitzung ist am 14.07.2020 um 10 Uhr. Dort werden die Themenkreise und der Ablaufplan näher dargestellt. Dr. Wolfgang Wodarg wird seine Erfahrungen mit dem Schweinegrippen Untersuchungsausschuss mit uns teilen. ----- Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte haben die Stiftung Corona-Ausschuss ins Leben gerufen. Sie wird untersuchen, warum Bundes und Landesregierungen beispiellose Beschränkungen verhängt haben und welche Folgen diese für die Menschen haben. Die Stiftung fördert zudem wissenschaftliche Studien auf diesem Gebiet. Der Ausschuss wird geleitet von den Rechtsanwältinnen Antonia Fischer und Viviane Fischer sowie den Rechtsanwälten Dr. Reiner Füllmich und Dr. Justus Hoffmann. Begleitende Experten aus Wissenschaft und Praxis sind u.a. der Forensiker Prof. Pasquale Mario Bacco, der Psychiater und Psychoanalytiker Dr. Hans Joachim Maaz, die Pflegeexpertin Adelheid von Stösser, der experimentelle Immunologe Prof. emeritus Peter Capel, der klinische Psychologe Prof. Dr. Harald Walach. Der durch seine Arbeit im Schweinegrippe-Untersuchungsausschuss bekannte Dr. Wolfgang Wodarg (ehemaliger Amtsarzt, MdB, Pneumologe und Gesundheitswissenschaftler) wird die Arbeit des Ausschusses unterstützen.

Erfahren Sie mehr über den Ausschuss: corona-ausschuss.de/ Sie können unsere Arbeit mit einer Spende unterstützen. Spendenbescheinigungen können wir derzeit leider noch nicht ausstellen. Die Bankverbindung ist: Rechtsanwaltsanderkonto/Treuhandkonto: Rechtsanwalt Dr. Reiner Füllmich Verwendungszweck “Stiftung Corona Ausschuss” IBAN: DE09250601801001362605 BIC: HALLDE2HXXX


Teil 1-4 der Sendung
1/4 www.youtube.com/watch?time_continue=1041▸
2/4 www.youtube.com/watch?time_continue=5&v=▸
3/4 www.youtube.com/watch?v=56KZcsh7TME&feat▸
4/4 www.youtube.com/watch?time_continue=1145▸

 

DEMOKRATISCHER WIDERSTAND

NEUE PRINT-WOCHENZEITUNG

JEDEN SAMSTAG AB 14 UHR KLEINE BERATUNGEN UND MITTLERE KUNDGEBUNGEN AUF DEN GROSSEN STADTPLÄTZEN BUNDESWEIT.

PDF10_Widerstand_2020_06_27.pdf
Linkwww.nichtohneuns.de/regional/
Linkwww.nichtohneuns.de/zeitung/
 

Stiftung Corona-Ausschuss

Pressekonferenz von 10.07.2020

Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte haben die Stiftung Corona-Ausschuss ins Leben gerufen. Sie wird untersuchen, warum Bundes- und Landesregierungen beispiellose Beschränkungen verhängt haben und welche Folgen diese für die Menschen haben. Die Stiftung fördert zudem wissenschaftliche Studien auf diesem Gebiet. Der Ausschuss wird unverzüglich seine Arbeit in Berlin aufnehmen.

Der Ausschuss wird geleitet von den Rechtsanwältinnen Antonia Fischer und Viviane Fischer sowie den Rechtsanwälten Dr. Reiner Füllmich und Dr. Justus Hoffmann.

Begleitende Experten aus Wissenschaft und Praxis sind u.a. der Forensiker Prof. Pasquale Mario Bacco, der Psychiater und Psychoanalytiker Dr. Hans-Joachim Maaz, die Pflegeexpertin Adelheid von Stösser, der experimentelle Immunologe Prof. emeritus Peter Capel, der klinische Psychologe Prof. Dr. Harald Walach. Der durch seine Arbeit im Schweinegrippe-Untersuchungsausschuss bekannte Dr. Wolfgang Wodarg (ehemaliger Amtsarzt, MdB, Pneumologe und Gesundheitswissenschaftler) wird die Arbeit des Ausschusses unterstützen.

Auf der Pressekonferenz werden die Stiftung, die handelnden Personen sowie der Themen- und Zeitplan des Ausschusses vorgestellt und Fragen beantwortet.

Erfahren Sie mehr über den Ausschuss: www.corona-ausschuss.de
 

Gates zur Zwangsimpfung

Info von Dr. Bodo Schiffmann 09.07.2020

Wenn man sich die zwei Video-Ausschnitte von Bill Gates anschaut, dann wird man das Gefühl nicht los, dass die Zwangsimpfung alternativlos ist und ein direkter Zusammenhang mit der sogenannten zweiten Welle besteht. Das wird immer deutlicher. Da es sich um eine hochgefährliche Impfung handelt, bei der man bei vorsichtiger Schätzung von 80.000 Toten in Deutschland durch die Impfung ausgehen muss und die Gefahr von Krebserkrankungen und Autoimmunreaktionen sehr hoch ist, dann wäre dies auch die ideale Lösung für die Weltwirtschaftskrise und die Überbevölkerung auf einen Schlag. Dieser Mann ist gefährlich und das wird jeden Tag deutlicher.
 

Bill Gates und Covid-19

RNA-Impfstoffe als globale Bedrohung (Biologe Clemens Arvay)

Der Biologe Clemens Arvay warnt vor RNA-Impfstoffen, die unter verringerten Zulassungsstandards wegen Covid-19 laut Bill Gates eingeführt werden sollen. Das Video dokumentiert vor allem die Aussagen von Bill Gates. Bitte sehen Sie sich für genauere Ausführungen zu genetischen Impfstoffen und deren Risiken folgendes Video an: youtu.be/Z7h5eUGGxSg


Weiterführende Diskussion mit Clemens Arvay und anderen: www.servustv.com/videos/AA-22... - Clemens Arvays Positionen zu Covid-19-Impfstoffen sind in dem folgenden Artikel in der Schweizerischen Ärztezeitung zusammengefasst: saez.ch/article/doi/saez.2020... - Fußnoten: (Die Fußnoten dienen ausschließlich dem Nachweis der wörtlichen Aussagen des Bill Gates. Bitte beachten Sie bei Videos jeweils die Zeitmarken)

1) - Tagesschau vom 12.04.2020 mit Bill Gates: www.youtube.com/watch?v=083Vj... und - alle 7 Milliarden Menschen weltweit sollen laut Gates raschest möglich mit RNA-Impfstoffen gegen Covid-19 geimpft werden, siehe BBC-Interview ab 0 min 23 sek (youtu.be/ie6lRKAdvuY?t=23) 2) BBC mit Bill Gates am 12.04.2020: www.youtube.com/watch?v=ie6lR...

3) Bill Gates will wegen verkürzter Sicherheitsstandards mögliche Langzeitschäden in Kauf nehmen, siehe BBC-Beitrag bei 7 min 40 sek und ab 8 min 23 sek (youtu.be/ie6lRKAdvuY?t=503)

4) Gates tritt im TV als Gesundheitsexperte auf („Health Expert“), siehe BBC-Beitrag bei 1 min 14 sek (youtu.be/ie6lRKAdvuY?t=74)

5) Bill Gates will Testphase für RNA-Impfstoffe von den sonst üblichen 5 Jahren auf 18 Monate bis zur Marktreife reduzieren: - ab 3 min 20 sek im Abendschau-Interview (youtu.be/083VjebhzgI?t=200) und - ab 7 min 39 sek bei BBC (youtu.be/ie6lRKAdvuY?t=459)

6) Bill Gates will RNA-Impfstoffe für “alle ansteckenden Krankheiten“, siehe Abendschau ab 7 min 47 sek (youtu.be/083VjebhzgI?t=467)

7) Vice-Magazin über Clemens Arvays öffentliches Vorgehen gegen Verschwörungstheorien: www.vice.com/de/article/bn3wq...

8) Dokumentationsarchiv Österreichischer Widerstand (DÖW) über Clemens Arvays öffentliches Vorgehen gegen Verschwörungstheorien: www.doew.at/erkennen/rechtsex...

9) Website von Clemens Arvay: www.clemensarvay.com/

 

Untersuchungsausschuss - ACU

Stiftung: corona-ausschuss.de

Wir zeigen gleich die Pressekonferenz des anderen Untersuchungsausschusses, der sich parallel gebildet hatte... des ACU - AUSSERPARLAMENTARISCHER CORONA UNTERSUCHUNGSAUSSCHUSS Wir werden auch alsbald zu den neuen Terminen der Stiftung: corona-ausschuss.de/ berichten...
 

Bodo Schiffmann

Mit dem Freiheitsvirus gegen die Lockdown Mafia

BITTEL TV
 

Dr. Wodarg – Faktencheck

Die geplanten Impfungen verändern uns genetisch

Unter den zehn bereits in klinischer Prüfung befindlichen Covid-19 Impfstoffen enthalten- nach Auskunft der WHO vom 27. Mai vier Kandidaten rekombinante RNA und ein Kandidat DNA-Plasmide. Dabei werden unterschiedliche Technologien zur Einbringung des rekombinanten genetischen Materials in die menschlichen Zellen angegeben.

Rekombinante RNA, welche in die menschlichen Zellen eingebracht wird, verändert dort die genetischen Prozesse und ist sehr wohl auch als genetische Modifizierung der Zelle bzw. des Organismus einzuordnen, denn genetische Modifizierung beschränkt sich eben nicht auf eine direkte Veränderungen der DNA.

Menschen werden durch diese „Impfungen“ also genetisch modifiziert, auch wenn der Gesetzgeber bei der Definition von GMOs (1) die Anwendung dieser Bezeichnung für Menschen selbst ausgenommen hat. Das ist zur Vermeidung menschenrechtlicher Widerstände geschehen, obwohl gleiche Eingriffe bei Tieren zu diesem Etikett führen würden. Auch Menschen werden ja in besonderen Fällen bereits genetisch verändert. Solche Veränderungen laufen als „Gentherapie“ und sind gesetzlich mit hohen Hürden versehen (z.B. Zolgensma).

