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Corona News

CORONA-Syndrom 2020 

Wissenschaft / Publikationen / Kritik

Ein Menschheitsverbrechen

Die Krone der Viren

Ein Artikel von Wolf-Dieter Storl

Der Geist der Aufklärung scheint uns zu verlassen; der finsterste Aberglaube scheint wiederzukehren. Die unsichtbaren Teufel und Krankheitsdämonen schleichen sich wieder ein in der Gestalt der sogenannten Viren – ein Wort aus dem Lateinischen, das Schleim oder Gift bedeutet. Viren sind böse Feinde. Unsere Regierenden haben ihnen den Krieg angesagt. Man will sie ausrotten, so wie man – angeblich – den Pocken-Virus ausgerottet hat.

Es ist nicht lange her, da hatten wir SARS, Vogelgrippe und Schweinegrippe als Panepidemie, mit weltweit mehreren hundert Toten, aber kaum jemand hatte sich deswegen besonders aufgeregt.



Das Corona-Virus, Covid-19, hat uns jedoch das Gruseln gelehrt; zwar gab es genau genommen nicht mehr Todesfälle als in der normalen alljährlichen Grippesaison, aber Gaststätte und Geschäfte wurden geschlossen, Veranstal-tungen abgesagt, öffentliches Leben aufs Minimum reduziert und die Grundrechte, wie das Versammlungsrecht, aufgehoben; in einigen Ländern gab es den Zwang Schutzmasken zu tragen und die Bevölkerung wurde praktisch unter Hausarrest gestellt. Man hat Angst voreinander, Angst vor anderen, die möglicherweise die Keime in sich tragen. Ausgefallene Gottesdienste und leere Kirchen suggerierten, dass das Virus stärker ist als Gott. Corona beherrscht alles; Greta, das Klimakillergas CO2, Gender-Equality und andere Themen rücken in den Hintergrund und verblassen angesichts der Corona-Hysterie. Diese lastet gegenwärtig wie ein Alp, ein gigantischer Druckgeist, auf die Seelen der Menschen.

Der Geist der Aufklärung scheint uns zu verlassen; der finsterste Aberglaube scheint wiederzukehren. Die unsichtbaren Teufel und Krankheitsdämonen schleichen sich wieder ein in der Gestalt der sogenannten Viren – ein Wort aus dem Lateinischen, das Schleim oder Gift bedeutet. Viren sind böse Feinde. Unsere Regierenden haben ihnen den Krieg angesagt. Man will sie ausrotten, so wie man – angeblich – den Pocken-Virus ausgerottet hat.

Es ist nicht lange her, da hatten wir SARS, Vogelgrippe und Schweinegrippe als Panepidemie, mit weltweit mehreren hundert Toten, aber kaum jemand hatte sich deswegen besonders aufgeregt. Das Corona-Virus, Covid-19, hat uns jedoch das Gruseln gelehrt; zwar gab es genau genommen nicht mehr Todesfälle als in der normalen alljährlichen Grippesaison, aber Gaststätte und Geschäfte wurden geschlossen, Veranstaltungen abgesagt, öffentliches Leben aufs Minimum reduziert und die Grundrechte, wie das Versammlungsrecht, aufgehoben; in einigen Ländern gab es den Zwang Schutzmasken zu tragen und die Bevölkerung wurde praktisch unter Hausarrest gestellt. Man hat Angst voreinander, Angst vor anderen, die möglicherweise die Keime in sich tragen. Ausgefallene Gottesdienste und leere Kirchen suggerierten, dass das Virus stärker ist als Gott. Corona beherrscht alles; Greta, das Klimakillergas CO2, Gender-Equality und andere Themen rücken in den Hintergrund und verblassen angesichts der Corona-Hysterie. Diese lastet gegenwärtig wie ein Alp, ein gigantischer Druckgeist, auf die Seelen der Menschen.

... weiter im PDF: PDFDie Krone der Viren.pdf

 

Corona - eine epidemische Massenhysterie

Wir sehen, dass ganze Gesellschaften plötzlich ihre Gedanken auf ein einziges Thema fixieren und den Verstand dabei verlieren; dass Millionen von Menschen gleichzeitig von einer einzigen Wahnvorstellung ergriffen werden, bis ihre Aufmerksamkeit von einem neuen Aberwitz erfasst wird, der interessanter ist als der erste.“


Charles May Kay,
Extraordinary Popular Delusins
And the Madness of Crowds
 

Kriminelles Vorwissen bei Corona-Pandemie - Heiko Schöning

Der Hamburger Arzt und Autor Heiko Schöning wundert sich über die Panikmache der Bundesregierung in der Corona-Pandemie. Vieles erinnert ihn an die Anthrax-Fälle 2001 in den USA. Auch in der gegenwärtigen Krise gäbe es "kriminelles Vorwissen", so Schöning, schließlich könne der angekündigte Impfstoff auch zur Bio-Waffe werden. Das Interview wurde am 7. Mai 2020 im Rahmen der Pressekonferenz des Demokratischen Widerstandes in Berlin geführt.
 

20.-21. JUNI 2020 - TAG DER STORNIERUNG IHRES HANDYKONTOS

1996 begann DIE TELEKOMMUNIKATIONSINDUSTRIE mit der Umsetzung ihres Plans, jedem Mann, jeder Frau und jedem Kind auf der Erde ein Mobiltelefon in die Hand zu geben. Das Ergebnis, vierundzwanzig Jahre später, ist die drohende Auslöschung allen Lebens. Zum ersten Mal in der Geschichte der Menschheit ist jeder Mensch auf der Erde eine offene Quelle von Mikrowellenstrahlung. Die Honigbiene im obigen Banner kann ihr nicht mehr entkommen.

End Cellphones Here On Earth (ECHOEarth) lädt Sie ein, sich uns in ihrem Namen und im Namen aller anderen Kreaturen anzuschließen, um Ihr Handy-Konto zu kündigen und mobiltelefonfrei zu werden. 5G breitet sich aus wie Unkraut, und die Satelliten von SpaceX stören die eigentliche Quelle des Lebens. Wir haben fast keine Zeit mehr.

ECHOEarth ist eine Organisation von Menschen, die keine Mobiltelefone besitzen und deren Aufgabe darin besteht, die Ursache für das drahtlose Netz, das jedes Lebewesen erstickt, an der Wurzel zu bekämpfen.


Unsere neue Website hat ein Leitbild und eine Unterschriftenseite. Wir bitten nur um Ihren Namen, Ihr Land und Ihre E-Mail-Adresse. Keine dieser Informationen werden irgendwo veröffentlicht oder mit irgendjemandem geteilt; wir brauchen sie nur, um zu verfolgen, wie viele Menschen an dieser Kampagne teilnehmen.

Wir bitten so viele Menschen wie möglich, beim Start dieser Kampagne zu helfen, indem Sie Ihre Handy-Abonnements am oder vor der Sonnenwende vom 20. bis 21. Juni 2020 kündigen.

