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Freie Energie & heiliger Geometrie

Freie Energie mit heiliger Geometrie gebündelt

Zukünftige Landwirtschaft Ohne Dünger und Spritzmittel

Natürliche Energien bündeln wie es unsere Vorfahren
mit Steinkreisen wie Stonehenge in England machten


Die Landwirtschaft ist heute darauf angewiesen beste Erträge bei möglichst kleinem Einsatz zu erzielen um weiter existieren zu können. Der stark angewachsene Aufwand an Maschineneinsatz, Dünger oder Spritzmitteln lässt sich recht einfach mit natürlichen Mitteln reduzieren. Die Böden sind ausgelaugt, es ist kaum noch natürliches Leben darin vorhanden. LOD (Landwirtschaft Ohne Dünger) ist eine uralte Methode die noch besser als alle Bio Anwendungen arbeitet. Unsere Vorväter wandten diese Methoden schon vor vielen 1000 Jahren an um besser zu überleben.

Schauen wir nur mal über den Teich nach England, Irland oder Südafrika wo heute noch viele Steinkreise zu sehen sind. Die Wissenschaft steht da vor einem Rätsel. Sie machen uns weiß es wären Kalenderanlagen. Warum haben die Altvorderen so viel Arbeit für die oft 50 oder 100 Tonnen schweren Steinsetzungen aufgewendet.

Der ganze Kosmos ist in Bewegung. Jeder der vielen Milliarden Sterne dort oben rotiert ellipsenförmig. Das bedeutet er hat auch zwei Pole und damit erzeugt jeder Stern All-Kraft Energie. Genauso wie ein Fahrraddynamo der durch den Reifen angetrieben, sich dreht und Strom für die Beleuchtung erzeugt. Diese All-Kraft Energie strömt im gesamten Kosmos so auch hier auf der Erde. Sie umgibt uns. Da sie aber nicht gebündelt ist merken wir nichts davon. „Diese Energie ist die alles umspülende, durchdringende elektromagnetische Kraft, die in unausschöpfbaren Dimensionen den Altvorderen aber auch uns in der Gegenwart dienstbar, helfend zur Seite stehen würde, wenn wir sie nur richtig wiedererkennen und ehrfurchtsvoll einsetzen würden. Wenn wir in einem See schwimmen umspült uns das erquickende Wasser, von seiner Energie merken wir aber gar nichts. Wenn das Wasser nun aber durch eine Feuerwehrspritze gebündelt auf uns gerichtet wird dann ist die austretende Kraft sehr wohl spürbar. Und so müssen wir uns durch Steinsetzungen gebündelte All-Kraft vorstellen. Diese All-Kraft ist von Jedermann fühlbar und auch mental messbar.

Unsere Mütter und Väter bauten vor 30 000 bis 4 000 Jahren vor Chr. Steinkreisanlagen. Aus den heute noch vorhandenen Resten lassen sich viele Einzelheiten zum Sinn und Zweck dieser teilweise riesigen Bauten erkennen.

„Jörg Purner schreibt in seinem Buch „Orte der Kraft“ der erste Akt beim Bau eines Tempels ist die Errichtung der „Säule“, des aus den Steinkreisen bekannten „Mittelsteins“ im Zentrum des heiligen Bezirks. Jener Grundsäule die das „Bindeglied zwischen Erde und kreisendem Himmelsgewölbe“ manifestierte, und in der jene einzigartigen Bedingungen und Kräfte des auserwählten Ortes zum Ausdruck kamen. Gleichzeitig war sie der Fixpunkt der Mitte für den Baumeister. Diese Säule wurde später, wenn der Bau nach den Wesenszügen und Gesetzes des Ortes bestimmt war, wieder entfernt. Weiter schreibt er, das eine „Wasserlinie“ oder ein Aquastat oft nahezu grade durch das Hauptschiff einer Kirche gehen und zu einer „blinden Quelle“ unter dem Altar führen. Purner unterscheidet hier: Reaktionszonen, (Globalgitter, Diagonalgitter, Wachstumslinien,) Medial- oder Beredsamkeitslinien, Wasserlinien, geologische Bruchlinien, sowie die Polarität, die Intensität und die Einfallsrichtung dieser Zonen.“

... weiter im PDF: PDFLandwirtschaft mit Steinkreisen.pdf

Dipl.-Ing. Volker v. Schintling-Horny

August 2020
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