Weiterhin besteht bei genetischen Modifizierungen immer das Risiko, dass diese auch die Keimzellen einbeziehen könnten. Eine Keimbahnveränderung, also vererbbare genetische Modifikationen sind menschenrechtlich bisher tabu. Die Teilnehmer an der klinischen Erprobung der neuen genetischen “Impfstoffe” müssen sich deshalb auch zu strengen Maßnahmen der Schwangerschaftsverhütung verpflichten.

Bei den durch Panikmache uns aufgedrängten „Gen-Impfungen“ hat außerdem eine Lobby rechtzeitig dafür gesorgt, dass die geplanten Massenimpfungen mit rekombinanten Erbinformationen schon zur Verbesserung der Akzeptanz nicht als „Gentherapie“ bezeichnet werden, obwohl sie es natürlich sind.

(1) Gentechnikgesetz:
Gentechnisch veränderter Organismus (GVO) Ein GVO ist ein Organismus, mit Ausnahme des Menschen, dessen genetisches Material in einer Weise verändert worden ist, wie sie unter natürlichen Bedingungen durch Kreuzen oder natürliche Rekombination nicht vorkommt.

(2) EU Richtlinie 2009/120, 2.1 Gentherapeutikum
Unter einem Gentherapeutikum ist ein biologisches Arzneimittel zu verstehen, das folgende Merkmale aufweist:

a) Es enthält einen Wirkstoff, der eine rekombinante Nukleinsäure enthält oder daraus besteht, der im Menschen verwendet oder ihm verabreicht wird, um eine Nukleinsäuresequenz zu regulieren, zu reparieren, zu ersetzen, hinzuzufügen oder zu entfernen.

b) Seine therapeutische, prophylaktische oder diagnostische Wirkung steht in unmittelbarem Zusammenhang mit der rekombinanten Nukleinsäuresequenz, die es enthält, oder mit dem Produkt, das aus der Expression dieser Sequenz resultiert.

Impfstoffe gegen Infektionskrankheiten sind keine Gentherapeutika.
 

Fakten zu Covid-19

Aktualisiert: Juni 2020

  1. Laut den neuesten immunologischen und serologischen Studien liegt die Letalität von Covid-19 (IFR) bei insgesamt höchstens 0.1% und damit im Bereich einer starken Influenza (Grippe).
  2. Das Sterberisiko für die Allgemeinbevölkerung im Schul- und Arbeitsalter liegt selbst in den weltweiten „Hotspots“ zumeist im Bereich einer täglichen Autofahrt zur Arbeit. Das Risiko wurde zunächst überschätzt, da Personen mit milden oder keinen Symptomen nicht erfasst wurden.
  3. Bis zu 80% aller testpositiven Personen bleiben symptomlos. Selbst unter den 70- bis 79-Jährigen bleiben rund 60% symptomlos. Über 95% aller Personen zeigen höch-stens milde Symptome.
  4. Bis zu 60% aller Personen verfügen bereits über eine gewisse zelluläre Hinter­grund­immunität gegen Covid19 durch den Kontakt mit bisherigen Coronaviren (d.h. Erkältungsviren).
  5. Das Medianalter der Verstorbenen liegt in den meisten Ländern (inklusive Italien) bei über 80 Jahren und nur circa 4% der Verstorbenen hatten keine ernsthaften Vorerkrankungen. Das Sterbeprofil entspricht damit im Wesentlichen der normalen Sterblichkeit.
  6. In vielen Ländern ereigneten sich bis zu zwei Drittel aller Todesfälle in Pflegeheimen, die von einem allgemeinen Lockdown nicht profitieren. Zudem ist oftmals nicht klar, ob diese Menschen wirklich an Covid-19 starben oder an wochenlangem Stress und Isolation.
  7. Bis zu 30% aller zusätzlichen Todesfälle wurden nicht durch Covid19 verursacht, sondern durch die Folgen von Lockdown, Panik und Angst. So ging etwa die Behandlung von Herzinfarkten und Hirnschlägen um bis zu 60% zurück, da sich Patienten nicht mehr in die Kliniken wagen.
  8. Selbst bei den sogenannten „Covid19-Todesfällen“ ist oftmals nicht klar, ob sie an oder mit Coronaviren (d.h. an den Vorerkrankungen) starben oder als „Verdachtsfälle“ gar nicht getestet wurden. Die offiziellen Zahlen reflektieren diese Unterscheidungen jedoch oftmals nicht.
  9. Viele Medienberichte, wonach auch junge und gesunde Personen an Covid19 starben, stellten sich als falsch heraus: Viele dieser jungen Menschen starben entweder nicht an Covid19, waren doch bereits schwer vorerkrankt (z.B. an Leukämie), oder sie waren 109 statt 9 Jahre alt. Die angebliche Zunahme der Kawasaki-Krankheit bei Kindern war ebenso eine Falschmeldung.
  10. Die normale tägliche Gesamtsterblichkeit liegt in den USA bei ca. 8000, in Deutschland bei ca. 2600, in Italien bei ca. 1800 und in der Schweiz bei ca. 200 Personen. Die Grippemortalität liegt in den USA bei bis zu 80,000, in Deutschland und Italien bei bis zu 25,000, und in der Schweiz bei bis zu 2500 Personen pro Winter. In mehreren Ländern hat Covid19 diese Werte nicht erreicht.
  11. Regional stark erhöhte Sterblichkeiten können entstehen, wenn es zu einem infektions- oder panikbedingten Kollaps der Alten- und Krankenpflege kommt oder zusätzliche Risikofaktoren wie starke Luftverschmutzung bestehen. Besondere Vorschriften zum Umgang mit Verstorbenen führten teilweise zu zusätzlichen Engpässen bei Bestattungen.
  12. In Ländern wie Italien und Spanien sowie teilweise Großbritannien und den USA haben auch Grippewellen bereits bisher zu einer Überlastung der Kranken-häuser geführt. Derzeit müssen zudem bis zu 15% der Ärzte und Pfleger, auch ohne Symptome, in Quarantäne.
  13. Die oft gezeigten Exponentialkurven mit „Coronafällen“ sind irreführend, da auch die Anzahl der Tests exponentiell zunahm. In den meisten Ländern blieb das Verhältnis von positiven Tests zu Tests insgesamt (sog. Positivenrate) konstant bei 5% bis 25% oder nahm nur leicht zu. Der Höhepunkt der Ausbreitung war in den meisten Ländern bereits vor dem Lockdown erreicht.
  14. Länder ohne Ausgangssperren und Kontaktverbote, wie z.B. Japan, Südkorea und Schweden, haben keinen negativeren Verlauf als andere Länder erlebt. Schweden wurde von der WHO zuletzt sogar als vorbildliches Modell gelobt und profitiert nun von einer hohen Immunität.
  15. Die Angst vor einer Knappheit an Beatmungsgeräten war unberechtigt. Laut Lungenfachärzten ist die invasive Beatmung (Intubation) von Covid19-Patienten, die teilweise aus Angst vor dem Virus geschah, zudem oftmals kontraproduktiv und schädigt die Lungen zusätzlich.
  16. Entgegen ursprünglicher Vermutungen zeigten verschiedene Studien, dass es für die Verbreitung des Virus durch Aerosole (d.h. in der Luft schwebende Partikel) oder durch Schmierinfektionen (etwa durch Türklinken und Smartphone) keine Evidenz gibt. Die Haupt­über­tra­gungs­wege sind direkter Körperkontakt und Tröpfchen beim Husten und Niesen.
  17. Für die Wirksamkeit von Atemschutzmasken bei gesunden oder symptomlosen Personen gibt es ebenfalls keine wissenschaftliche Grundlage. Experten warnen vielmehr, dass solche Masken die Atmung beeinträchtigen und zu „Keimschleudern“ werden.
  18. Viele Kliniken in Europa und den USA blieben stark unterbelegt und mussten teil-weise sogar Kurzarbeit anmelden. Zahlreiche Operationen und Therapien wurden abgesagt, darunter auch zahlreiche Krebs­unter­suchungen und Organ­trans­plan­ta­tionen.
  19. Mehrere Medien wurden dabei ertappt, wie sie die Situation in Kliniken zu dramatisieren versuchten, teilweise sogar mit manipulativen Bildern. Generell bewirkte die unseriöse Berichterstattung vieler Medien eine Maximierung der Angst in der Bevölkerung.
  20. Die international verwendeten Virentestkits sind fehleranfällig und können falsche positive und falsche negative Resultate ergeben. Der offizielle Virentest wurde aus Zeitdruck zudem nicht klinisch validiert und kann auch auf andere Coronaviren positiv reagieren.
  21. Zahlreiche international renommierte Experten aus den Bereichen Virologie, Immunologie und Epidemiologie halten die getroffenen Maßnahmen für kontra-produktiv und empfehlen eine rasche natürliche Immunisierung der Allgemein-bevölkerung und den Schutz von Risikogruppen. Für die Schließung von Schulen gab es zu keinem Zeitpunkt einen medizinischen Grund.
  22. Mehrere Experten bezeichneten forcierte Impfstoffe gegen Coronaviren als unnötig oder sogar gefährlich. Tatsächlich führte etwa der Impfstoff gegen die sog. Schweine-grippe von 2009 zu teilweise schweren neurologischen Schäden und Klagen in Millionenhöhe.
  23. Die Anzahl an Menschen, die aufgrund der Maßnahmen an Arbeitslosigkeit, Depressionen und häuslicher Gewalt leiden, hat weltweit Höchstwerte erreicht. Mehrere Experten gehen davon aus, dass die Maßnahmen mehr Leben fordern werden als das Virus selbst. Laut UNO werden weltweit Millionen von Menschen in absolute Armut und Hungersnot geraten.
  24. NSA-Whistleblower Edward Snowden warnte, dass „Corona“ für den permanenten Ausbau weltweiter Überwachungs­instrumente genutzt wird. Der renommierte Virologe Pablo Goldschmidt sprach von einem „globalen Medienterror“ und „totalitären Maßnahmen“. Der britische Infektiologe Professor John Oxford sprach von einer „Medien-Epidemie“.
  25. Über 500 Wissenschaftler haben vor einer „beispiellosen Überwachung der Gesellschaft“ durch problematische Apps zur Kontakt­­verfolgung gewarnt. In einigen Ländern wird diese Kontakt­ver­folgung bereits direkt vom Geheimdienst durchgeführt. Weltweit kam es zur Überwachung der Zivilbevölkerung durch Drohnen und zu teilweise massiver Polizeigewalt.
  26. Eine WHO-Studie von 2019 zu Maßnahmen gegen Grippepandemien ergab, dass „Kontakt­verfolgung“ aus medizinischer Sicht „unter keinen Umständen zu empfehlen“ ist.
Der komplette Artikel ist auf der Webseite „Swiss Policy Research“ erschienen.
Lesen Sie weiter: Linkswprs.org/covid-19-hinweis-ii/
 

Die Digital-Pandemie

eine Analyse der aktuellen Verwandlung der Welt

Von jedem Menschen immer zu wissen, wo er sich befindet, was er tut und wie sein biologischer Zustand ist, ist die DNA der „Post-Voting Society“, in der verhaltensbezogene Daten die Demokratie ersetzen.