„Wenn nicht jetzt, wann dann? Wenn nicht ich, wer dann?“ Es beginnt mit uns. Bitte schließen Sie sich uns an.

 

Das deutsche Watergate …

… oder der größte Skandal seit dem Bestehen der Bundesrepublik

Bundesweite Demonstrationen gegen Corona-Maßnahmen
Bundesweite Demonstrationen gegen Corona-Maßnahmen
Seit dem Wochenende 9./10. Mai 2020 macht ein Papier aus dem Bundesinnen-ministerium die Runde in Deutschland und bestätigt die Zweifel vieler Bundesbürger. Ein hoher Beamter des Ministeriums schrieb eine Analyse, die der „chinesischen Schnupfen-Politik“ (Corona) des Bundes ein vernichtendes Zeugnis ausstellt.

Wer bisher schon erhebliche Zweifel an der „chinesischen Schnupfen-Politik“ von Bund und Ländern hatte, darf sich seit dem Wochenende auch offiziell bestätigt fühlen. Eine aus dem Bundesinnenministerium stammende Analyse attestiert den Verantwortlichen schwer-wiegende Fehleinschätzungen und Entscheidungen, deren Schaden jetzt bereits weitaus größer ist als ihr Nutzen. Dass das Bundesinnenministerium das Papier zurückgewiesen und den Autor sanktioniert hat, wirft weitere Fragen auf. In den Sozialen Medien äußern Bürger ihre Besorgnis, dass die Politik kritischen Stimmen einen Maulkorb erteilt.

Was steht in dem Papier?

Genau genommen gibt es zwei: eine 93-seitige Kurzfassung sowie eine 192 Seiten umfassende Langfassung. Diese umfasst neben Analysen des Mitarbeiters auch Mailverkehr mit Kollegen und Vorgesetzten. Der Autor bezeichnet das Papier selbst als interne Analyse und spricht von einem „Vorgriff auf eine nach der Krise zu unternehmende Evaluation (…) des Krisenmanagements“ - um dann sehr konkrete Appelle an die Politik zu formulieren: „Die staatlich angeordneten Schutzmaßnahmen“ hätten „inzwischen jeden Sinn verloren“, schreibt der Autor. „Es wird dringend empfohlen, sie kurzfristig vollständig aufzuheben.“

Stephan Kohn

Der Autor Stephan Kohn arbeitet im Referat KM4 des Bundesinnenministeriums und leitet dort das Projekt „Erneuerung der nationalen kritischen Infrastruktur-Strategie Deutschlands“ im Ministerium. Gemäß Organigramm stehen zwischen Kohn und Ressortchef Horst Seehofer der Leiter der Abteilung KM und ein Staatssekretär.

Pressemeldung vom 14.5.2020

Horst Seehofer: „Ich kenne den Mitarbeiter nicht näher“, sagte der CSU-Politiker.
Stephan Kohn hat Politologie und Verwaltungswissenschaften studiert. Vor seiner Zeit im Ministerium arbeitete er als Persönlicher Referent eines Berliner Bezirksbürgermeisters. 2018 wollte er kurz SPD-Chef werden und versuchte, während des SPD-Bundesparteitages, eine Kandidatur um den Parteivorsitz gegen Andrea Nahles auf die Beine zu stellen. Im Bundesinnenministerium hat er sich zuvor unter anderem mit den Themen Verwaltungsmodernisierung, Visumpolitik und Dienstrecht befasst.

Die Erstellung des Papiers

10 Ärzte und Wissenschaftler haben sich an der Erstellung des Papiers beteiligt. In einer ersten Mail zeigen sie sich verwundert über die Reaktion des Ministeriums. Sie bezeichnen Kohn als „couragierten“ und „engagierten“ Mitarbeiter und den Bericht eine „wichtige Einschätzung auf dem Boden umfassender fachlicher Expertise“. Zu den Ärzten und Wissenschaftlern gehören der Mikrobiologie Sucharit Bhakdi, die Kieler Dermatologin Karina Reiss, der Soziologe Gunnar Heinsohn, der Toxikologe Stefan W. Hockertz, der Pathologe Peter Schirmacher, der Wiener Mediziner Andreas Sönnichsen, der Psychologe Harald Walach, Gunter Frank und Til Uebel, Mitverfasser des „Appells deutscher Ärzte“. Die Unterzeichner appellierten bereits Mitte April an die Bundesregierung, die Beschränkungen zu lockern und bei der wissenschaftlichen Begleitung der Pandemie nachzusteuern.

„Der Kollateralschaden ist schon höher als der erkennbare Nutzen."

Zusammengefasst hält Stephan Kohn die Gefahreneinschätzung für übertrieben, die Maßnahmen für überzogen, die Entscheidungsgrundlage für unzureichend und irreführend. „Der Kollateralschaden ist inzwischen höher als der erkennbare Nutzen“, schreibt er. Die Bundesbehörden seien ungenügend vorbereitet gewesen und hätten auch deshalb falsch reagiert und die Politik schlecht beraten. Zudem höre die Bundesregierung auf zu wenige und einseitige Experten. In einer Pandemielage müssten zuständige Behörden entscheiden, nicht die Politik. Kohn befürchtet, dass es der Politik am Ende mehr um Selbsterhalt als um den Bevölkerungsschutz gehe und es ihr deshalb wichtiger sein könnte, die bisherige Politik zu rechtfertigen, als das Richtige zu tun.

Die Maßnahmen der Bundesregierung sind nicht gerechtfertigt

Stephan Kohn ist überzeugt, dass die Zahl der Toten und anderer Geschädigter durch die getroffenen Maßnahmen um ein Vielfaches größer ist als die Zahl potenziell durch das Virus Getöteter. Rund 2,5 Millionen im März und April verschobene Operationen würden allein zu 5.000 bis 125.000 vorzeitigen Toten führen. Tausende Menschen würden durch unterbrochene Behandlungen sterben. Es drohten zusätzliche Suizide sowie Opfer von häuslicher Gewalt und Missbrauch innerhalb der Familie. Zudem werde der massive Wirtschaftseinbruch in der Summe mehrere Millionen Lebensjahre kosten, weil sich die kommende Wirtschaftskrise negativ auf die Versorgungslage der Menschen auswirken werde - auch auf die Alten, die die Politik mit ihren Entscheidungen schützen will. Die Zahl der chinesischen Schnupfen-Toten sei dazu vergleichsweise gering und betreffe vor allem Menschen, die wegen ihres Alters oder Vorerkrankungen ohnehin dem Tod nahe seien.

