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Kornkreise
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Coronavirus Symbole

Update-Coronavirus SARS-CoV-2-Symbole 2020

Es handelt sich oben nur um eine kleine Auswahl der vielen Coronavirus-Symbole mit denen die Weltbevölkerung seit einigen Wochen Tag für Tag durch die Medien bombardiert wird. Wir wollen an dieser Stelle keine Risikobewertung anstellen und können genauso wenig beurteilen, wie sinnvoll die vielen Einschränkungen und Eingriffe in die Grundrechte der Bürger sind, haben aber unsere Meinung dazu. In den stündlichen Nachrichten der Fernseh- und Radiosender vergeht seit Wochen kaum ein Satz ohne dass das Wort „Corona“ mindestens einmal genannt wird. Es ähnelt fast einer Gehirnwäsche.

Das Corona-Symbol oder man kann schon von einer Vielzahl verschiedener Symbole, aber zumeist ähnlicher Formen sprechen, wird für das Jahr 2020 in die Geschichte eingehen und in einem Atemzug genannt werden wie die Daten der Weltkriege oder 9/11 und andere bedeutende Ereignisse. Einen Vorgang, allerdings wie diesen, dass durch die chinesischen Grippevirus-Maßnahmen, die gesamte Erdbevölkerung für Wochen in Angst und Schrecken versetzt wird, hat es zuvor noch nie gegeben. Aber zurück zum Corona-Symbol.

Forum für Grenzwissenschaften und Kornkreise (FGK)

Unsere Gruppe, das Forum für Grenzwissenschaften und Kornkreise (FGK) beschäftigt sich seit vielen Jahren u.a. mit der Symbolik der Kornkreise, ihrer Vermessung, der Radiästhesie innerhalb und außerhalb der Formationen und somit auch ihrer Entschlüsselung.

Wer noch nie etwas von Kornkreisen gehört hat, dem sei gesagt, dass sie nicht nur in Getreidefeldern auftreten, denn sie wurden schon in fast jeder Art von Vegetation entdeckt. Die meisten Kornkreise sind Jahr für Jahr von März bis oft in den September hinein hauptsächlich in England zu finden. Kornkreise sind Bereiche eines Feldes, in denen die Halme in einer regelmäßigen Weise umgelegt, gebogen oder abgemäht worden sind. Die daraus gebildeten Kreise oder komplexeren Geoglyphen sind oft nur von erhöhter Stelle oder aus der Luft erkennbar. Besonders seit den 1990er Jahren nahmen sie in Anzahl, Größe, Form und Detailreichtum zu. Sie haben meist einen Durchmesser zwischen 10 und 100 Metern. Dokumentiert sind viele verschiedene Formen, polygonal, elliptisch, verflochten, spiralförmig und fraktale Formelemente, die sich teilweise auch mit unregelmäßigen Formationen verbinden. Es existieren aber auch symbolhafte Kornkreise. Einige dieser Bodenbilder könnten auf astronomische, physikalische und mathematische Sachverhalte hinweisen, da die in ihnen angeordneten Grundformen unterschiedlicher Größen und Abstände wiederholt sowohl ganzzahlige als auch irrationale Zahlenverhältnisse darstellen, wie etwa den goldenen Schnitt. Darüber hinaus wurden auch Kornkreise entdeckt, die überhaupt keine geometrisch regelmäßige Form besaßen, sondern eher Ähnlichkeiten mit uralten überlieferten Formen hatten, wie zum Beispiel Höhlenmalereien, indianische Piktogramme oder mystisch-magische Symbolen wie z.B. den kabbalistischen Lebensbaum.

Ein Corona/Microsoft Kornkreis?
Es war schon fast zu erwarten, dass sich eines der Corona-Symbole (rechts im Bild) in diesem Jahr in die Getreidefelder verirrt. Dazu später mehr.

Jahr für Jahr warten viele Kornkreisfreunde und -interessierte aus aller Welt fast ungeduldig auf die ersten Symbole in den Feldern, die zumeist im Grasland oder in Rapsfeldern auftauchen, denn im März, April und auch Anfang Mai ist das Getreide noch nicht so hoch gewachsen, das es sich mühelos umlegen lässt und auch liegen bleibt. Das hatte unsere Gruppe während eines angemeldeten Projektes in Zierenberg ausprobiert.

Das Getreide richtete sich nach kurzer Zeit wieder auf und ein paar Tage später waren sämtliche Spuren, die wir hinterlassen hatten wieder verschwunden. Dass heißt im Umkehrschluss, dass diese Felder von den Circlemaker-Gruppen in der Zeit noch gemieden werden und im Frühjahr eher Gras- und Rapskreise zu erwarten sind.

... weiter im PDF: PDFUpdate-Coronavirus SARS-CoV-2-Symbole 2020.pdf

update - 29.05.2020

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