Das Virus SARS-CoV-2 als Aggressor zeichnet sich dadurch aus, dass es in unseren Organismus eindringt und keine Grenzen kennt. Die Pandemie ist das Ergebnis des Raubbaus an der Natur und des Kaputtsparens des Gesundheitswesens (1). Die Corona-Krise macht greifbar, wie gefährdet die Spezies Mensch ist. Und legitimiert eine zweite, weniger wahrgenommene Aggression. Die Industrie nutzt die Krise, um die digitale Transformation der Gesellschaft beschleunigt durchzusetzen. Die Privatsphäre, die Unverletzlichkeit der Wohnung, das Patienten-Arzt-Geheimnis, das Recht auf freie Mobilität und weitere bisherige Standards des Schutzes des Individuums werden nicht nur vorläufig aufgehoben. Der Notstand droht zum Normalzustand zu werden. Die zweite Aggression erobert die Verfügungsgewalt über persönliche Daten und schleift die Privatsphäre. Von jedem Menschen immer zu wissen, wo er sich befindet, was er tut und wie sein biologischer Zustand ist, ist die DNA des neuen Überwachungskapitalismus. Damit wird die Gesellschaft derzeit mental infiziert. Wir werden Zeitzeugen der beschleunigten Durchsetzung der zweiten industriellen Revolution (2).

„In der Wirtschaft ist das Virus jetzt schon der große Beweger ... Die Corona-Pandemie könnte die Bruchkante von digitaler und analoger Welt in der globalen Wirtschaftsgeschichte markieren“



... weiter im PDF: PDFDie Digitale Pandemie.pdf
und Linkwww.diagnose-funk.org

von Peter Hensinger
 

VAXXED - Die schockierende Wahrheit

Die schockierende Wahrheit („From Cover-Up to Catastrophe“) ist ein amerikanische DOKU aus dem Jahre 2016, die das Vertuschen der US-amerikanischen Gesundheitsbehörde CDC über den Zusammenhang zwischen der MMR-Impfungen und Autismus aufdeckt.

In Amerika und auch weltweit wurde das Zeigen des Films verboten, jetzt ist er nur noch käuflich zu erwerben um die Ausbreitung dieses Wissen zu verhindern. VAXXED stellt in Interviews mit Insidern, Ärzten, Politikern und betroffenen Eltern die Situation dar und zeigt mögliche Folgen für die Gesundheit unserer Kinder auf.

Alles worum ich bitte ist, dass dieser Film gesehen wird. Menschen können dann selbst urteilen, aber Sie müssen ihn sehen! - Robert De Niro


Dr. Andrew Wakefield, der Regisseur der Dokumentation VAXXED, wies auf die Möglichkeit einer Verbindung zwischen dem verbreiteten MMR-Impfstoff (ein Kombinationsimpfstoff gegen Masern, Mumps und Röteln) und dem Auftreten von Autismus und anderen schwerwiegenden Symptomen hin. Gemeinsam mit dem weltweit renommierten Kinder-Gastroenterologen Prof. John Walker-Smith wurde Andrew Wakefield angeklagt, die Testergebnisse manipuliert zu haben. Beiden wurde 2010 ihre Zulassung als Arzt entzogen. Es erfolgte ein Ausschluss aus der Ärztekammer GMC in England. Prof. Walker-Smith ging in Berufung und 2012 musste der Ausschluss aus der Ärztekammer wieder aufgehoben werden. Somit wurde auch indirekt Andrew Wakefield entlastet, der von einer Berufungsklage aus finanziellen Gründen abgesehen hatte.

... weiter im PDF: PDFVAXXED2020.pdf

 

Ein Menschheitsverbrechen

 

Die Krone der Viren

Ein Artikel von Wolf-Dieter Storl

Der Geist der Aufklärung scheint uns zu verlassen; der finsterste Aberglaube scheint wiederzukehren. Die unsichtbaren Teufel und Krankheitsdämonen schleichen sich wieder ein in der Gestalt der sogenannten Viren – ein Wort aus dem Lateinischen, das Schleim oder Gift bedeutet. Viren sind böse Feinde. Unsere Regierenden haben ihnen den Krieg angesagt. Man will sie ausrotten, so wie man – angeblich – den Pocken-Virus ausgerottet hat.

Es ist nicht lange her, da hatten wir SARS, Vogelgrippe und Schweinegrippe als Panepidemie, mit weltweit mehreren hundert Toten, aber kaum jemand hatte sich deswegen besonders aufgeregt.



Das Corona-Virus, Covid-19, hat uns jedoch das Gruseln gelehrt; zwar gab es genau genommen nicht mehr Todesfälle als in der normalen alljährlichen Grippesaison, aber Gaststätte und Geschäfte wurden geschlossen, Veranstal-tungen abgesagt, öffentliches Leben aufs Minimum reduziert und die Grundrechte, wie das Versammlungsrecht, aufgehoben; in einigen Ländern gab es den Zwang Schutzmasken zu tragen und die Bevölkerung wurde praktisch unter Hausarrest gestellt. Man hat Angst voreinander, Angst vor anderen, die möglicherweise die Keime in sich tragen. Ausgefallene Gottesdienste und leere Kirchen suggerierten, dass das Virus stärker ist als Gott. Corona beherrscht alles; Greta, das Klimakillergas CO2, Gender-Equality und andere Themen rücken in den Hintergrund und verblassen angesichts der Corona-Hysterie. Diese lastet gegenwärtig wie ein Alp, ein gigantischer Druckgeist, auf die Seelen der Menschen.

Der Geist der Aufklärung scheint uns zu verlassen; der finsterste Aberglaube scheint wiederzukehren. Die unsichtbaren Teufel und Krankheitsdämonen schleichen sich wieder ein in der Gestalt der sogenannten Viren – ein Wort aus dem Lateinischen, das Schleim oder Gift bedeutet. Viren sind böse Feinde. Unsere Regierenden haben ihnen den Krieg angesagt. Man will sie ausrotten, so wie man – angeblich – den Pocken-Virus ausgerottet hat.

Es ist nicht lange her, da hatten wir SARS, Vogelgrippe und Schweinegrippe als Panepidemie, mit weltweit mehreren hundert Toten, aber kaum jemand hatte sich deswegen besonders aufgeregt. Das Corona-Virus, Covid-19, hat uns jedoch das Gruseln gelehrt; zwar gab es genau genommen nicht mehr Todesfälle als in der normalen alljährlichen Grippesaison, aber Gaststätte und Geschäfte wurden geschlossen, Veranstaltungen abgesagt, öffentliches Leben aufs Minimum reduziert und die Grundrechte, wie das Versammlungsrecht, aufgehoben; in einigen Ländern gab es den Zwang Schutzmasken zu tragen und die Bevölkerung wurde praktisch unter Hausarrest gestellt. Man hat Angst voreinander, Angst vor anderen, die möglicherweise die Keime in sich tragen. Ausgefallene Gottesdienste und leere Kirchen suggerierten, dass das Virus stärker ist als Gott. Corona beherrscht alles; Greta, das Klimakillergas CO2, Gender-Equality und andere Themen rücken in den Hintergrund und verblassen angesichts der Corona-Hysterie. Diese lastet gegenwärtig wie ein Alp, ein gigantischer Druckgeist, auf die Seelen der Menschen.

... weiter im PDF: PDFDie Krone der Viren.pdf

 

Corona - eine epidemische Massenhysterie

Wir sehen, dass ganze Gesellschaften plötzlich ihre Gedanken auf ein einziges Thema fixieren und den Verstand dabei verlieren; dass Millionen von Menschen gleichzeitig von einer einzigen Wahnvorstellung ergriffen werden, bis ihre Aufmerksamkeit von einem neuen Aberwitz erfasst wird, der interessanter ist als der erste.“


Charles May Kay,
Extraordinary Popular Delusins
And the Madness of Crowds
 

Kriminelles Vorwissen bei Corona-Pandemie - Heiko Schöning

Der Hamburger Arzt und Autor Heiko Schöning wundert sich über die Panikmache der Bundesregierung in der Corona-Pandemie. Vieles erinnert ihn an die Anthrax-Fälle 2001 in den USA. Auch in der gegenwärtigen Krise gäbe es "kriminelles Vorwissen", so Schöning, schließlich könne der angekündigte Impfstoff auch zur Bio-Waffe werden. Das Interview wurde am 7. Mai 2020 im Rahmen der Pressekonferenz des Demokratischen Widerstandes in Berlin geführt.
 