Ein grundsätzliches Versagen der Politik

Stephan Kohn hält die Datenlage zum chinesischen Schnupfen für irreführend und ungenügend und kann nicht nachvollziehen, warum sich die Bundesregierung in ihrer Bewertung auf wenige Experten und Institute wie das Robert-Koch-Institut (RKI) stützt. Das sei „angesichts der Vielfalt von verfügbaren Instituten, Einrichtungen und Experten weltweit nicht akzeptabel“. Dass der gemeinsame Krisenstab des BMI und des Bundesgesundheits-ministeriums „ausschließlich die Aufgabe hat, den Gesundheitsschutz sicherzustellen, erscheint als Mangel“, kritisiert Kohn. Er fordert, dass Informationen zu allen gesellschaft-lichen Aspekten in den Entscheidungs- und Abwägungsprozess einfließen. „Das ist bis zum heutigen Tage nicht geschehen.“

Stephan Kohns Besorgnis um die Bundesrepublik

Aus dem vorliegenden Text werden zweierlei Dinge ersichtlich. Stephan Kohn ist ernsthaft besorgt um das Land und seine Menschen. Dass er mit seinem Rundschreiben „ohne vorherige Konsultation anderer zuständiger Stellen“ mit allen Regeln des Beamtendaseins bricht, begründet er damit, dass „Gefahr im Verzug“ sei. Dass die ihm aufgegebene „Erneuerung der nationalen KRITIS-Strategie“ (KRITIS = kritische Infrastruktur-Strategie Deutschlands) bis heute nicht erfolgte, sei „vielfachen administrativen Ungeschicklichkeiten und Fehlleistungen des eigenen Hauses“ zuzuschreiben. Stephan Kohn beklagt außerdem, dass auf seine dem chinesischen Schnupfen-Krisenstab „zugeleiteten Informationen (Analysen und Berichte) erfolgte keine Reaktion“. An verschiedenen Stellen gerät der Text zur Grundsatzkritik: an der Kanzlerin, den Medien, dem Rentensystem. Er ist sich seines untypischen Stils jedoch bewusst: „Die Leser mögen mir den direkten Stil nachsehen und sich vor allem des inhaltlichen Kerns dieser Arbeit bedienen.“ In seinen Schlussbemerkungen äußert er die Hoffnung, „dass dieser Bericht dennoch einen produktiven Beitrag zum Krisen-geschehen leisten kann“.

Stephan Kohn versuchte sich an Horst Seehofer zu wenden

Er sendete das Papier zunächst seinem Referatsleiter, der es an Kollegen weiterleitete mit der Bitte um „beratendes Feedback“, wenn es nötig wäre. Einer von ihnen lobte den Text als „sehr gelungen und zutreffend“. Dann bekam Kohn einen Dämpfer von seinem Referatsleiter. Zwei Tage später schrieb Stephan Kohn, der Leiter habe ihn gebeten, „mit diesem Anliegen unter meinem Namen und nicht im Namen von KM4 zu agieren, da er den dienstlichen Bezug nicht sieht“. Dann wandte er sich an Horst Seehofer. Dessen Büro lehnte es aber offenbar ab, Seehofer das Papier zu zeigen. Berichten zufolge hat Stephan Kohn seine Arbeit an seinen Abteilungsleiter, an den chinesischen Schnupfen-Krisenstab, an das Kanzleramt und an alle Landesregierungen verschickt. Dies alles geschah am Freitag, den 8.5.2020, als Berlin den Tag der Befreiung als Feiertag beging. Am Wochenende fand es dann seinen Weg in die Öffentlichkeit. Die Berichterstattung begann. Am Mittwoch musste sich auch Bundeskanzlerin Angela Merkel im Bundestag dazu äußern: Die Bundesregierung teile seine Einschätzung nicht, sondern sei zu anderen Bewertungen gekommen.

Die Reaktion des Bundesinnenministeriums

Noch am Wochenende äußerte sich das Bundesinnenministerium zu dem Papier und sprach von einer „kritischen Privatmeinung zum chinesischen Schnupfen-Krisenmanagement der Bundesregierung“. Es handele sich um eine „eigenständig vorgenommene Analyse“ ohne Auftrag und Autorisierung. Es sei „nicht akzeptabel und mit den allgemeinen Pflichten im öffentlichen Dienst nicht vereinbar, wenn private Meinungsäußerungen und Gedankensammlungen unter Verwendung behördlicher Symbole, zum Beispiel: dem offiziellen Briefkopf, verfasst und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden“. Inzwischen sei sichergestellt worden, „dass der Verfasser des Schreibens nicht weiter den unzutreffenden Eindruck erwecken kann, er handele insoweit für oder im Namen des BMI“. Stephan Kohn zahlt einen hohen Preis - gegen ihn wurde ein Dienstverbot verhängt.

Expertenstimmen zum chinesischen Schnupfen



„Ein Journalismus, der öffentliche Verlautbarungen nur noch unkritisch nachplappert, ist am Ende. (…) Zeitunglesen geht im Moment schnell. Zwei Minuten, wie in der DDR. Einmal blättern und man weiß, dass sich die Regierungsmeinung nicht geändert hat und die Medienlogik auch nicht. Eigentlich habe ich dazu schon alles gesagt. Ich habe letzte Woche geschrieben, wie sich Journalismus und Politik gegenseitig hochgeschaukelt haben am Imperativ der Aufmerksamkeit und dadurch eine Realität geschaffen wurde, die man jetzt nicht einmal mehr zu dritt auf der Straße erörtern kann. Das ist der Tod von Öffentlichkeit, die online nicht wiederbelebt werden kann.“
Professor Dr. Michael Meyen, Professor für Kommunikationswissenschaft an der LMU München.

„Nach langer Bedenkzeit wende ich mich an die verbliebenen Vernunftbegabten. Und ich möchte mir trotz möglicher Anfeindungen, Shit Storms oder Stigmatisierung das Recht nicht nehmen lassen, Kommentare von Journalisten, sogenannten Experten sowie Entscheidungen politischer Verantwortungsträger kritisch zu hinterfragen. (…) Prozentsatz von schweren Fällen und Todesraten um den Faktor 10 überschätzt. (…) Wer das aktuelle Vorgehen fälschlicherweise als angemessen bewertet, müsste dies anlässlich der jährlichen Influenza-Daten bei uns wohl jedes Jahr in der Influenza-Saison mit gleicher Konsequenz aufs Neue erfordern müssen.“
Professor Dr. Dr. Martin Haditsch, Facharzt für Mikrobiologie, Virologie und Infektions­epidemiologie, Österreich.

„Coronaviren sind uns bekannt aus der Vergangenheit (…) Die Daten aber sprechen dafür, dass diese Erkrankung weniger gefährlich ist als Influenza. (Bei) Influenza können wir uns doch noch alle gut daran erinnern, wie es 2017 zu einer schweren Ausbruchsituation kam. Letztendlich mit 27000 Toten in Deutschland und diese 27000 Tote, die scheinen Manche verdrängt zu haben. (…) Es kann nicht sein, dass wir uns nur noch um Corona kümmern und dass irgendwo die Gefahr besteht, dass irgendwelche anderen Keimausbrüche zum Beispiel resultieren.“
Professor Dr. Jochen A. Werner, Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender der Universitätsmedizin Essen.