Das deutsche Watergate …

… oder der größte Skandal seit dem Bestehen der Bundesrepublik

Bundesweite Demonstrationen gegen Corona-Maßnahmen
Bundesweite Demonstrationen gegen Corona-Maßnahmen
Seit dem Wochenende 9./10. Mai 2020 macht ein Papier aus dem Bundesinnen-ministerium die Runde in Deutschland und bestätigt die Zweifel vieler Bundesbürger. Ein hoher Beamter des Ministeriums schrieb eine Analyse, die der „chinesischen Schnupfen-Politik“ (Corona) des Bundes ein vernichtendes Zeugnis ausstellt.

Wer bisher schon erhebliche Zweifel an der „chinesischen Schnupfen-Politik“ von Bund und Ländern hatte, darf sich seit dem Wochenende auch offiziell bestätigt fühlen. Eine aus dem Bundesinnenministerium stammende Analyse attestiert den Verantwortlichen schwer-wiegende Fehleinschätzungen und Entscheidungen, deren Schaden jetzt bereits weitaus größer ist als ihr Nutzen. Dass das Bundesinnenministerium das Papier zurückgewiesen und den Autor sanktioniert hat, wirft weitere Fragen auf. In den Sozialen Medien äußern Bürger ihre Besorgnis, dass die Politik kritischen Stimmen einen Maulkorb erteilt.

Was steht in dem Papier?

Genau genommen gibt es zwei: eine 93-seitige Kurzfassung sowie eine 192 Seiten umfassende Langfassung. Diese umfasst neben Analysen des Mitarbeiters auch Mailverkehr mit Kollegen und Vorgesetzten. Der Autor bezeichnet das Papier selbst als interne Analyse und spricht von einem „Vorgriff auf eine nach der Krise zu unternehmende Evaluation (…) des Krisenmanagements“ - um dann sehr konkrete Appelle an die Politik zu formulieren: „Die staatlich angeordneten Schutzmaßnahmen“ hätten „inzwischen jeden Sinn verloren“, schreibt der Autor. „Es wird dringend empfohlen, sie kurzfristig vollständig aufzuheben.“

Stephan Kohn

Der Autor Stephan Kohn arbeitet im Referat KM4 des Bundesinnenministeriums und leitet dort das Projekt „Erneuerung der nationalen kritischen Infrastruktur-Strategie Deutschlands“ im Ministerium. Gemäß Organigramm stehen zwischen Kohn und Ressortchef Horst Seehofer der Leiter der Abteilung KM und ein Staatssekretär.

Pressemeldung vom 14.5.2020

Horst Seehofer: „Ich kenne den Mitarbeiter nicht näher“, sagte der CSU-Politiker.
Stephan Kohn hat Politologie und Verwaltungswissenschaften studiert. Vor seiner Zeit im Ministerium arbeitete er als Persönlicher Referent eines Berliner Bezirksbürgermeisters. 2018 wollte er kurz SPD-Chef werden und versuchte, während des SPD-Bundesparteitages, eine Kandidatur um den Parteivorsitz gegen Andrea Nahles auf die Beine zu stellen. Im Bundesinnenministerium hat er sich zuvor unter anderem mit den Themen Verwaltungsmodernisierung, Visumpolitik und Dienstrecht befasst.

Die Erstellung des Papiers

10 Ärzte und Wissenschaftler haben sich an der Erstellung des Papiers beteiligt. In einer ersten Mail zeigen sie sich verwundert über die Reaktion des Ministeriums. Sie bezeichnen Kohn als „couragierten“ und „engagierten“ Mitarbeiter und den Bericht eine „wichtige Einschätzung auf dem Boden umfassender fachlicher Expertise“. Zu den Ärzten und Wissenschaftlern gehören der Mikrobiologie Sucharit Bhakdi, die Kieler Dermatologin Karina Reiss, der Soziologe Gunnar Heinsohn, der Toxikologe Stefan W. Hockertz, der Pathologe Peter Schirmacher, der Wiener Mediziner Andreas Sönnichsen, der Psychologe Harald Walach, Gunter Frank und Til Uebel, Mitverfasser des „Appells deutscher Ärzte“. Die Unterzeichner appellierten bereits Mitte April an die Bundesregierung, die Beschränkungen zu lockern und bei der wissenschaftlichen Begleitung der Pandemie nachzusteuern.

„Der Kollateralschaden ist schon höher als der erkennbare Nutzen."

Zusammengefasst hält Stephan Kohn die Gefahreneinschätzung für übertrieben, die Maßnahmen für überzogen, die Entscheidungsgrundlage für unzureichend und irreführend. „Der Kollateralschaden ist inzwischen höher als der erkennbare Nutzen“, schreibt er. Die Bundesbehörden seien ungenügend vorbereitet gewesen und hätten auch deshalb falsch reagiert und die Politik schlecht beraten. Zudem höre die Bundesregierung auf zu wenige und einseitige Experten. In einer Pandemielage müssten zuständige Behörden entscheiden, nicht die Politik. Kohn befürchtet, dass es der Politik am Ende mehr um Selbsterhalt als um den Bevölkerungsschutz gehe und es ihr deshalb wichtiger sein könnte, die bisherige Politik zu rechtfertigen, als das Richtige zu tun.

Die Maßnahmen der Bundesregierung sind nicht gerechtfertigt

Stephan Kohn ist überzeugt, dass die Zahl der Toten und anderer Geschädigter durch die getroffenen Maßnahmen um ein Vielfaches größer ist als die Zahl potenziell durch das Virus Getöteter. Rund 2,5 Millionen im März und April verschobene Operationen würden allein zu 5.000 bis 125.000 vorzeitigen Toten führen. Tausende Menschen würden durch unterbrochene Behandlungen sterben. Es drohten zusätzliche Suizide sowie Opfer von häuslicher Gewalt und Missbrauch innerhalb der Familie. Zudem werde der massive Wirtschaftseinbruch in der Summe mehrere Millionen Lebensjahre kosten, weil sich die kommende Wirtschaftskrise negativ auf die Versorgungslage der Menschen auswirken werde - auch auf die Alten, die die Politik mit ihren Entscheidungen schützen will. Die Zahl der chinesischen Schnupfen-Toten sei dazu vergleichsweise gering und betreffe vor allem Menschen, die wegen ihres Alters oder Vorerkrankungen ohnehin dem Tod nahe seien.

Ein grundsätzliches Versagen der Politik

Stephan Kohn hält die Datenlage zum chinesischen Schnupfen für irreführend und ungenügend und kann nicht nachvollziehen, warum sich die Bundesregierung in ihrer Bewertung auf wenige Experten und Institute wie das Robert-Koch-Institut (RKI) stützt. Das sei „angesichts der Vielfalt von verfügbaren Instituten, Einrichtungen und Experten weltweit nicht akzeptabel“. Dass der gemeinsame Krisenstab des BMI und des Bundesgesundheits-ministeriums „ausschließlich die Aufgabe hat, den Gesundheitsschutz sicherzustellen, erscheint als Mangel“, kritisiert Kohn. Er fordert, dass Informationen zu allen gesellschaft-lichen Aspekten in den Entscheidungs- und Abwägungsprozess einfließen. „Das ist bis zum heutigen Tage nicht geschehen.“

Stephan Kohns Besorgnis um die Bundesrepublik

Aus dem vorliegenden Text werden zweierlei Dinge ersichtlich. Stephan Kohn ist ernsthaft besorgt um das Land und seine Menschen. Dass er mit seinem Rundschreiben „ohne vorherige Konsultation anderer zuständiger Stellen“ mit allen Regeln des Beamtendaseins bricht, begründet er damit, dass „Gefahr im Verzug“ sei. Dass die ihm aufgegebene „Erneuerung der nationalen KRITIS-Strategie“ (KRITIS = kritische Infrastruktur-Strategie Deutschlands) bis heute nicht erfolgte, sei „vielfachen administrativen Ungeschicklichkeiten und Fehlleistungen des eigenen Hauses“ zuzuschreiben. Stephan Kohn beklagt außerdem, dass auf seine dem chinesischen Schnupfen-Krisenstab „zugeleiteten Informationen (Analysen und Berichte) erfolgte keine Reaktion“. An verschiedenen Stellen gerät der Text zur Grundsatzkritik: an der Kanzlerin, den Medien, dem Rentensystem. Er ist sich seines untypischen Stils jedoch bewusst: „Die Leser mögen mir den direkten Stil nachsehen und sich vor allem des inhaltlichen Kerns dieser Arbeit bedienen.“ In seinen Schlussbemerkungen äußert er die Hoffnung, „dass dieser Bericht dennoch einen produktiven Beitrag zum Krisen-geschehen leisten kann“.

Stephan Kohn versuchte sich an Horst Seehofer zu wenden

Er sendete das Papier zunächst seinem Referatsleiter, der es an Kollegen weiterleitete mit der Bitte um „beratendes Feedback“, wenn es nötig wäre. Einer von ihnen lobte den Text als „sehr gelungen und zutreffend“. Dann bekam Kohn einen Dämpfer von seinem Referatsleiter. Zwei Tage später schrieb Stephan Kohn, der Leiter habe ihn gebeten, „mit diesem Anliegen unter meinem Namen und nicht im Namen von KM4 zu agieren, da er den dienstlichen Bezug nicht sieht“. Dann wandte er sich an Horst Seehofer. Dessen Büro lehnte es aber offenbar ab, Seehofer das Papier zu zeigen. Berichten zufolge hat Stephan Kohn seine Arbeit an seinen Abteilungsleiter, an den chinesischen Schnupfen-Krisenstab, an das Kanzleramt und an alle Landesregierungen verschickt. Dies alles geschah am Freitag, den 8.5.2020, als Berlin den Tag der Befreiung als Feiertag beging. Am Wochenende fand es dann seinen Weg in die Öffentlichkeit. Die Berichterstattung begann. Am Mittwoch musste sich auch Bundeskanzlerin Angela Merkel im Bundestag dazu äußern: Die Bundesregierung teile seine Einschätzung nicht, sondern sei zu anderen Bewertungen gekommen.

Die Reaktion des Bundesinnenministeriums

Noch am Wochenende äußerte sich das Bundesinnenministerium zu dem Papier und sprach von einer „kritischen Privatmeinung zum chinesischen Schnupfen-Krisenmanagement der Bundesregierung“. Es handele sich um eine „eigenständig vorgenommene Analyse“ ohne Auftrag und Autorisierung. Es sei „nicht akzeptabel und mit den allgemeinen Pflichten im öffentlichen Dienst nicht vereinbar, wenn private Meinungsäußerungen und Gedankensammlungen unter Verwendung behördlicher Symbole, zum Beispiel: dem offiziellen Briefkopf, verfasst und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden“. Inzwischen sei sichergestellt worden, „dass der Verfasser des Schreibens nicht weiter den unzutreffenden Eindruck erwecken kann, er handele insoweit für oder im Namen des BMI“. Stephan Kohn zahlt einen hohen Preis - gegen ihn wurde ein Dienstverbot verhängt.

Expertenstimmen zum chinesischen Schnupfen



„Ein Journalismus, der öffentliche Verlautbarungen nur noch unkritisch nachplappert, ist am Ende. (…) Zeitunglesen geht im Moment schnell. Zwei Minuten, wie in der DDR. Einmal blättern und man weiß, dass sich die Regierungsmeinung nicht geändert hat und die Medienlogik auch nicht. Eigentlich habe ich dazu schon alles gesagt. Ich habe letzte Woche geschrieben, wie sich Journalismus und Politik gegenseitig hochgeschaukelt haben am Imperativ der Aufmerksamkeit und dadurch eine Realität geschaffen wurde, die man jetzt nicht einmal mehr zu dritt auf der Straße erörtern kann. Das ist der Tod von Öffentlichkeit, die online nicht wiederbelebt werden kann.“
Professor Dr. Michael Meyen, Professor für Kommunikationswissenschaft an der LMU München.

„Nach langer Bedenkzeit wende ich mich an die verbliebenen Vernunftbegabten. Und ich möchte mir trotz möglicher Anfeindungen, Shit Storms oder Stigmatisierung das Recht nicht nehmen lassen, Kommentare von Journalisten, sogenannten Experten sowie Entscheidungen politischer Verantwortungsträger kritisch zu hinterfragen. (…) Prozentsatz von schweren Fällen und Todesraten um den Faktor 10 überschätzt. (…) Wer das aktuelle Vorgehen fälschlicherweise als angemessen bewertet, müsste dies anlässlich der jährlichen Influenza-Daten bei uns wohl jedes Jahr in der Influenza-Saison mit gleicher Konsequenz aufs Neue erfordern müssen.“
Professor Dr. Dr. Martin Haditsch, Facharzt für Mikrobiologie, Virologie und Infektions­epidemiologie, Österreich.

„Coronaviren sind uns bekannt aus der Vergangenheit (…) Die Daten aber sprechen dafür, dass diese Erkrankung weniger gefährlich ist als Influenza. (Bei) Influenza können wir uns doch noch alle gut daran erinnern, wie es 2017 zu einer schweren Ausbruchsituation kam. Letztendlich mit 27000 Toten in Deutschland und diese 27000 Tote, die scheinen Manche verdrängt zu haben. (…) Es kann nicht sein, dass wir uns nur noch um Corona kümmern und dass irgendwo die Gefahr besteht, dass irgendwelche anderen Keimausbrüche zum Beispiel resultieren.“
Professor Dr. Jochen A. Werner, Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender der Universitätsmedizin Essen.

„Die Furcht vor Covid-19 basiert auf seiner hohen geschätzten Todesrate – laut Weltgesundheitsorganisation und anderen Organisationen sind 2 bis 4% der Menschen mit bestätigtem Covid-19 gestorben. (…) Wir glauben, dass diese Schätzung zutiefst fehlerhaft ist. (…) Wenn die Zahl der tatsächlichen Infektionen viel größer ist als die Zahl der Fälle – um Größenordnungen größer – dann ist auch die tatsächliche Sterblichkeitsrate viel niedriger. Das ist nicht nur plausibel, sondern nach dem, was wir bisher wissen, auch wahrscheinlich.“
Professor Dr. Eran Bendavid und Professor Dr. Jay Bhattacharya sind Medizin-Professoren an der Stanford-Universität, USA.

„Persönlich würde ich sagen, dass der beste Ratschlag ist, weniger Zeit mit dem Anschauen von Fernsehnachrichten zu verbringen, die sensationell und nicht sehr gut sind. Ich persönlich halte diesen Covid-Ausbruch für eine schlimme Winter­grippe­-Epidemie. In diesem Fall hatten wir im letzten Jahr 8000 Todesfälle in den Risikogruppen, d.h. über 65% Menschen mit Herzkrankheiten usw. Ich glaube nicht, dass der aktuelle Covid diese Zahl überschreiten wird. Wir leiden unter einer Medienepidemie!“
Professor Dr. John Oxford von der Queen Mary Universität London, Großbritannien, weltweit führender Virologe und Influenza-Spezialist.

“’Was wir brauchen, ist die Panik zu kontrollieren‘, sagte er. Im Großen und Ganzen wird es uns gut gehen. (…) Aber er wirft den Medien auch vor, unnötige Panik zu verursachen, indem sie sich auf die unerbittliche Zunahme der kumulativen Zahl der Fälle konzentrieren und Prominente ins Rampenlicht rücken, die sich mit dem Virus infizieren. Im Gegensatz dazu hat die Grippe seit September 36 Millionen Amerikaner erkrankt und schätzungsweise 22.000 getötet, so die CDC, aber diese Todesfälle werden weitgehend nicht gemeldet.”
Professor Dr. Michael Levitt, Professor für Biochemie,  Stanford University, USA. Nobelpreis für Chemie 2013.

„Dieses Virus beeinflusst in einer völlig überzogenen Weise unser Leben. Das steht in keinem Verhältnis zu der Gefahr, die vom Virus ausgeht. Und der astronomische wirtschaftliche Schaden, der jetzt entsteht, ist der Gefahr, die von dem Virus ausgeht, nicht angemessen. Ich bin überzeugt, dass sich die Corona-Sterblichkeit nicht mal als Peak in der Jahressterblichkeit bemerkbar machen wird … (…) So sei bisher in Hamburg kein einziger nicht vorerkrankter Mensch an dem Virus verstorben. (…) Es gebe keinen Grund für Todesangst im Zusammenhang mit der Ausbreitung der Krankheit hier in der Region Hamburg, sagt er“
Professor Dr. Klaus Püschel ist Rechtsmediziner und Chef der Hamburger Rechtsmedizin.

„Zunächst: Mit der Verdreifachung der Tests ergab sich auch etwas mehr als eine Verdreifachung der positiv Getesteten. Diese Verdreifachung wurde den Bürgerinnen und Bürgern als Verdreifachung der Infizierten vorgeführt. (…) Weitreichende Entscheidungen bedürfen gesicherter Grundlagen. Genau das ist bisher vernachlässigt worden. Die wiederholte Gleichsetzung der Zahl positiv Getesteter mit der Zahl der Infizierten vernebelt den Blick, die Zählweise bei Corona-Toten ebenfalls. (…) Der Maßstab der Regierung, ab wann eine Abschwächung der Maßnahmen geboten ist, basiert auf einer Scheinzahl von Infizierten, die aber nichts mit der Realität gemein hat.“
Professor Dr. Gerd Bosbach, emeritierter Professor für Statistik, Mathematik und empirische Wirtschafts- und Sozialforschung und Mit-Autor des bekannten Buches „Lügen mit Zahlen“.

„Ist unser Kampf gegen den Coronavirus schlimmer als die Krankheit? (…) Mögliche Anwendung eines ‚Herdenimmunitäts‘-Ansatzes (…) Die Daten aus Südkorea (…) zeigen, dass 99 Prozent der aktiven Fälle in der generellen Population ‚mild‘ sind und keine spezifische medizinische Behandlung brauchen. (…) Die Todesfälle sind vor allem bei älteren Menschen, bei Menschen mit schweren chronischen Krankheiten wie Diabetes und Herzkrankheiten sowie bei Menschen in beiden Gruppen zu finden. Dies gilt nicht für infektiöse Geißeln wie die Grippe. Die Grippe trifft ältere und chronisch kranke Menschen ebenfalls hart, aber sie tötet auch Kinder.“ 
Dr. David Katz, Universität Yale, USA, Gründungsdirektor des Yale University Prevention Research Center.

„Dieses Beweisfiasko schafft eine enorme Unsicherheit über das Risiko, an Covid-19 zu sterben. Gemeldete Todesfälle, wie die offizielle Rate von 3,4% der Weltgesundheitsorganisation, sind entsetzlich – und bedeutungslos. Patienten, die auf SARS-CoV-2 getestet wurden, sind unverhältnismäßig viele mit schweren Symptomen und schlechten Ergebnissen. Da die meisten Gesundheitssysteme nur über begrenzte Testkapazitäten verfügen, könnte sich die Selektionsverzerrung in naher Zukunft sogar noch verstärken. (…) Eine bevölkerungsweite Todesfallrate von 0,05% ist niedriger als die der saisonalen Grippe. Wenn dies die tatsächliche Rate ist, kann die Abriegelung der Welt mit potenziell enormen sozialen und finanziellen Folgen völlig irrational sein.“
Professor Dr. John Ioannidis, Stanford-University, USA.

„Corona: Eine Massenpanik-Epidemie. (…) Die WHO schätzt, dass eine Grippesaison etwa 500.000 Menschen tötet, d.h. etwa 50 Mal mehr als diejenigen, die bisher während der mehr als dreimonatigen Coronavirus-Epidemie gestorben sind. (…) Während der Influenza-pandemie 2009 wurden keine solch drakonischen Maßnahmen ergriffen, und sie können natürlich nicht jeden Winter, der das ganze Jahr über andauert, angewandt werden, da es irgendwo immer Winter ist. Wir können nicht die ganze Welt dauerhaft abschalten.“
Professor Dr. Peter C. Gøtzsche, Medizinforscher und Professor an der Universität Kopenhagen.