„Die Furcht vor Covid-19 basiert auf seiner hohen geschätzten Todesrate – laut Weltgesundheitsorganisation und anderen Organisationen sind 2 bis 4% der Menschen mit bestätigtem Covid-19 gestorben. (…) Wir glauben, dass diese Schätzung zutiefst fehlerhaft ist. (…) Wenn die Zahl der tatsächlichen Infektionen viel größer ist als die Zahl der Fälle – um Größenordnungen größer – dann ist auch die tatsächliche Sterblichkeitsrate viel niedriger. Das ist nicht nur plausibel, sondern nach dem, was wir bisher wissen, auch wahrscheinlich.“
Professor Dr. Eran Bendavid und Professor Dr. Jay Bhattacharya sind Medizin-Professoren an der Stanford-Universität, USA.

„Persönlich würde ich sagen, dass der beste Ratschlag ist, weniger Zeit mit dem Anschauen von Fernsehnachrichten zu verbringen, die sensationell und nicht sehr gut sind. Ich persönlich halte diesen Covid-Ausbruch für eine schlimme Winter­grippe­-Epidemie. In diesem Fall hatten wir im letzten Jahr 8000 Todesfälle in den Risikogruppen, d.h. über 65% Menschen mit Herzkrankheiten usw. Ich glaube nicht, dass der aktuelle Covid diese Zahl überschreiten wird. Wir leiden unter einer Medienepidemie!“
Professor Dr. John Oxford von der Queen Mary Universität London, Großbritannien, weltweit führender Virologe und Influenza-Spezialist.

“’Was wir brauchen, ist die Panik zu kontrollieren‘, sagte er. Im Großen und Ganzen wird es uns gut gehen. (…) Aber er wirft den Medien auch vor, unnötige Panik zu verursachen, indem sie sich auf die unerbittliche Zunahme der kumulativen Zahl der Fälle konzentrieren und Prominente ins Rampenlicht rücken, die sich mit dem Virus infizieren. Im Gegensatz dazu hat die Grippe seit September 36 Millionen Amerikaner erkrankt und schätzungsweise 22.000 getötet, so die CDC, aber diese Todesfälle werden weitgehend nicht gemeldet.”
Professor Dr. Michael Levitt, Professor für Biochemie,  Stanford University, USA. Nobelpreis für Chemie 2013.

„Dieses Virus beeinflusst in einer völlig überzogenen Weise unser Leben. Das steht in keinem Verhältnis zu der Gefahr, die vom Virus ausgeht. Und der astronomische wirtschaftliche Schaden, der jetzt entsteht, ist der Gefahr, die von dem Virus ausgeht, nicht angemessen. Ich bin überzeugt, dass sich die Corona-Sterblichkeit nicht mal als Peak in der Jahressterblichkeit bemerkbar machen wird … (…) So sei bisher in Hamburg kein einziger nicht vorerkrankter Mensch an dem Virus verstorben. (…) Es gebe keinen Grund für Todesangst im Zusammenhang mit der Ausbreitung der Krankheit hier in der Region Hamburg, sagt er“
Professor Dr. Klaus Püschel ist Rechtsmediziner und Chef der Hamburger Rechtsmedizin.

„Zunächst: Mit der Verdreifachung der Tests ergab sich auch etwas mehr als eine Verdreifachung der positiv Getesteten. Diese Verdreifachung wurde den Bürgerinnen und Bürgern als Verdreifachung der Infizierten vorgeführt. (…) Weitreichende Entscheidungen bedürfen gesicherter Grundlagen. Genau das ist bisher vernachlässigt worden. Die wiederholte Gleichsetzung der Zahl positiv Getesteter mit der Zahl der Infizierten vernebelt den Blick, die Zählweise bei Corona-Toten ebenfalls. (…) Der Maßstab der Regierung, ab wann eine Abschwächung der Maßnahmen geboten ist, basiert auf einer Scheinzahl von Infizierten, die aber nichts mit der Realität gemein hat.“
Professor Dr. Gerd Bosbach, emeritierter Professor für Statistik, Mathematik und empirische Wirtschafts- und Sozialforschung und Mit-Autor des bekannten Buches „Lügen mit Zahlen“.

„Ist unser Kampf gegen den Coronavirus schlimmer als die Krankheit? (…) Mögliche Anwendung eines ‚Herdenimmunitäts‘-Ansatzes (…) Die Daten aus Südkorea (…) zeigen, dass 99 Prozent der aktiven Fälle in der generellen Population ‚mild‘ sind und keine spezifische medizinische Behandlung brauchen. (…) Die Todesfälle sind vor allem bei älteren Menschen, bei Menschen mit schweren chronischen Krankheiten wie Diabetes und Herzkrankheiten sowie bei Menschen in beiden Gruppen zu finden. Dies gilt nicht für infektiöse Geißeln wie die Grippe. Die Grippe trifft ältere und chronisch kranke Menschen ebenfalls hart, aber sie tötet auch Kinder.“ 
Dr. David Katz, Universität Yale, USA, Gründungsdirektor des Yale University Prevention Research Center.

„Dieses Beweisfiasko schafft eine enorme Unsicherheit über das Risiko, an Covid-19 zu sterben. Gemeldete Todesfälle, wie die offizielle Rate von 3,4% der Weltgesundheitsorganisation, sind entsetzlich – und bedeutungslos. Patienten, die auf SARS-CoV-2 getestet wurden, sind unverhältnismäßig viele mit schweren Symptomen und schlechten Ergebnissen. Da die meisten Gesundheitssysteme nur über begrenzte Testkapazitäten verfügen, könnte sich die Selektionsverzerrung in naher Zukunft sogar noch verstärken. (…) Eine bevölkerungsweite Todesfallrate von 0,05% ist niedriger als die der saisonalen Grippe. Wenn dies die tatsächliche Rate ist, kann die Abriegelung der Welt mit potenziell enormen sozialen und finanziellen Folgen völlig irrational sein.“
Professor Dr. John Ioannidis, Stanford-University, USA.

„Corona: Eine Massenpanik-Epidemie. (…) Die WHO schätzt, dass eine Grippesaison etwa 500.000 Menschen tötet, d.h. etwa 50 Mal mehr als diejenigen, die bisher während der mehr als dreimonatigen Coronavirus-Epidemie gestorben sind. (…) Während der Influenza-pandemie 2009 wurden keine solch drakonischen Maßnahmen ergriffen, und sie können natürlich nicht jeden Winter, der das ganze Jahr über andauert, angewandt werden, da es irgendwo immer Winter ist. Wir können nicht die ganze Welt dauerhaft abschalten.“
Professor Dr. Peter C. Gøtzsche, Medizinforscher und Professor an der Universität Kopenhagen.

„Das Virus hat nach meiner Auffassung – und da habe ich eine große Übereinstimmung mit vielen anderen Medizinern – in etwa die gleiche Gefährlichkeit wie Influenza. Wir sehen das an den Todesraten, die in etwa bei 0,3 bis 0,7 Prozent liegen. Das entspricht dem, was wir bei Influenza auch sehen. Der Verlauf ist ähnlich. Also es ist ein Erkrankung des Hals-Nasenbereiches bis hin zur Lunge. Das ist eine Infektion, die ähnlich verläuft wie Influenza und auch ähnlich ansteckend ist. (…) Masern sind deutlich gefährlicher.“
Professor Dr. Stefan Hockertz, Immunologe und Toxikologe.