„Das Virus hat nach meiner Auffassung – und da habe ich eine große Übereinstimmung mit vielen anderen Medizinern – in etwa die gleiche Gefährlichkeit wie Influenza. Wir sehen das an den Todesraten, die in etwa bei 0,3 bis 0,7 Prozent liegen. Das entspricht dem, was wir bei Influenza auch sehen. Der Verlauf ist ähnlich. Also es ist ein Erkrankung des Hals-Nasenbereiches bis hin zur Lunge. Das ist eine Infektion, die ähnlich verläuft wie Influenza und auch ähnlich ansteckend ist. (…) Masern sind deutlich gefährlicher.“
Professor Dr. Stefan Hockertz, Immunologe und Toxikologe.

„Frage: Frau Professorin Edenharter, sind die derzeit verhängten Kontaktverbote und Ausgangsbeschränkungen überhaupt vom Grundgesetz und den geltenden Gesetzen gedeckt?
Ein klares Nein. Es fehlt zu allererst an einer tauglichen Rechtsgrundlage. Außerdem sind zumindest in einigen Bundesländern Regelungen beschlossen worden, die die Freiheitsrechte bestimmter Personengruppen unverhältnismäßig stark einschränken.“
Professor Dr. Andrea Edenharter, Rechtsprofessorin.

 

Bemerkungen zur Corona-Krise

9.5.2020 – Demo - 7. Mahnwache Grundgesetz, Stuttgart

Prof. Dr. Stefan Homburg, Direktor des Instituts für öffentliche Finanzen der Universität Hannover



Prof. Dr. Stefan Homburg: „Ihnen ist vielleicht aufgefallen, dass ich mich eben gemeldet habe bei der Fraktion der Aluhut-Träger, der Verschwörungstheoretiker. Und das habe ich deshalb getan, weil ich seit Wochen im Internet und in den Medien ununterbrochen beleidigt werde als Verschwörungstheoretiker und Aluhut-Träger nur weil ich öffentlich zugängliche Zahlen darbiete. Sie können gestern auf Twitter kucken, da hat der Bundestagsabgeordnete Lauterbach vorgeschlagen die Schulen bis weit ins nächste Jahr geschlossen zu halten, mich abqualifiziert und gesagt, ich könne als Nichtmediziner zu diesen Fragen nichts sagen. Ich bin nicht Mediziner und ich spreche hier nicht über medizinische Probleme. Ich spreche über ein Wissenschafts-, Medien- und Politikskandal, wie ich ihn mir nie hätte träumen lassen.“

 

ZDF-Sendung „Berlin direkt“ vom 10.05.2020

Erstmals offizielle Kritik an den Corona-Zahlen und dem Robert-Koch-Institut

Der Druck auf Bundesregierung, Landesregierungen und das Robert-Koch-Institut wächst. Erstmals berichtet jetzt das ZDF über Fehleinschätzungen und Falschinformationen.



Für die Akzeptanz der kommunizierten Botschaften ist essentiell, dass die Behörden „auf Augenhöhe“ mit der Bevölkerung kommunizieren. Der Bürger sollte als Partner, nicht als „Befehlsempfänger“ verstanden werden. So steht es in einer Pandemie-Risikoanalyse von 2012, geschrieben für die Bundesregierung vom RKI.

Die Kritik von Pathologen geht weiter und zielt auf die Kernfrage: Wie viele der gezielten Todesfälle tatsächlich auf Covid zurückzuführen sind. Bis heute sei hier keine wissenschaftliche Herangehensweise des RKI erkennbar, die anfangs sogar von Obduktionen abriet.

Christian Lindner, FDP-Partei- und Fraktionsvorsitzender am 23.4.2020 vor dem Deutschen Bundestag: „Eins ist doch ersichtlich, viele Entscheidungen sind nicht gesicherte Erkenntnisse, sind nicht zur Wahrheit geronnene Forschung sondern sind politische Entscheidungen und als solche können und müssen sie hier diskutiert werden.“

 

Ärzte für Aufklärung + Ich bin anderer Meinung

Demokratischer Widerstand Berlin, Pressekonferenz am 7.5.2020

Der Hamburger Arzt Heiko Schöning: „Wir Ärzte für Aufklärung kritisieren die Maßnahmen im Zuge für Covid-19 als überzogen. Die Maßnahmen die wir alle erleben, haben nichts mit einer angemessenen Unterdrückung eines Virus zu tun. Also wer wird hier eigentlich unterdrückt? Wir haben nicht die Pest und das diesjährige Coronavirus SARS-CoV-2 verhält sich im gleichen Rahmen wie saisonale Grippenviren die wir eigentlich jedes Jahr haben. Das im Grunde genommen eine gute Nachricht. Die schlechte Nachricht ist, dass wir alle eine Panik erleben. Die Corona-Panik ist eine Inszenierung. Sie ist ein Betrügertrick. Es ist höchste Zeit, dass wir verstehen, dass wir in Mitten eines weltweiten und mafiösen Verbrechens sind. Zur Beweisführung gibt es ausführliche Zeugeninterviews zum Beispiel von Professor Bhakdi, von Dr. Wodarg und auch von mir. Ich habe die Erregerpanik schon 4 Monate vorausgesagt. Ich kann sie nur alle einladen sich diese Zeugenvideos herunterzuladen bevor das Internet jetzt auch noch eine Corona-Ausgangssperre bekommt.

Wichtige Beweise veröffentlichen wir auch auf der Webseite „Ärzte für Aufklärung“ www.ärzte-für-aufklärung.de/ und auch als Artikel der jetzt wieder am 8. Mai erscheinenden Zeitung „Demokratischer Widerstand“ www.nichtohneuns.de/, die eine Auflage von mehr als 300.000 gedruckten Exemplaren hat. Das ist soweit ich informiert bin, die auflagenstärkste Zeitung der Bundesrepublik. Dort werden wir auch weitere Artikel publizieren und sie sind auch als kostenloses pdf auf der Webseite z.B. auch www.ärzte-für-aufklärung.de/ abrufbar, genauso auch wie jetzt hier die Partnerorganisationen der einzelnen oppositionellen Gruppen, die sich gebildet haben.

Ich möchte zum Abschluss ausdrücklich davor warnen, dass wir uns leider nicht sicher sein können, was z.B. in den geplanten Impfstoffen tatsächlich enthalten ist. Dazu gibt es sehr wichtige Hinweise und Beweise die wir auch auf der Webseite Ärzte für Aufklärung publiziert haben. Es ist tatsächlich so, dass vor 6 Jahren eine WHO-Impfstoffkampagne in Kenia gelaufen ist und in den Impfstoffampullen war heimlich, der Zusatz von Schwangerschafts-hormonen. Das bedeutet, dass mit diesem Impfstoff auch heimlich gegen Schwangerschaft geimpft worden ist. Die wissenschaftlichen Beweise sind in einem Fachartikel abrufbar. Dazu gibt es auch noch Zeugen, Ärzte und über 20 Bischöfe. Nehmen sie das bitte ernst und ich kann nur noch einmal warnen. Wir können uns nicht sicher sein, was in den Impfstoffen enthalten ist und wir müssen uns auch jetzt demokratisch fragen, warum kommen diese überzogenen Maßnahmen, denn medizinisch und wissenschaftlich liegen die Beweise eigentlich schon da. Der einzige Punkt ist, dass diese Beweisführung noch nicht einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht worden ist. Aber da haben wir zum Glück gute Partnerorganisationen. Vielen Dank!“

Pressekonferenz in voller Länge mit Anselm Lenz, Henrik Söderkamp, Anne Höhne, Heiko Schöning und Walter Weber. Zusammen mit „Ärzte für Aufklärung“ und „Ich bin anderer Meinung“ lud der Demokratische Widerstand am 7. Mai 2020 in die Redaktionsräume der gleichnamigen Wochenzeitung in Berlin Wedding, um der Öffentlichkeit seine Ziele im Kampf gegen die Corona-Maßnahmen der Regierung zu erläutern.
 

Die Pressekonferenz am 7.5.2020 in voller Länge:

„Niemand hat die Absicht, eine CORONA-Zwangsimpfung durchzuführen.“


Sinn und Zweck dieser Aufklärung ist, dass informierte Menschen nicht auf Maßnahmen unter Falscher Flagge hereinfallen, sondern anhand von Fakten gesündere Entscheidungen treffen können.

Grundsätzlich kann man Impfungen als Technik neutral gegenüber stehen. Impfungen haben Wirkungen. Es ergeben sich nur die Fragen: Wer impft zu welchem Zweck? Welcher Inhalte sind wirklich in den Impfstoff-Ampullen enthalten und wie wirken sie?

Linkhttps://www.ärzte-für-aufklärung.de/neu-informationen/impfungen/

Oldenburger Ärztin Dr. med. Katrin Korb äußert sich kritisch zu Impfungen bei einer Corona Demo auf dem Oldenburger Schlossplatz.
 

brauchen wir eine Bürgerbewegung?

IBAM Verein und Netzwerk

IBAM (Ich bin anderer Meinung) ist ein gemeinnütziger Verein, derzeit noch in Gründung. 1. Vorstand ist Klaus Pertl (KlausPertl.com) und 2. Vorstand ist Lothar Hirneise (Hirneise.de). Beide engagieren sich seit über 20 Jahren für die Erforschung nicht-universitärer Krebstherapien. Doch dies ist für die Arbeit bei IBAM zweitrangig. Unserem Vorstand, unseren Gründungsmitgliedern, aber auch unseren Mitgliedern im Allgemeinen, geht es darum, ganzheitlich denkende Menschen zusammenzubringen. Für eine bessere Welt. Für eine gerechtere Welt. Für eine schönere Welt.