„Frage: Frau Professorin Edenharter, sind die derzeit verhängten Kontaktverbote und Ausgangsbeschränkungen überhaupt vom Grundgesetz und den geltenden Gesetzen gedeckt?
Ein klares Nein. Es fehlt zu allererst an einer tauglichen Rechtsgrundlage. Außerdem sind zumindest in einigen Bundesländern Regelungen beschlossen worden, die die Freiheitsrechte bestimmter Personengruppen unverhältnismäßig stark einschränken.“
Professor Dr. Andrea Edenharter, Rechtsprofessorin.

 

Bemerkungen zur Corona-Krise

9.5.2020 – Demo - 7. Mahnwache Grundgesetz, Stuttgart

Prof. Dr. Stefan Homburg, Direktor des Instituts für öffentliche Finanzen der Universität Hannover



Prof. Dr. Stefan Homburg: „Ihnen ist vielleicht aufgefallen, dass ich mich eben gemeldet habe bei der Fraktion der Aluhut-Träger, der Verschwörungstheoretiker. Und das habe ich deshalb getan, weil ich seit Wochen im Internet und in den Medien ununterbrochen beleidigt werde als Verschwörungstheoretiker und Aluhut-Träger nur weil ich öffentlich zugängliche Zahlen darbiete. Sie können gestern auf Twitter kucken, da hat der Bundestagsabgeordnete Lauterbach vorgeschlagen die Schulen bis weit ins nächste Jahr geschlossen zu halten, mich abqualifiziert und gesagt, ich könne als Nichtmediziner zu diesen Fragen nichts sagen. Ich bin nicht Mediziner und ich spreche hier nicht über medizinische Probleme. Ich spreche über ein Wissenschafts-, Medien- und Politikskandal, wie ich ihn mir nie hätte träumen lassen.“

 

ZDF-Sendung „Berlin direkt“ vom 10.05.2020

Erstmals offizielle Kritik an den Corona-Zahlen und dem Robert-Koch-Institut

Der Druck auf Bundesregierung, Landesregierungen und das Robert-Koch-Institut wächst. Erstmals berichtet jetzt das ZDF über Fehleinschätzungen und Falschinformationen.



Für die Akzeptanz der kommunizierten Botschaften ist essentiell, dass die Behörden „auf Augenhöhe“ mit der Bevölkerung kommunizieren. Der Bürger sollte als Partner, nicht als „Befehlsempfänger“ verstanden werden. So steht es in einer Pandemie-Risikoanalyse von 2012, geschrieben für die Bundesregierung vom RKI.

Die Kritik von Pathologen geht weiter und zielt auf die Kernfrage: Wie viele der gezielten Todesfälle tatsächlich auf Covid zurückzuführen sind. Bis heute sei hier keine wissenschaftliche Herangehensweise des RKI erkennbar, die anfangs sogar von Obduktionen abriet.

Christian Lindner, FDP-Partei- und Fraktionsvorsitzender am 23.4.2020 vor dem Deutschen Bundestag: „Eins ist doch ersichtlich, viele Entscheidungen sind nicht gesicherte Erkenntnisse, sind nicht zur Wahrheit geronnene Forschung sondern sind politische Entscheidungen und als solche können und müssen sie hier diskutiert werden.“

 

Ärzte für Aufklärung + Ich bin anderer Meinung

Demokratischer Widerstand Berlin, Pressekonferenz am 7.5.2020

Der Hamburger Arzt Heiko Schöning: „Wir Ärzte für Aufklärung kritisieren die Maßnahmen im Zuge für Covid-19 als überzogen. Die Maßnahmen die wir alle erleben, haben nichts mit einer angemessenen Unterdrückung eines Virus zu tun. Also wer wird hier eigentlich unterdrückt? Wir haben nicht die Pest und das diesjährige Coronavirus SARS-CoV-2 verhält sich im gleichen Rahmen wie saisonale Grippenviren die wir eigentlich jedes Jahr haben. Das im Grunde genommen eine gute Nachricht. Die schlechte Nachricht ist, dass wir alle eine Panik erleben. Die Corona-Panik ist eine Inszenierung. Sie ist ein Betrügertrick. Es ist höchste Zeit, dass wir verstehen, dass wir in Mitten eines weltweiten und mafiösen Verbrechens sind. Zur Beweisführung gibt es ausführliche Zeugeninterviews zum Beispiel von Professor Bhakdi, von Dr. Wodarg und auch von mir. Ich habe die Erregerpanik schon 4 Monate vorausgesagt. Ich kann sie nur alle einladen sich diese Zeugenvideos herunterzuladen bevor das Internet jetzt auch noch eine Corona-Ausgangssperre bekommt.

Wichtige Beweise veröffentlichen wir auch auf der Webseite „Ärzte für Aufklärung“ www.ärzte-für-aufklärung.de/ und auch als Artikel der jetzt wieder am 8. Mai erscheinenden Zeitung „Demokratischer Widerstand“ www.nichtohneuns.de/, die eine Auflage von mehr als 300.000 gedruckten Exemplaren hat. Das ist soweit ich informiert bin, die auflagenstärkste Zeitung der Bundesrepublik. Dort werden wir auch weitere Artikel publizieren und sie sind auch als kostenloses pdf auf der Webseite z.B. auch www.ärzte-für-aufklärung.de/ abrufbar, genauso auch wie jetzt hier die Partnerorganisationen der einzelnen oppositionellen Gruppen, die sich gebildet haben.

Ich möchte zum Abschluss ausdrücklich davor warnen, dass wir uns leider nicht sicher sein können, was z.B. in den geplanten Impfstoffen tatsächlich enthalten ist. Dazu gibt es sehr wichtige Hinweise und Beweise die wir auch auf der Webseite Ärzte für Aufklärung publiziert haben. Es ist tatsächlich so, dass vor 6 Jahren eine WHO-Impfstoffkampagne in Kenia gelaufen ist und in den Impfstoffampullen war heimlich, der Zusatz von Schwangerschafts-hormonen. Das bedeutet, dass mit diesem Impfstoff auch heimlich gegen Schwangerschaft geimpft worden ist. Die wissenschaftlichen Beweise sind in einem Fachartikel abrufbar. Dazu gibt es auch noch Zeugen, Ärzte und über 20 Bischöfe. Nehmen sie das bitte ernst und ich kann nur noch einmal warnen. Wir können uns nicht sicher sein, was in den Impfstoffen enthalten ist und wir müssen uns auch jetzt demokratisch fragen, warum kommen diese überzogenen Maßnahmen, denn medizinisch und wissenschaftlich liegen die Beweise eigentlich schon da. Der einzige Punkt ist, dass diese Beweisführung noch nicht einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht worden ist. Aber da haben wir zum Glück gute Partnerorganisationen. Vielen Dank!“

Pressekonferenz in voller Länge mit Anselm Lenz, Henrik Söderkamp, Anne Höhne, Heiko Schöning und Walter Weber. Zusammen mit „Ärzte für Aufklärung“ und „Ich bin anderer Meinung“ lud der Demokratische Widerstand am 7. Mai 2020 in die Redaktionsräume der gleichnamigen Wochenzeitung in Berlin Wedding, um der Öffentlichkeit seine Ziele im Kampf gegen die Corona-Maßnahmen der Regierung zu erläutern.
 

Die Pressekonferenz am 7.5.2020 in voller Länge:

„Niemand hat die Absicht, eine CORONA-Zwangsimpfung durchzuführen.“


Sinn und Zweck dieser Aufklärung ist, dass informierte Menschen nicht auf Maßnahmen unter Falscher Flagge hereinfallen, sondern anhand von Fakten gesündere Entscheidungen treffen können.

Grundsätzlich kann man Impfungen als Technik neutral gegenüber stehen. Impfungen haben Wirkungen. Es ergeben sich nur die Fragen: Wer impft zu welchem Zweck? Welcher Inhalte sind wirklich in den Impfstoff-Ampullen enthalten und wie wirken sie?

Linkhttps://www.ärzte-für-aufklärung.de/neu-informationen/impfungen/

Oldenburger Ärztin Dr. med. Katrin Korb äußert sich kritisch zu Impfungen bei einer Corona Demo auf dem Oldenburger Schlossplatz.
 

brauchen wir eine Bürgerbewegung?

IBAM Verein und Netzwerk

IBAM (Ich bin anderer Meinung) ist ein gemeinnütziger Verein, derzeit noch in Gründung. 1. Vorstand ist Klaus Pertl (KlausPertl.com) und 2. Vorstand ist Lothar Hirneise (Hirneise.de). Beide engagieren sich seit über 20 Jahren für die Erforschung nicht-universitärer Krebstherapien. Doch dies ist für die Arbeit bei IBAM zweitrangig. Unserem Vorstand, unseren Gründungsmitgliedern, aber auch unseren Mitgliedern im Allgemeinen, geht es darum, ganzheitlich denkende Menschen zusammenzubringen. Für eine bessere Welt. Für eine gerechtere Welt. Für eine schönere Welt.



Erfahren Sie hier Aktuelles zu Corona, Politik, Medizin, Wirtschaft und alles was uns in dieser Krise interessiert. www.ichbinanderermeinung.de

 

Anmerkungen zum CORONA-Syndrom

von Dr. med. Thomas Hardtmuth

Dr. Hardtmuth (Arzt und Autor, Jahrgang 1956, Dozent für Gesundheitswissenschaften und Sozialmedizin an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg, seit 1985 ärztlich tätig, zuletzt als Oberarzt für Chirurgie) und Thoraxchirurgie am Klinikum Heidenheim)


Eine Erregungswelle geht um die Welt, die einerseits zerstörerische und krankmachende Wirkungen zeigt, andererseits aber auch die Chance bietet sehr viel zu lernen und einen zivilisatorischen Entwicklungsschritt zu tun.

Aus anthroposophischer Perspektive leben wir derzeit im Zeitalter der Bewusstseinsseele. Es ist das Zeitalter auch der wissenschaftlichen Aufklärung, die im 16. Jahrhundert begonnen hat und noch lange Zeit in Anspruch nehmen wird. Am Ende dieser Epoche wird der Mensch einen viel weiteren Bewusstseins-Horizont entwickelt haben, als wir uns das heute vorstellen können. Vorausgegangen war das Zeitalter der Verstandesseelen-Kultur. Das logische Denken, wie es von den antiken griechischen Philosophen entwickelt wurde, war eine wesentliche Fähigkeit, wie sie in diesem Zeitraum ausgebildet wurde.

Die Coronakrise ist nun ein anschauliches Beispiel, an dem wir die Auseinandersetzung zwischen der „alten“ Verstandes- und der modernen Bewusstseinsseelenkultur studieren können. Einfach formuliert können wir sagen: Die Verstandesseele generalisiert, die Bewusstseinsseele integriert.

Der Verstand denkt in eine Richtung, die Bewusstseinsseele erfasst die gesamte Breite, die Peripherie eines Phänomens. Wenn fünf Menschen streiten und jeder hat eine andere Meinung, dann liegt das selten an der Unvereinbarkeit der Meinungen, sondern an der Unfähigkeit einzusehen, dass jede Meinung aus einer bestimmten Perspektive ihre Berechtigung hat und das es nicht um ein Entweder-Oder, sondern um ein Sowohl-als-Auch geht. Die Verstandesseele denkt linear im Sinne einer eindimensionalen Logik; aus A folgt B und aus B folgt C. Und aus dem Zwingenden dieser Logik bezieht sie ihren Anspruch recht zu haben. Dieses Denken ist zum Beispiel nicht in der Lage, das Prinzip des Lebendigen zu erfassen, weil es nur in mechanistische Kausalketten und nicht in integralen Zusammenhängen und komplexen Wechselwirkungen denkt. Die System-Wissenschaften sind Ausdruck der Bewusstseinsseelen-Entwicklung.

Auf das Corona Problem übertragen lautet die Verstandes-Analyse: Viren machen krank und verbreiten sich über Ansteckung. Viren können mutieren und zu schlimmen Seuchen mit vielen Todesopfern führen. Also müssen wir, um das zu verhindern, möglichst viele Kontakte und damit die Ansteckung verhindern, wir müssen Schulen, Läden, Restaurants, Hotels, Theater, Konzertsäle schließen und alle Arten von menschlichen Versammlungen verbieten, um das Problem zu lösen.


Dieses Bild von den Viren ist eindimensional, die Logik läuft nur in eine Richtung und entfernt sich dabei immer weiter von der Wirklichkeit, wodurch unter Umständen mehr Schaden entsteht als durch das Virus selbst.

... weiter im PDF: PDFCorona-Syndrom_Dr.-Thomas-Hardtmuth.pdf

 

Eine Kritik an den Corona-Maßnahmen ist unerwünscht!

Jeder, der heute eine andere Meinung zu den Corona-Maßnahmen der deutschen Bundes-regierung hat wird mundtot gemacht, gilt als Verschwörungstheoretiker oder wird schlimmstenfalls in die „rechte Ecke“ gestellt.

Alle Maßnahmen die das Robert-Koch-Institut mit Herrn Drosten hingegen treffen und im Schlepptau mit Gesundheitsminister Jens Spahn werden ohne zu hinterfragen durchgeführt. Aussagen von Fachleuten wie Prof. Sucharit Bhakdi, Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie, Dr. Wolfgang Wodarg, Dr. Bodo Schiffmann und anderen werden verunglimpft und ins lächerliche gezogen. Selbst die Beiträge von Dr. John Ionnandis von der Stanford University werden als nicht glaubhaft dargestellt.

Google, you tube, facebook – löschen Artikel, Beiträge und Videos von Personen mit anderer Meinung zum Corona-Virus auf Anweisung.