Erfahren Sie hier Aktuelles zu Corona, Politik, Medizin, Wirtschaft und alles was uns in dieser Krise interessiert. www.ichbinanderermeinung.de

 

Anmerkungen zum CORONA-Syndrom

von Dr. med. Thomas Hardtmuth

Dr. Hardtmuth (Arzt und Autor, Jahrgang 1956, Dozent für Gesundheitswissenschaften und Sozialmedizin an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg, seit 1985 ärztlich tätig, zuletzt als Oberarzt für Chirurgie) und Thoraxchirurgie am Klinikum Heidenheim)


Eine Erregungswelle geht um die Welt, die einerseits zerstörerische und krankmachende Wirkungen zeigt, andererseits aber auch die Chance bietet sehr viel zu lernen und einen zivilisatorischen Entwicklungsschritt zu tun.

Aus anthroposophischer Perspektive leben wir derzeit im Zeitalter der Bewusstseinsseele. Es ist das Zeitalter auch der wissenschaftlichen Aufklärung, die im 16. Jahrhundert begonnen hat und noch lange Zeit in Anspruch nehmen wird. Am Ende dieser Epoche wird der Mensch einen viel weiteren Bewusstseins-Horizont entwickelt haben, als wir uns das heute vorstellen können. Vorausgegangen war das Zeitalter der Verstandesseelen-Kultur. Das logische Denken, wie es von den antiken griechischen Philosophen entwickelt wurde, war eine wesentliche Fähigkeit, wie sie in diesem Zeitraum ausgebildet wurde.

Die Coronakrise ist nun ein anschauliches Beispiel, an dem wir die Auseinandersetzung zwischen der „alten“ Verstandes- und der modernen Bewusstseinsseelenkultur studieren können. Einfach formuliert können wir sagen: Die Verstandesseele generalisiert, die Bewusstseinsseele integriert.

Der Verstand denkt in eine Richtung, die Bewusstseinsseele erfasst die gesamte Breite, die Peripherie eines Phänomens. Wenn fünf Menschen streiten und jeder hat eine andere Meinung, dann liegt das selten an der Unvereinbarkeit der Meinungen, sondern an der Unfähigkeit einzusehen, dass jede Meinung aus einer bestimmten Perspektive ihre Berechtigung hat und das es nicht um ein Entweder-Oder, sondern um ein Sowohl-als-Auch geht. Die Verstandesseele denkt linear im Sinne einer eindimensionalen Logik; aus A folgt B und aus B folgt C. Und aus dem Zwingenden dieser Logik bezieht sie ihren Anspruch recht zu haben. Dieses Denken ist zum Beispiel nicht in der Lage, das Prinzip des Lebendigen zu erfassen, weil es nur in mechanistische Kausalketten und nicht in integralen Zusammenhängen und komplexen Wechselwirkungen denkt. Die System-Wissenschaften sind Ausdruck der Bewusstseinsseelen-Entwicklung.

Auf das Corona Problem übertragen lautet die Verstandes-Analyse: Viren machen krank und verbreiten sich über Ansteckung. Viren können mutieren und zu schlimmen Seuchen mit vielen Todesopfern führen. Also müssen wir, um das zu verhindern, möglichst viele Kontakte und damit die Ansteckung verhindern, wir müssen Schulen, Läden, Restaurants, Hotels, Theater, Konzertsäle schließen und alle Arten von menschlichen Versammlungen verbieten, um das Problem zu lösen.


Dieses Bild von den Viren ist eindimensional, die Logik läuft nur in eine Richtung und entfernt sich dabei immer weiter von der Wirklichkeit, wodurch unter Umständen mehr Schaden entsteht als durch das Virus selbst.

... weiter im PDF: PDFCorona-Syndrom_Dr.-Thomas-Hardtmuth.pdf

 

Eine Kritik an den Corona-Maßnahmen ist unerwünscht!

Jeder, der heute eine andere Meinung zu den Corona-Maßnahmen der deutschen Bundes-regierung hat wird mundtot gemacht, gilt als Verschwörungstheoretiker oder wird schlimmstenfalls in die „rechte Ecke“ gestellt.

Alle Maßnahmen die das Robert-Koch-Institut mit Herrn Drosten hingegen treffen und im Schlepptau mit Gesundheitsminister Jens Spahn werden ohne zu hinterfragen durchgeführt. Aussagen von Fachleuten wie Prof. Sucharit Bhakdi, Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie, Dr. Wolfgang Wodarg, Dr. Bodo Schiffmann und anderen werden verunglimpft und ins lächerliche gezogen. Selbst die Beiträge von Dr. John Ionnandis von der Stanford University werden als nicht glaubhaft dargestellt.

Google, you tube, facebook – löschen Artikel, Beiträge und Videos von Personen mit anderer Meinung zum Corona-Virus auf Anweisung.

Laszlo Trankovits – Der langjährige dpa-Journalist und Auslandskorrespondent sieht den Journalismus in Deutschland nicht nur ökonomisch, sondern auch journalistisch in einer tiefen Krise. „Von der Krankheit eines neuen Gesinnungsjournalismus ist fast die ganze Branche befallen – mit nachhaltigen Gefahren für Demokratie und Gesellschaft“, schreibt Trankovits, der über 35 Jahre lang für die dpa berichtet hat, u.a. aus den USA, dem Nahen Osten, Afrika und Italien.

John P. A. Ioannidis, Stanford University, ist besorgt
über die Massenpanik bezüglich des Coronavirus Covid-19

www.youtube.com/watch?v=d6MZy-2fcBw

In diesem lang erwarteten Follow-up zu seinem Interview Ende März erörtert Dr. John Ioannidis die Ergebnisse von drei Vorstudien (darunter auch seine jüngste, die eine drastisch verringerte Zahl der Infektionstoten zeigt), die besorgniserregenden Auswirkungen der Abriegelung, den schwedischen Ansatz, die italienischen Daten, die Höhen und Tiefen der Tests, die Durchführbarkeit der „Ermittlung von Kontaktpersonen“ und vieles mehr.

John P. A. Ioannidis von der Stanford University ist weltweit derjenige, der als erster zu fragen wäre, was dran ist am Corona-Virus, denn er ist die Koriphäe auf dem Gebiet der evidenzbasierten Medizin, Epidemiologie und klinischen Forschung.
Ioannidis beschäftigt sich mit der wissenschaftlichen Forschung selbst, der Meta-Forschung vor allem in der klinischen Medizin und den Sozialwissenschaften. Er ist Professor für Medizin, für Gesundheitsforschung und -politik und für Biomedizinische Datenwissenschaft an der Stanford University School of Medicine und mit freundlicher Genehmigung Professor für Statistik an der Stanford University School of Humanities and Sciences.

Man verlässt sich in Deutschland aber lieber auf die Aussagen von Frau Merkel und Herrn Spahn (Betriebswirt), die zuletzt falsche Corona-Infektionszahlen nannten:

40.000 statt 29.000 Personen …


Sowohl Kanzlerin Angela Merkel als auch Gesundheitsminister Jens Spahn haben die Zahl der Corona-Infizierten zu hoch angegeben. Grund ist wohl ein Rechenfehler. Die Bundes-regierung hat rund um den Bund-Länder-Gipfel am Donnerstag zu hohe Infektionszahlen genannt. Die Zahl von 40.000 akut Infizierten sei wohl nicht korrekt gewesen, räumte eine Sprecherin des Bundesgesundheitsministeriums am Wochenende ein. Das Kanzleramt wollte sich am Sonntag auf Anfrage der Nachrichtenagentur Reuters nicht äußern. Tatsächlich waren auf Basis der Zahlen der Robert Koch-Instituts (RKI) am Donnerstag nur gut 29.000 Menschen infektiös. Kanzlerin Angela Merkel hatte ebenso wie Gesundheitsminister Jens Spahn von 40.000 gesprochen – also fast ein Drittel mehr als das RKI auswies. Zur gleichen Zeit hatte Spahn diese Zahl in einem Gastbeitrag für die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" genannt.
www.t-online.de/nachrichten/deutschland/▸

Viele Menschen fragen sich zu Recht, von wem werden wir inzwischen eigentlich regiert, vom Gesundheitsministerium, Herrn Spahn und der Pharmalobby? Hat unsere gewählte Regierung nicht eine Fürsorgepflicht für die Bürger des Landes? Warum gibt es keine öffentliche kontroverse Diskussion? Dabei werden im Bundestag Gesetze hinter verschlos-senen Türen still und heimlich verabschiedet. Ist unsere Demokratie, wie auch die Pressefreiheit, bereits auf der Strecke geblieben? Sind wir auf dem Wege zu einem totalitären Staat? Was ist los in Deutschland?

Seit einigen Wochen ist Prof. Sucharit Bhakdi Millionen von Internet-Usern bekannt für seine Kritik an den Corona-Maßnahmen. Das sind Millionen von Menschen, die sich im Internet informieren, weil sie den Eindruck haben das Kritik an den Corona-Maßnahmen in den öffentlichen Medien, in den öffentlichen rechtlichen Fernsehanstalten weitgehend ausgespart bleibt. Dabei ist es für jeden von uns schwer sich ein Bild zu machen, um die Situation objektiv beurteilen zu können.
www.youtube.com/watch?v=xc-e8zaxicQ

Interview mit Prof. Sucharit Bhakdi
Prof. Sucharit Bhakdi ist ein thailändisch-deutscher Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie. Er ist emeritierter Professor der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und war von 1991 bis 2012 Leiter des dortigen Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene.

Die unabhängige und kritische
Schweizer Express-Zeitung bringt in ihrer Mai-Ausgabe 2020 eine sehr informative Zusammenfassung zu den bisherigen Geschehnissen während der Corona-Krise.
www.expresszeitung.com/images/pdfs/2020/▸

Frank Peters, Mai 2020
 

Naturwissenschaft und Virus

Nach der Auffassung der Naturwissenschaftler besteht alle Materie aus Schwingung. Energie formt sich nach kosmischen Ordnungsprinzipien und bildet die riesige Vielfalt der Materie. In einfachen Lebensformen erhält sich die ursprüngliche Ordnung relativ gut. Je komplizierter Leben aufgebaut ist, desto vielfältiger sind die Einflussfaktoren, welche die Harmonie aufs Empfindlichste stören können.