Laszlo Trankovits – Der langjährige dpa-Journalist und Auslandskorrespondent sieht den Journalismus in Deutschland nicht nur ökonomisch, sondern auch journalistisch in einer tiefen Krise. „Von der Krankheit eines neuen Gesinnungsjournalismus ist fast die ganze Branche befallen – mit nachhaltigen Gefahren für Demokratie und Gesellschaft“, schreibt Trankovits, der über 35 Jahre lang für die dpa berichtet hat, u.a. aus den USA, dem Nahen Osten, Afrika und Italien.

John P. A. Ioannidis, Stanford University, ist besorgt
über die Massenpanik bezüglich des Coronavirus Covid-19

www.youtube.com/watch?v=d6MZy-2fcBw

In diesem lang erwarteten Follow-up zu seinem Interview Ende März erörtert Dr. John Ioannidis die Ergebnisse von drei Vorstudien (darunter auch seine jüngste, die eine drastisch verringerte Zahl der Infektionstoten zeigt), die besorgniserregenden Auswirkungen der Abriegelung, den schwedischen Ansatz, die italienischen Daten, die Höhen und Tiefen der Tests, die Durchführbarkeit der „Ermittlung von Kontaktpersonen“ und vieles mehr.

John P. A. Ioannidis von der Stanford University ist weltweit derjenige, der als erster zu fragen wäre, was dran ist am Corona-Virus, denn er ist die Koriphäe auf dem Gebiet der evidenzbasierten Medizin, Epidemiologie und klinischen Forschung.
Ioannidis beschäftigt sich mit der wissenschaftlichen Forschung selbst, der Meta-Forschung vor allem in der klinischen Medizin und den Sozialwissenschaften. Er ist Professor für Medizin, für Gesundheitsforschung und -politik und für Biomedizinische Datenwissenschaft an der Stanford University School of Medicine und mit freundlicher Genehmigung Professor für Statistik an der Stanford University School of Humanities and Sciences.

Man verlässt sich in Deutschland aber lieber auf die Aussagen von Frau Merkel und Herrn Spahn (Betriebswirt), die zuletzt falsche Corona-Infektionszahlen nannten:

40.000 statt 29.000 Personen …


Sowohl Kanzlerin Angela Merkel als auch Gesundheitsminister Jens Spahn haben die Zahl der Corona-Infizierten zu hoch angegeben. Grund ist wohl ein Rechenfehler. Die Bundes-regierung hat rund um den Bund-Länder-Gipfel am Donnerstag zu hohe Infektionszahlen genannt. Die Zahl von 40.000 akut Infizierten sei wohl nicht korrekt gewesen, räumte eine Sprecherin des Bundesgesundheitsministeriums am Wochenende ein. Das Kanzleramt wollte sich am Sonntag auf Anfrage der Nachrichtenagentur Reuters nicht äußern. Tatsächlich waren auf Basis der Zahlen der Robert Koch-Instituts (RKI) am Donnerstag nur gut 29.000 Menschen infektiös. Kanzlerin Angela Merkel hatte ebenso wie Gesundheitsminister Jens Spahn von 40.000 gesprochen – also fast ein Drittel mehr als das RKI auswies. Zur gleichen Zeit hatte Spahn diese Zahl in einem Gastbeitrag für die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" genannt.
www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_87812006/angela-merkel-und-jens-spahn-nannten-falsche-corona-infektionszahlen.html

Viele Menschen fragen sich zu Recht, von wem werden wir inzwischen eigentlich regiert, vom Gesundheitsministerium, Herrn Spahn und der Pharmalobby? Hat unsere gewählte Regierung nicht eine Fürsorgepflicht für die Bürger des Landes? Warum gibt es keine öffentliche kontroverse Diskussion? Dabei werden im Bundestag Gesetze hinter verschlos-senen Türen still und heimlich verabschiedet. Ist unsere Demokratie, wie auch die Pressefreiheit, bereits auf der Strecke geblieben? Sind wir auf dem Wege zu einem totalitären Staat? Was ist los in Deutschland?

Seit einigen Wochen ist Prof. Sucharit Bhakdi Millionen von Internet-Usern bekannt für seine Kritik an den Corona-Maßnahmen. Das sind Millionen von Menschen, die sich im Internet informieren, weil sie den Eindruck haben das Kritik an den Corona-Maßnahmen in den öffentlichen Medien, in den öffentlichen rechtlichen Fernsehanstalten weitgehend ausgespart bleibt. Dabei ist es für jeden von uns schwer sich ein Bild zu machen, um die Situation objektiv beurteilen zu können.
www.youtube.com/watch?v=xc-e8zaxicQ

Interview mit Prof. Sucharit Bhakdi
Prof. Sucharit Bhakdi ist ein thailändisch-deutscher Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie. Er ist emeritierter Professor der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und war von 1991 bis 2012 Leiter des dortigen Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene.

Die unabhängige und kritische
Schweizer Express-Zeitung bringt in ihrer Mai-Ausgabe 2020 eine sehr informative Zusammenfassung zu den bisherigen Geschehnissen während der Corona-Krise.
www.expresszeitung.com/images/pdfs/2020/ez32-20.pdf

Frank Peters, Mai 2020
 

Naturwissenschaft und Virus

Nach der Auffassung der Naturwissenschaftler besteht alle Materie aus Schwingung. Energie formt sich nach kosmischen Ordnungsprinzipien und bildet die riesige Vielfalt der Materie. In einfachen Lebensformen erhält sich die ursprüngliche Ordnung relativ gut. Je komplizierter Leben aufgebaut ist, desto vielfältiger sind die Einflussfaktoren, welche die Harmonie aufs Empfindlichste stören können.

Wir Menschen benötigen zum Gesundbleiben nicht nur eine ausgewogene Nahrung und genügend Schlaf, ebenso wichtig sind soziale- und Umwelteinflüsse. Ganz zu schweigen von der Liebe, ohne die kein Mensch überlebt. Auch die berufliche und familiäre Situation haben Einfluss auf die innere Harmonie. Die vielfältigen negativen Einflüsse führen aber immer wieder – und wenn nichts dagegen getan wird – immer mehr zu Disharmonien in unserem Schwingungsgefüge. Entropie (Chaos, Desorganisation, Desorientierung) ist die Folge. Die elektromagnetischen Impulse verschiedenster Frequenzen, welche die Lebensfunktionen sicherstellen, werden gestört. Dies schwächt die Lebenskraft und führt schließlich zu gesundheitlichen Störungen.

In einem in zahleichen europäischen Zeitungen veröffentlichten Interview wurde der neunzigjährige Philosoph Jürgen Habermas gefragt, wie er die Corona-Krise erlebe. Der Satz, der die größte Aufmerksamkeit fand, lautet, dass es noch nie so viel Wissen über unser Nichtwissen gab. Diese paradoxe Gewissheit darüber, dass es über den Risikoverlauf und die Auswirkungen der Pandemie selbst aufseiten wissenschaftlicher Experten keine absolute Gewissheit gibt, hat sichtbare Folgen für das alltägliche Verhalten in den sozialen Räumen.