Wir Menschen benötigen zum Gesundbleiben nicht nur eine ausgewogene Nahrung und genügend Schlaf, ebenso wichtig sind soziale- und Umwelteinflüsse. Ganz zu schweigen von der Liebe, ohne die kein Mensch überlebt. Auch die berufliche und familiäre Situation haben Einfluss auf die innere Harmonie. Die vielfältigen negativen Einflüsse führen aber immer wieder – und wenn nichts dagegen getan wird – immer mehr zu Disharmonien in unserem Schwingungsgefüge. Entropie (Chaos, Desorganisation, Desorientierung) ist die Folge. Die elektromagnetischen Impulse verschiedenster Frequenzen, welche die Lebensfunktionen sicherstellen, werden gestört. Dies schwächt die Lebenskraft und führt schließlich zu gesundheitlichen Störungen.

In einem in zahleichen europäischen Zeitungen veröffentlichten Interview wurde der neunzigjährige Philosoph Jürgen Habermas gefragt, wie er die Corona-Krise erlebe. Der Satz, der die größte Aufmerksamkeit fand, lautet, dass es noch nie so viel Wissen über unser Nichtwissen gab. Diese paradoxe Gewissheit darüber, dass es über den Risikoverlauf und die Auswirkungen der Pandemie selbst aufseiten wissenschaftlicher Experten keine absolute Gewissheit gibt, hat sichtbare Folgen für das alltägliche Verhalten in den sozialen Räumen.

Die Gefährdungen, über die uns Medien in Echtzeit informieren, in dem sie permanent über aktuelle Stände der Infektions- und Todesraten berichten, lösen Gefühle der Ohnmacht und des Ausgeliefertseins aus. Die so hervorgerufenen Ängste werden verstärkt durch den omnipräsenten Wust administrativ verordneter Hygiene-, Abstands- und Schutzvorschriften.

Im Miteinander der Menschen äußert sich diese Furcht auf zweierlei Weise. Sichtbar ist auf der einen Seite die spontane Hilfsbereitschaft und Solidarität. Ebenso auffällig ist auf der anderen Seite eine Art Regulierungswut, nicht nur durch überforderte Ordnungsämter, sondern auch von Seiten der miteinander umgehenden Einzelnen.

Sie kommt darin zum Ausdruck, dass wildfremde Menschen einander ermahnen, die vorgeschriebene Distanz millimetergenau einzuhalten. Nachbarn, die sonst kaum Notiz voneinander nehmen, beobachten sich wechselseitig, ob die verordneten Kontaktverbote und Ausgehvorschriften akribisch befolgt werden, um im Fall der Missachtung zum Mittel der Denunziation zu greifen. Diese von Misstrauen getragene Blockwartmentalität, von der man glaube, sie sei hierzulande für immer diskreditiert, feiert ebenso fröhliche Urstände wie autoritäre Reaktionsmuster.

So stellen beim Einkaufen in Super- und Wochenmärkten anonyme Konsumenten, die glauben, Anstoß nehmen zu müssen an mangelnder Infektionsvermeidung des jeweils anderen, diesen an den Pranger. Man droht auf offener Bühne, einander wechselweise zum Teufel oder in Quarantäne zu schicken. In dieses Bild passen selbst ernannte Inspektoren, die überzeugt sind, im städtischen Raum die Durchsetzung der Hygienegebote kontrollieren zu müssen. Schon nach den ersten wenigen Tagen der Gesichtsmasken-Pflicht lässt sich beobachten, dass Polarisierungen geschaffen werden zwischen Personen, die demonstrativ den Schutz auch dort und dann tragen, wo und wann es wenig Sinn macht und solchen, die selbstbestimmter, ungezwungener handeln.

Es gilt der Imperativ, dass sich jeder einzelne ausnahmslos einem propagierten Gebot der Gemeinschaft unterwerfen muss, unter Preisgabe jener Spielräume der Autonomie, für die eine freiheitliche Gesellschaft steht. Die gut gemeinte, routinemäßig geäußerte Phrase „Gesund bleiben“ wird zum Marschbefehl, den die Gesundheitspolitik bei der kollektiven Bekämpfung von Covid-19 ausgegeben hat. Die Vorrangstellung des Gesundheitsgebots scheint selbst drastische Eingriffe in die Grundrechte von Bürgern zu rechtfertigen, die auf Dauer unverhältnismäßig sind, wie prominente Verfassungsrechtler immer wieder feststellen.

Neben dem irritierenden Wissen über das Nichtwissen besteht das Neue an diesem globalen Risiko darin, dass die lebensgefährliche Infektionsgefahr alle trifft und insofern unter diesen Aspekten alle gleichmacht. Es gefährdet nicht nur die Gesundheit eines jeden, sondern hat auch für alle enorme Kollateralschäden im Bereich des Sozialen, der Politik, der Wirtschaft und Kultur zur Folge. Auch deren Ausmaß kann niemand seriös abschätzen.

Angesichts angstgesteuerter Disziplinbereitschaft vieler Menschen drängt sich die Frage auf: Drückt sich in der Prämierung von Konformität der Bruch mit dem Megatrend der Pluralisierung und Individualisierung aus, wie er übereinstimmend in den aktuellen Zeitdiagnosen der Soziologie festgestellt wurde? So vorschnell eine solche Schlussfolgerung auch einstweilen wäre, darf man doch vermuten, dass der derzeit weithin propagierte Rückzug in die Privatsphäre dazu führt, dass die Kreise zwischenmenschlicher Begegnungen und Erfahrungen immer enger gezogen werden.

Das muss für die meisten nicht gleich zu Isolation und Vereinsamung führen. Aber der Verzicht auf Geselligkeit hat desintegrierende Folgen. Soziale Interaktionen verarmen und die Begrenzung des Handlungsradius kann auf Kosten des zivilgesellschaftlichen Engagements innerhalb des demokratischen Gemeinwesens gehen.
 

Ernst Wolff: Corona und der herbeigeführte Crash

Ein Beitrag von raum & zeit

Das Corona-Virus beherrscht die Medien. Das gesellschaftliche Leben ist in einer Art und Weise aus dem Normalzustand gerissen, wie man es lange nicht erleben musste. Aber wir müssen und sollten uns fragen: Warum das alles? Ist dieses "Covid-19" getaufte Virus nicht letztendlich auch ein Instrument zur Stilllegung des ohnehin angeschlagenen Finanzsystems?
 

„Ewig grüßt das Murmeltier“

11 Jahr nach der ARTE Dokumentation haben wir momentan nicht nur ein ähnliches Prozedere sondern auch die gleichen Protagonisten.

Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Allen voran, die WHO, die Pharmaunternehmen, die Lobbyisten, das Robert-Koch-Institut, Prof. Christian Drosten und auf der anderen Seite der ehemalige Bundestagsabgeordnete Dr. Wolfgang Wodarg (inzwischen als Verschwörungstheoretiker bezeichnet), Prof. Harald Schweim, Prof. Peter Schönhöfer und Prof. Gerd Glaeske.
 

Weltgesundheitsorganisation

Die WHO - Im Griff der Lobbyisten?

Kaum eine Organisation auf der Welt hat eine wichtigere Aufgabe als die Weltgesundheitsorganisation (WHO). Sie soll sich um die Gesundheit der Menschen kümmern und sie vor Krankheit schützen. Kritiker werfen der WHO jedoch vor, oft zugunsten der Wirtschaft und weniger zum Wohl der Menschheit zu handeln. Ist die Kritik berechtigt?

Wenn eine Epidemie droht, sich ein gefährliches Virus ausbreitet oder die Grippewelle rollt, ist die Weltgesundheitsorganisation (WHO) gefragt. Ihre Erfolge sind unbestritten, denn allein ihre Impfprogramme retten Millionen Menschen das Leben. Doch immer wieder versagt die Behörde auch – zum Beispiel während der Ebola-Krise. Mehr als 11.000 Menschen sind am Ebola-Virus gestorben. Die WHO nahm die Warnungen zunächst nicht ernst und reagierte zu langsam. Das sieht die Behörde inzwischen selbst so. Doch hat man aus Ebola gelernt? Auch bei der Bekämpfung von Tuberkulose werfen die Empfehlungen der WHO Fragen auf. Gleiches gilt für die Risikobewertung des Unkrautvernichtungsmittels Glyphosat, das als „wahrscheinlich nicht krebserregend“ eingestuft wird. Problematisch ist auch die Haltung beim Thema Atomkraft. Durch einen Vertrag zwischen der WHO und der Internationalen Atomenergiebehörde ist die WHO offensichtlich gezwungen, die Erforschung der gesundheitlichen Folgen mit den Interessen der Atomindustrie abzustimmen. Viele Gesundheitsexperten fordern eine grundlegende Reform. Insbesondere die Finanzierung der WHO sei ein Problem, denn der wachsende Anteil von privaten Spendern gefährde die Unabhängigkeit. Einer der größten Geldgeber ist die Bill & Melinda Gates Foundation. Mit breit angelegten Impfkampagnen haben die Stifter einiges für die Gesundheit der Menschen bewirkt, doch mit ihren Spenden nehmen sie auch starken Einfluss auf die Ausrichtung der Weltgesundheitsorganisation. Die WHO, so Kritiker, hänge mittlerweile am Tropf der Gates-Stiftung. Was ist dran an dem Vorwurf? Die Autorinnen Jutta Pinzler und Tatjana Mischke haben mit Kritikern und Befürwortern der WHO-Politik gesprochen, sie führten Interviews mit Stiftern und mit den Menschen in Afrika, Südamerika und Europa, die direkt von den Genfer Entscheidungen betroffen sind.
März 2018
 

INK Corona Vortrag März 2020

Dr. med. Klinghardt spricht von seinen Erfahrungen mit dem Corona Virus, woher es kommt, wie es sich zusammensetzt, über die Infektionswege und vor allem darüber, welche Mittel uns zur Verfügung stehen, um uns wirksam und zuverlässig vor Ansteckung zu schützen.
 

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