Die Gefährdungen, über die uns Medien in Echtzeit informieren, in dem sie permanent über aktuelle Stände der Infektions- und Todesraten berichten, lösen Gefühle der Ohnmacht und des Ausgeliefertseins aus. Die so hervorgerufenen Ängste werden verstärkt durch den omnipräsenten Wust administrativ verordneter Hygiene-, Abstands- und Schutzvorschriften.

Im Miteinander der Menschen äußert sich diese Furcht auf zweierlei Weise. Sichtbar ist auf der einen Seite die spontane Hilfsbereitschaft und Solidarität. Ebenso auffällig ist auf der anderen Seite eine Art Regulierungswut, nicht nur durch überforderte Ordnungsämter, sondern auch von Seiten der miteinander umgehenden Einzelnen.

Sie kommt darin zum Ausdruck, dass wildfremde Menschen einander ermahnen, die vorgeschriebene Distanz millimetergenau einzuhalten. Nachbarn, die sonst kaum Notiz voneinander nehmen, beobachten sich wechselseitig, ob die verordneten Kontaktverbote und Ausgehvorschriften akribisch befolgt werden, um im Fall der Missachtung zum Mittel der Denunziation zu greifen. Diese von Misstrauen getragene Blockwartmentalität, von der man glaube, sie sei hierzulande für immer diskreditiert, feiert ebenso fröhliche Urstände wie autoritäre Reaktionsmuster.

So stellen beim Einkaufen in Super- und Wochenmärkten anonyme Konsumenten, die glauben, Anstoß nehmen zu müssen an mangelnder Infektionsvermeidung des jeweils anderen, diesen an den Pranger. Man droht auf offener Bühne, einander wechselweise zum Teufel oder in Quarantäne zu schicken. In dieses Bild passen selbst ernannte Inspektoren, die überzeugt sind, im städtischen Raum die Durchsetzung der Hygienegebote kontrollieren zu müssen. Schon nach den ersten wenigen Tagen der Gesichtsmasken-Pflicht lässt sich beobachten, dass Polarisierungen geschaffen werden zwischen Personen, die demonstrativ den Schutz auch dort und dann tragen, wo und wann es wenig Sinn macht und solchen, die selbstbestimmter, ungezwungener handeln.

Es gilt der Imperativ, dass sich jeder einzelne ausnahmslos einem propagierten Gebot der Gemeinschaft unterwerfen muss, unter Preisgabe jener Spielräume der Autonomie, für die eine freiheitliche Gesellschaft steht. Die gut gemeinte, routinemäßig geäußerte Phrase „Gesund bleiben“ wird zum Marschbefehl, den die Gesundheitspolitik bei der kollektiven Bekämpfung von Covid-19 ausgegeben hat. Die Vorrangstellung des Gesundheitsgebots scheint selbst drastische Eingriffe in die Grundrechte von Bürgern zu rechtfertigen, die auf Dauer unverhältnismäßig sind, wie prominente Verfassungsrechtler immer wieder feststellen.

Neben dem irritierenden Wissen über das Nichtwissen besteht das Neue an diesem globalen Risiko darin, dass die lebensgefährliche Infektionsgefahr alle trifft und insofern unter diesen Aspekten alle gleichmacht. Es gefährdet nicht nur die Gesundheit eines jeden, sondern hat auch für alle enorme Kollateralschäden im Bereich des Sozialen, der Politik, der Wirtschaft und Kultur zur Folge. Auch deren Ausmaß kann niemand seriös abschätzen.

Angesichts angstgesteuerter Disziplinbereitschaft vieler Menschen drängt sich die Frage auf: Drückt sich in der Prämierung von Konformität der Bruch mit dem Megatrend der Pluralisierung und Individualisierung aus, wie er übereinstimmend in den aktuellen Zeitdiagnosen der Soziologie festgestellt wurde? So vorschnell eine solche Schlussfolgerung auch einstweilen wäre, darf man doch vermuten, dass der derzeit weithin propagierte Rückzug in die Privatsphäre dazu führt, dass die Kreise zwischenmenschlicher Begegnungen und Erfahrungen immer enger gezogen werden.

Das muss für die meisten nicht gleich zu Isolation und Vereinsamung führen. Aber der Verzicht auf Geselligkeit hat desintegrierende Folgen. Soziale Interaktionen verarmen und die Begrenzung des Handlungsradius kann auf Kosten des zivilgesellschaftlichen Engagements innerhalb des demokratischen Gemeinwesens gehen.
 

Weltgesundheitsorganisation

Die WHO - Im Griff der Lobbyisten?

Kaum eine Organisation auf der Welt hat eine wichtigere Aufgabe als die Weltgesundheitsorganisation (WHO). Sie soll sich um die Gesundheit der Menschen kümmern und sie vor Krankheit schützen. Kritiker werfen der WHO jedoch vor, oft zugunsten der Wirtschaft und weniger zum Wohl der Menschheit zu handeln. Ist die Kritik berechtigt?

Wenn eine Epidemie droht, sich ein gefährliches Virus ausbreitet oder die Grippewelle rollt, ist die Weltgesundheitsorganisation (WHO) gefragt. Ihre Erfolge sind unbestritten, denn allein ihre Impfprogramme retten Millionen Menschen das Leben. Doch immer wieder versagt die Behörde auch – zum Beispiel während der Ebola-Krise. Mehr als 11.000 Menschen sind am Ebola-Virus gestorben. Die WHO nahm die Warnungen zunächst nicht ernst und reagierte zu langsam. Das sieht die Behörde inzwischen selbst so. Doch hat man aus Ebola gelernt? Auch bei der Bekämpfung von Tuberkulose werfen die Empfehlungen der WHO Fragen auf. Gleiches gilt für die Risikobewertung des Unkrautvernichtungsmittels Glyphosat, das als „wahrscheinlich nicht krebserregend“ eingestuft wird. Problematisch ist auch die Haltung beim Thema Atomkraft. Durch einen Vertrag zwischen der WHO und der Internationalen Atomenergiebehörde ist die WHO offensichtlich gezwungen, die Erforschung der gesundheitlichen Folgen mit den Interessen der Atomindustrie abzustimmen. Viele Gesundheitsexperten fordern eine grundlegende Reform. Insbesondere die Finanzierung der WHO sei ein Problem, denn der wachsende Anteil von privaten Spendern gefährde die Unabhängigkeit. Einer der größten Geldgeber ist die Bill & Melinda Gates Foundation. Mit breit angelegten Impfkampagnen haben die Stifter einiges für die Gesundheit der Menschen bewirkt, doch mit ihren Spenden nehmen sie auch starken Einfluss auf die Ausrichtung der Weltgesundheitsorganisation. Die WHO, so Kritiker, hänge mittlerweile am Tropf der Gates-Stiftung. Was ist dran an dem Vorwurf? Die Autorinnen Jutta Pinzler und Tatjana Mischke haben mit Kritikern und Befürwortern der WHO-Politik gesprochen, sie führten Interviews mit Stiftern und mit den Menschen in Afrika, Südamerika und Europa, die direkt von den Genfer Entscheidungen betroffen sind.
März 2018

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